EM 2008

Schweizer drängen auf Freigabe von Müller

SID
Freitag, 23.05.2008 | 12:45 Uhr
Müller, Schweiz., EM 2008
© DPA
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Sport Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Lugano - Der Schweizer Verband hat den französischen Erstligisten Olympique Lyon aufgefordert, National-Verteidiger Patrick Müller (rechts im Bild) für das letzte Testspiel der Eidgenossen vor der Europameisterschaft in zwei Wochen freizugeben.

"Wir werden nun alle Mittel einsetzen und auf das FIFA-Regulativ zurückgreifen", kündigte Teamchef Jakob Köbi Kuhn in Lugano an. Wegen des Cup-Finales an diesem Samstag gegen Paris St. Germain hatte Müller von seinem Verein kein Grünes Licht für das gleichzeitige Länderspiel gegen die Slowakei erhalten.

Nach Angaben eines Schweizer Radiosenders reiste der 31 Jahre Abwehrspieler dennoch inzwischen aus Lyon ab und machte sich auf den Weg ins Trainingslager der Nationalmannschaft in Lugano. Seine Club-Kollegen seien ohne ihn zum französischen Pokal-Endspiel nach Paris aufgebrochen, hieß es.

Schweiz beruft sich auf FIFA-Regel

Um Müllers Teilnahme an dem Testspiel zu erwirken, hatten sich die Schweizer auf die entsprechende Freigabe-Regel des Fußball-Weltverbands FIFA berufen. Demnach müssen Vereine ihre Spieler 14 Tage vor Beginn eines internationalen Turniers freigeben.

Das EM- Eröffnungsmatch zwischen der Schweiz und Tschechien in Basel ist für den 7. Juni geplant - genau zwei Wochen nach der Samstags-Partie gegen die Slowakei in Lugano.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung