Nachfolger von Roy Hodgson gesucht

England: Erst Southgate, dann Wenger?

SID
Mittwoch, 29.06.2016 | 09:36 Uhr
Arsene Wenger ist im Moment noch Manager des FC Arsenal
© getty
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Nach dem EM-Aus gegen Island und dem anschließenden Rücktritt von Nationaltrainer Roy Hodgson muss sich der englische Fußballverband für die Zukunft neu aufstellen. Ein Model könnte vorsehen, dass mit Gareth Southgate eine kurzfristige Lösung übernimmt - bis ein Wunschtrainer zur Verfügung steht.

Southgate leitet aktuell die englische U21-Mannschaft. Englische Medien spekulieren, dass der 45-jährige Ex-Nationalspieler für ein Jahr in die erste Riege berufen wird.

Dort kann er sich während der WM-Qualifikation, die für England am 4. September in der Slowakei beginnt, für ein festes Engagement empfehlen.

Doch als Wunschkandidaten gelten laut des Daily Star Arsene Wenger und Claudio Ranieri. Der Vertrag des langjährigen Arsenal-Trainers Wenger läuft noch bis 2017, Ranieri ist sogar noch bis 2018 an Leicester City gebunden. Laut Mirror stehen allerdings beide Trainer vor einer Vertragsverlängerung bei ihren Vereinen.

Rat von Lineker und Co.

"Wir suchen den besten Mann für diesen Job und das muss nicht zwingend der beste Engländer sein", sagte FA-Geschäftsführer Martin Glenn auf einer Pressekonferenz am Tag nach dem Aus gegen Island. Glenn will sich von Ex-Spielern wie Gary Lineker und Gary Neville bei der Suche nach einem neuen Trainer beraten lassen, da er laut eigener Aussage "kein Fußballexperte" sei.

Auch Hodgson war bei der Pressekonferenz zugegen und lieferte seinen vorerst letzten öffentlichen Auftritt ab. Warum, wusste er selber nicht so genau: "Ich weiß nicht wirklich, was ich hier heute mache. Ich bin nicht mehr länger Trainer der Nationalmannschaft, meine Zeit ist vorbei", eröffnete er die Presserunde.

Im Anschluss zeigte er sich hoch emotional: "Ich bin gebrochen heute. Ich bin sehr traurig. Ich kann keine magischen Antworten darauf geben, warum wir ausgeschieden sind", sagte Hodgson und übernahm die volle Verantwortung für das Scheitern.

Die EM im Überblick

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