EM

Kein Tag ohne Disziplinarverfahren

SID
Die Portugiesen müssen sich für den Selfie-Flitzer verantworten
© getty

Die Statuten-Wächter der UEFA haben am Sonntag ein Ermittlungsverfahren gegen Ungarn, Belgien und Portugal eingeleitet. Der ungarische Fall, in dem es um das Zünden von Feuerwerkskörpern, Werfen von Objekten sowie Zuschauer-Ausschreitungen im Spiel gegen Island (1:1) geht, wird am Dienstag (21. Juni) verhandelt.

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Den Belgiern wird nach dem 3:0 gegen Irland ebenfalls das "Zündeln" und Objektwerfen vorgeworfen.

Die Portugiesen müssen sich dafür verantworten, dass im Rahmen des 0:0 gegen Österreich ein Fan auf den Platz geflitzt war, um mit Superstar Cristiano Ronaldo ein Selfie zu machen. Wann diese beiden Fälle verhandelt werden ist noch offen.

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