Montag, 16.06.2008

EM-Aus in Genf

Behörden ziehen positive EM-Bilanz

Genf - Einen Tag nach dem letzten Spiel der Europameisterschaft in Genf haben die Behörden der Rhone-Stadt eine positive Bilanz gezogen.

Als erste der vier Schweizer EM-Ausrichter-Städte hat Genf am Sonntagabend nach dem denkwürdigen 3:2-Sieg der Türkei über Tschechien die Tore seines Stadions geschlossen. Das Fest soll aber den Organisatoren zufolge weitergehen - in den kommenden Tagen in der Fan-Zone in der Innenstadt.

Insgesamt haben im Stade de Geneve drei Gruppenspiele stattgefunden. "Genf hat die Fähigkeit bewiesen, Sport- Großveranstaltungen zu organisieren", erklärte Staatsrat Marc Müller, der für die Organisation der EM 2008 in Genf verantwortlich ist.

Gelungene EM

In der gesamten Stadt habe eine ausgezeichnete Stimmung geherrscht, insbesondere am Sonntag. Das sei ein erfreuliches Signal für eine mögliche Genfer Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2018. 

In den vergangenen neun Tagen haben 335.000 Personen die Genfer Fan-Zone auf der Plaine de Plainpalais, der größten in der Schweiz, besucht. Zu Ausschreitungen kam es so gut wie nicht.


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