Ausgeruhter Gomez greift auf Mallorca an

SID
Mittwoch, 21.05.2008 | 11:38 Uhr
em 2008, mario, gomez, nationalnmannschaft, fußball
© DPA
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Palma de Mallorca - In der Bundesliga traf nur Weltmeister Luca Toni häufiger als er - im Kampf um einen Stammplatz im deutschen EM-Sturm wäre Mario Gomez liebend gerne die Nummer 2.

Nach einer von Blessuren beeinträchtigten Saison fühlt sich der 22-Jährige topfit und gerüstet für den harten Wettbewerb mit WM-Torschützenkönig Miroslav Klose, Kevin Kuranyi und Lukas Podolski.

Im Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft auf Mallorca will der Stuttgarter angreifen. "Die Verletzungen haben meine Fitness nicht beeinträchtigt. Davon ist gar nichts zurückgeblieben", sagte Gomez und versicherte: "Ich stehe seit vier Wochen wieder voll im Saft."

Gomez ehrgeizig

Ansprüche meldet Gomez öffentlich nicht an, ehrgeizige Vorsätze für die EM hat er sehrwohl: "Ich gehe mit großen Hoffnungen in das Turnier. Ich will viel mit der Mannschaft erreichen. Wenn es geht, wollen wir natürlich den Titel holen."

Mit jedem EM-Tor würde er auch mehr ins Schaufenster rücken und für internationale Top-Clubs noch interessanter werden. Derlei Gedanken weist der 22-Jährige aber zurück: "Ich spiele die EM ganz bestimmt nicht, um mich zu präsentieren, sondern weil ich mit der Mannschaft Erfolg haben will."

Bizarres Ritual

Nachzutragen bleibt noch, dass Gomez vor Spielen ein skurriles Erfolgsritual pflegt: Er gehe auf der Toilette "immer ans Pissoir ganz links außen", sagte der 22-Jährige dem Magazin "Men's Health".

Er wisse zwar, dass das nichts bringe, aber: "Wenn ich es mal nicht mache und wir verlieren, dann würde ich die ganze Zeit denken: vielleicht lag es ja daran."

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung