Einigung für Arbeitsbedingungen bei EM

SID
Mittwoch, 23.04.2008 | 18:09 Uhr
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Nyon - Bei einem Treffen mit UEFA-Chef Michel Platini hat der Präsident des Europäischen Zeitungsverlegerverbands ENPA, Valdo Lehari, einen Durchbruch für die Arbeitsbedingungen der Medien bei der bevorstehenden Europameisterschaft erzielt.

Neben Akkreditierungsfragen wurde auch die Anzahl der Digital-Fotos, die beim Turnier vom 7. bis 29. Juni in Österreich und der Schweiz pro Spiel gesendet werden können, geklärt.

30 Bilder pro Minute dürfen pro Fotografenposition gesendet werden - und damit mit 270 pro Spiel deutlich mehr als zunächst angeboten.

"Es waren gute Gespräche in einer sehr guten Atmosphäre", sagte Lehari nach dem Meeting in Amtssitz des Präsidenten der Europäischen Fußball-Union UEFA im schweizerischen Nyon. Damit kamen mehr als einjährige Verhandlungen rechtzeitig zum Abschluss. "Wir haben eine ganze Menge erreicht", betonte Lehari.

Platini zufrieden mit Gesprächen

Auch UEFA-Präsident Platini äußerte sich zufrieden. "Wir hatten während der Gespräche eine exzellente Kooperation mit der ENPA und ich bin erfreut, dass die Fußball-Fans bei der EM 2008 eine Medienberichterstattung auf noch höherem Niveau erwarten können", hieß es in einer Pressemitteilung.

Gut sechs Wochen vor dem Start der Fußball-EM wurde neben dem Akkreditierungsverfahren und den Medien-Arbeitsbedingungen auch die Entwicklungen im Profifußball diskutiert.

Platini habe seine Zielsetzung untermauert, den Fußball von den großen Einflüssen des Kommerzes zu befreien. Dies werde von der ENPA begrüßt, sagte Lehari. Nach der EM werde der Dialog auf höchster Ebene fortgesetzt.

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