Samstag, 16.06.2012

Gruppe A: Griechenland - Russland 1:0

Griechenland schafft das Wunder

Griechenland ist überraschend ins EM-Viertelfinale eingezogen. Die Mannschaft von Fernando Santos gewann gegen Russland mit 1:0 (1:0). Für die Sbornaja ist die EM damit bereits vorbei.

Georgios Karagounis (l.) erzielte das goldene Tor für Griechenland
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Georgios Karagounis (l.) erzielte das goldene Tor für Griechenland
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Im ausverkauften Warschauer EM-Stadion erzielte Georgios Karagounis das Tor des Abends (45.+2). Bitter: Der Kapitän ist in der nächsten Runde gelbgesperrt.

Der Europameister von 2004 zieht mit vier Punkten als Gruppenzweiter ins Viertelfinale ein und würde nach derzeitigen Stand auf Deutschland treffen.

Was erreicht Griechenland bei der EM? Jetzt mittippen und absahnen!

Für Russland ist die EM dagegen vorbei. Andrej Arschawin und Co. müssen als Dritter der Gruppe A die Koffer packen. Für Dick Advocaat war es zudem das letzte Spiel als Trainer der Sbornaja. Der Niederländer geht nach Eindhoven.

Reaktionen:

Fernando Santos (Trainer Griechenland): "Wir sind sehr, sehr glücklich. Wir haben allen Griechen eine Freude bereitet. Das war sehr wichtig für uns. Das Ergebnis war die Frucht harter Arbeit auf dem Platz. Gott war heute auf unserer Seite und wir haben es ins Viertelfinale geschafft. Die Freude ist immens. Wir sind alle stolz. Heute ist die Zeit zu feiern."

Dick Advocaat (Trainer Russland): "Ich mache keinem Spieler einen Vorwurf. Wir haben sehr gut gespielt. Wir haben angegriffen und Griechenland hat nur verteidigt. Dann schießt Griechenland plötzlich das Tor, und in der zweiten Halbzeit war es sehr schwierig für uns. Wir waren 16 Spiele ungeschlagen, wir hätten heute gewinnen müssen. Leider ist unsere Serie gerissen, so ist Fußball. Respekt an Griechenland. Ich weiß nicht, warum es nicht richtig funktioniert hat. Wenn jemand sagt, wir hätten nicht gut gespielt, kann ich das nicht verstehen. Wir haben gut gespielt, wir haben angegriffen und uns viele Chancen erspielt. Die haben wir leider vergeben."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Griechenlands Coach Santos verändert seine Startformation auf vier Positionen. Im Tor muss Chalkias passen (Oberschenkelprobleme), dafür spielt Sifakis. Vorne erhält Gekas den Vorzug gegenüber Fortounis. Zudem beginnen Sokratis und Tzavellas statt Fotakis und Holebas. Bei den Russen ersetzt Gluschakow den kranken Syrjanow.

6.: Eine Ecke von rechts bugsiert Katsouranis per Direktabnahme auf das Tor. Doch Malafeev ist zur Stelle und kann gerade noch mit der rechten Hand klären.

13.: Kerschakow zieht aus halblinker Position am Strafraumrand ab. Sein Rechtsschuss zischt nur um Haaresbreite am Kreuzeck vorbei.

16.: Schirkow legt ein tolles Solo aus der eigenen Hälfte hin, dringt bis in den Sechzehner ein und legt dann in die Mitte zurück. Sein Querpass findet aber keinen Abnehmer.

45.+2, 1:0, Karagounis: Schirkow verlängert einen griechischen Einwurf unglücklich mit dem Kopf. Karagounis schnappt sich den Ball und schießt humorlos an Malafejew vorbei ins Tor.

63.: Berezutskiy trifft Karagounis im Strafraum. Der Grieche fällt, aber die Pfeife des Schiedsrichters bleibt stumm. Fehlentscheidung!

70.: Tzavellas setzt einen Freistoß per schönem Schlenzer über die Mauer ans Kreuzeck.

75.: Denisov versucht es mit einem Drop-Kick aus 25 Metern, doch Sifakis ist blitzschnell am Boden.

84.: Nach einer Arschawin-Flanke hat Dsagojew die Riesen-Chance zum Ausgleich. Doch sein Kopfball geht um Zentimeter links am Tor vorbei!

Fazit: Russland verzweifelt am griechischen Bollwerk. Griechenland setzte gezielt Nadelstiche und steht nicht unverdient im Viertelfinale.

Der Star des Spiels: Georgios Karagounis. Der Kapitän bestritt gegen Russland sein 120. Länderspiel und stellte damit den Rekord von Zagorakis ein. Spulte viele Kilometer ab und ging als unermüdlicher Kämpfer vorne weg. Zudem störte der 35-Jährige immer wieder erfolgreich Russlands Dreifach-Sechs beim Spielaufbau. Mit seinem Treffer wurde er endgültig zum Mann des Abends.

Der Flop des Spiels: Georgios Tzavellas. Der Linksverteidiger sollte als Holebas-Ersatz für mehr Stabilität in der Abwehr sorgen. Doch das Gegenteil war der Fall. Fast jeder gefährliche Angriff der Russen lief über seine Seite.

Der Schiedsrichter: Jonas Eriksson. Der Schwede lag einige Mal daneben. Auch die Elfmeter-Szene um Karagounis beurteilte der 38-Jährige falsch. Schwache Vorstellung.

Die Trainer:

Fernando Santos wollte mit einer neu formierten Viererkette den russischen Angriffswirbel stoppen. Doch gerade sein Schachzug mit Tzavellas ging nach hinten los. Erst durch hektische Anweisungen nach 20 Minuten zeigte sich die griechische Hintermannschaft verbessert.

Dick Advocaat fand keinen Weg, den Ausfall Syrjanows adäquat zu ersetzen. Bemängelte in der ersten Halbzeit zudem die fehlende Zielstrebigkeit seiner Spieler. Mit der Einwechslung Pawljutschenkos wollte er dies ändern, was jedoch nur bedingt gelang.

EM 2012: Die besten Bilder der Gruppe A
GRIECHENLAND - RUSSLAND 1:0: Georgios Karagounis' (Nr.10) später Treffer bescherte Hellas die überraschende Halbzeitführung
© Getty
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GRIECHENLAND - RUSSLAND 1:0: Georgios Karagounis' (Nr.10) später Treffer bescherte Hellas die überraschende Halbzeitführung
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Juri Zhirkov kam aus ähnlicher Position wie Karagounis zum Abschluss, wusste die Chance allerdings nicht zu nutzen
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Juri Zhirkov kam aus ähnlicher Position wie Karagounis zum Abschluss, wusste die Chance allerdings nicht zu nutzen
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Andrej Arshawin (r.) hatte gegen die kantige griechische Hintermannschaft um Schalkes Kyriakos Papadopoulos einen schweren Stand
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Andrej Arshawin (r.) hatte gegen die kantige griechische Hintermannschaft um Schalkes Kyriakos Papadopoulos einen schweren Stand
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Roman Pawljutschenko (l.) bekam nach seiner Einwechslung zur Pause direkt die griechische Härte zu spüren
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Roman Pawljutschenko (l.) bekam nach seiner Einwechslung zur Pause direkt die griechische Härte zu spüren
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Schwalbe? Ich? Georgios Karagounis kann es nicht fassen, war kurz zuvor im Strafraum wohl aber tatsächlich von Berezutskiy leicht berührt worden
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Schwalbe? Ich? Georgios Karagounis kann es nicht fassen, war kurz zuvor im Strafraum wohl aber tatsächlich von Berezutskiy leicht berührt worden
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Dick Advocaat (r.) gibt Pavel Pogrebnjak vor dessen Einwechslung letzte Anweisungen. Mit überschaubarem Erfolg. Durch das 0:1 ist die Sbornaja ausgeschieden
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Dick Advocaat (r.) gibt Pavel Pogrebnjak vor dessen Einwechslung letzte Anweisungen. Mit überschaubarem Erfolg. Durch das 0:1 ist die Sbornaja ausgeschieden
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Die Griechen, hier Giorgos Samaras (r.), hielten mit allem, was sie hatten dagegen und könnten nun im Viertelfinale auf Deutschland treffen
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Die Griechen, hier Giorgos Samaras (r.), hielten mit allem, was sie hatten dagegen und könnten nun im Viertelfinale auf Deutschland treffen
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TSCHECHIEN - POLEN 1:0: Petr Chech (r.) musste gegen Kuba bereits früh alles riskieren. Mit Erfolg
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TSCHECHIEN - POLEN 1:0: Petr Chech (r.) musste gegen Kuba bereits früh alles riskieren. Mit Erfolg
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Voller Einsatz! Dennoch fehlte Robert Lewandowski (r.) das nötige Glück, die Riesenchance zur Führung vergab der Dortmunder
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Voller Einsatz! Dennoch fehlte Robert Lewandowski (r.) das nötige Glück, die Riesenchance zur Führung vergab der Dortmunder
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Milan Baros blieb gegen Polen einmal mehr glücklos. Das geht an die Substanz
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Milan Baros blieb gegen Polen einmal mehr glücklos. Das geht an die Substanz
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Sebastian Boenisch gelang über den linken Flügel kaum einmal ein gelungener Vorstoß
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Sebastian Boenisch gelang über den linken Flügel kaum einmal ein gelungener Vorstoß
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Obwohl Wojziech Szczesnys Sperre abgelaufen war, erhielt Przermyslaw Tyton erneut den Vorzug. Durchaus überraschend
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Obwohl Wojziech Szczesnys Sperre abgelaufen war, erhielt Przermyslaw Tyton erneut den Vorzug. Durchaus überraschend
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Die Entscheidung: Petr Jiraceks 1:0 besiegelte das Aus des Gastgebers. Tschechien zieht dagegen als Gruppensieger ins Viertelfinale ein
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Die Entscheidung: Petr Jiraceks 1:0 besiegelte das Aus des Gastgebers. Tschechien zieht dagegen als Gruppensieger ins Viertelfinale ein
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Fassungslos: Auch Kuba konnte das polnische Aus nicht verhindern. Am Ende steht nur die Enttäuschung
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Fassungslos: Auch Kuba konnte das polnische Aus nicht verhindern. Am Ende steht nur die Enttäuschung
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Vor dem Spiel Polen gegen Russland gab es in der Innenstadt von Warschau schwere Ausschreitungen - Auch im Stadion wurde Sicherheit groß geschrieben
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Vor dem Spiel Polen gegen Russland gab es in der Innenstadt von Warschau schwere Ausschreitungen - Auch im Stadion wurde Sicherheit groß geschrieben
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POLEN - RUSSLAND 1:1: Am Ende jubelten die Polen über den Punkt - sie wahrten mit dem Remis ihre Chance auf den Viertelfinal-Einzug
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POLEN - RUSSLAND 1:1: Am Ende jubelten die Polen über den Punkt - sie wahrten mit dem Remis ihre Chance auf den Viertelfinal-Einzug
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Nach 18 Minuten gab's für den Gastgeber die kalte Dusche - Alan Dzagojew traf per Kopf zur russischen Führung
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Nach 18 Minuten gab's für den Gastgeber die kalte Dusche - Alan Dzagojew traf per Kopf zur russischen Führung
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Für den Yougster im Team der Russen war es bereits der dritte Treffer im Turnier
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Für den Yougster im Team der Russen war es bereits der dritte Treffer im Turnier
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Russland-Kapitän Arschawin gehörte zu den besten Russen und war selten in den Griff zu bekommen - hier versuchen sich die Polanski und Blaszczykowski
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Russland-Kapitän Arschawin gehörte zu den besten Russen und war selten in den Griff zu bekommen - hier versuchen sich die Polanski und Blaszczykowski
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Die Sbornaja vergab gute Möglichkeiten und wurde schließlich durch die Dortmund-Connection bestraft - Blaszczykowski traf nach Pass von Piszczek per Traumtor zum Ausgleich
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Die Sbornaja vergab gute Möglichkeiten und wurde schließlich durch die Dortmund-Connection bestraft - Blaszczykowski traf nach Pass von Piszczek per Traumtor zum Ausgleich
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Die Freude bei den Polen kannte keine Grenzen - Kapitän Blaszczykowski wurde von seinen Mitspielern fast erdrückt
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Die Freude bei den Polen kannte keine Grenzen - Kapitän Blaszczykowski wurde von seinen Mitspielern fast erdrückt
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Hart aber fair gingen beide Teams zu Werke - der Siegtreffer wollte, trotz Chancen auf beiden Seiten, Niemandem mehr gelingen
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Hart aber fair gingen beide Teams zu Werke - der Siegtreffer wollte, trotz Chancen auf beiden Seiten, Niemandem mehr gelingen
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GRIECHENLAND - TSCHECHIEN 1:2: Die Tschechen haben nach dem Sieg gegen schwache Griechen wieder alle Chancen auf das Viertelfinale
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GRIECHENLAND - TSCHECHIEN 1:2: Die Tschechen haben nach dem Sieg gegen schwache Griechen wieder alle Chancen auf das Viertelfinale
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Die Tschechen legten einen Blitzstart hin. Bereits nach drei Minuten erzielte Wolfsburgs Jiracek das 1:0
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Die Tschechen legten einen Blitzstart hin. Bereits nach drei Minuten erzielte Wolfsburgs Jiracek das 1:0
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Nach sechs Minuten fiel dann auch schon das zweite Tor. Pilar drückte eine Flanke von Gebre Selassie mit dem Knie über die Linie
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Nach sechs Minuten fiel dann auch schon das zweite Tor. Pilar drückte eine Flanke von Gebre Selassie mit dem Knie über die Linie
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Es kam noch dicker für die Griechen: die etatmäßige Nummer eins, Kostas Chalkias musste nach 23 Minuten ausgewechselt werden
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Es kam noch dicker für die Griechen: die etatmäßige Nummer eins, Kostas Chalkias musste nach 23 Minuten ausgewechselt werden
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Das Spiel wurde noch einmal spannend, nachdem Petr Cech im tschechischen Tor patzte und der eingewechselte Gekas den Ball ins leere Tor schieben konnte
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Das Spiel wurde noch einmal spannend, nachdem Petr Cech im tschechischen Tor patzte und der eingewechselte Gekas den Ball ins leere Tor schieben konnte
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Während Griechenland sich über den Anschlusstreffer freute, konnte der tschechische Keeper nicht fassen, was ihm passiert war
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Während Griechenland sich über den Anschlusstreffer freute, konnte der tschechische Keeper nicht fassen, was ihm passiert war
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Anschließend versuchten die Griechen es vornehmlich mit weiten Bällen in die Spitze, blieben aber insgesamt viel zu harmlos
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Anschließend versuchten die Griechen es vornehmlich mit weiten Bällen in die Spitze, blieben aber insgesamt viel zu harmlos
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RUSSLAND - TSCHECHIEN 4:1: Russland ging durch einen Treffer von Alan Dsagojew in Führung
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RUSSLAND - TSCHECHIEN 4:1: Russland ging durch einen Treffer von Alan Dsagojew in Führung
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Roman Schirokow überwand Petr Cech und sorgte so für das 2:0
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Roman Schirokow überwand Petr Cech und sorgte so für das 2:0
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Jaroslav Plasil (M.) wirkte für einen kurzen Augenblick niedergeschlagen, dann nahmen die Tschechen den Kampf aber an
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Jaroslav Plasil (M.) wirkte für einen kurzen Augenblick niedergeschlagen, dann nahmen die Tschechen den Kampf aber an
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Fehlentscheidung? Galatasaray-Stürmer Milan Baros, der als alleinige Spitze agierte, regte sich jedenfalls auf
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Fehlentscheidung? Galatasaray-Stürmer Milan Baros, der als alleinige Spitze agierte, regte sich jedenfalls auf
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Der gesteigerte Einsatz zeigte Wirkung: Vaclav Pilar schoss aus sehr spitzem Winkel das zwischenzeitliche 2:1
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Der gesteigerte Einsatz zeigte Wirkung: Vaclav Pilar schoss aus sehr spitzem Winkel das zwischenzeitliche 2:1
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Wer weiter fliegt, kriegt den Ball? Jan Rezek (l.) und Konstantin Syrjanow beim etwas anderen Luftkampf
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Wer weiter fliegt, kriegt den Ball? Jan Rezek (l.) und Konstantin Syrjanow beim etwas anderen Luftkampf
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Die Vorentscheidung: Alan Dzagojew bejubelt sein 3:1 für Russland
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Die Vorentscheidung: Alan Dzagojew bejubelt sein 3:1 für Russland
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"Herr Advocaat, ich habe getroffen!" Als Alles schon gelaufen war, drängte sich auch Roman Pawljutschenko auf die Liste der Torschützen
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"Herr Advocaat, ich habe getroffen!" Als Alles schon gelaufen war, drängte sich auch Roman Pawljutschenko auf die Liste der Torschützen
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POLEN - GRIECHENLAND 1:1: Sokratis Papastathopoulos (r.) testete früh das Trikot von Polen Maciej Rybus
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POLEN - GRIECHENLAND 1:1: Sokratis Papastathopoulos (r.) testete früh das Trikot von Polen Maciej Rybus
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Eine Dortmunder Kombination brachte Polen in Führung: Blaszczykowski flankte auf Lewandowski, der mit dem Kopf vollstreckte
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Eine Dortmunder Kombination brachte Polen in Führung: Blaszczykowski flankte auf Lewandowski, der mit dem Kopf vollstreckte
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Der erste Torjubel der EM 2012 - die Fans im Warschauer Nationalstadion unterstützten ihre Mannschaft lautstark
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Der erste Torjubel der EM 2012 - die Fans im Warschauer Nationalstadion unterstützten ihre Mannschaft lautstark
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Sokratis Papastathopoulos musste mit Gelb-Rot vom Platz. Zu unrecht - sein Gegenspieler war ausgerutscht
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Sokratis Papastathopoulos musste mit Gelb-Rot vom Platz. Zu unrecht - sein Gegenspieler war ausgerutscht
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Das 1:1 - Dimitri Salpingidis konnte Wojciech Szczesny überwinden. Der polnische Torwart sah später nach einer Notbremse rot
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Das 1:1 - Dimitri Salpingidis konnte Wojciech Szczesny überwinden. Der polnische Torwart sah später nach einer Notbremse rot
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Nach der roten Karte wurde Przemyslaw Tyton eingewechselt. Den Elfmeter von Giorgos Karagounis parierte er
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Nach der roten Karte wurde Przemyslaw Tyton eingewechselt. Den Elfmeter von Giorgos Karagounis parierte er
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ERÖFFNUNGSFEIER: Im Warschauer Nationalstadion führten hunderte Tänzer eine unterhaltsame Choreografie auf
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ERÖFFNUNGSFEIER: Im Warschauer Nationalstadion führten hunderte Tänzer eine unterhaltsame Choreografie auf
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Die Kostüme wirkten etwas folkloristisch - immerhin waren sie bunt
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Die Kostüme wirkten etwas folkloristisch - immerhin waren sie bunt
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Auch das Logo der EURO wurde als riesiger Luftballon in die Show integriert
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Auch das Logo der EURO wurde als riesiger Luftballon in die Show integriert
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Das fiel auf:

  • Griechenland begann ungewohnt offensiv und sorgte für die ersten gefährlichen Szenen. Gerade bei Standardsituationen zeigte sich Russlands Abwehr nicht sattelfest.
  • Die Sbornaja brauchte einige Zeit, um im Spiel anzukommen. Erst als die Dreifach-Sechs um Schirokow mehr Zugriff fand, übernahmen die Russen das Kommando, ohne dabei jedoch zu glänzen.
  • Ab Mitte der ersten Hälfte drückte Russland den Gegner in die eigene Hälfte. Griechenland grifft erst 35 Meter vor dem eigenen Tor an und ließ dadurch den Russen kaum Platz für ihr Kombinationsspiel, brachte sich aber durch unnötige Ballverluste im Spielaufbau häufig selbst in Bedrängnis.
  • Das Tor stellte die Partie auf den Kopf: Während die Griechen wie verwandelt aus der Kabine kamen, schlichen sich bei Russland einige Ungenauigkeiten ein. Von Hochgeschwindigkeits-Fußball keine Spur - die Advocaat-Elf spielte wie im Handball um den griechischen Strafraum herum, ohne das Bollwerk zu knacken.
  • Russland schien keinen Plan B zu haben. Der Favorit kam zwar noch zu einigen Möglichkeiten, zeigte sich größtenteils ideenlos. Auch das viel gelobte kreative Mittelfeld konnte in der letzten halben Stunde die Niederlage nicht mehr verhindern.
  • Griechenland konzentrierte sich zwar nach der Holebas-Einwechslung auf die Defensive, blieb aber weiter gefährlich und war dem 2:0 eigentlich näher als Russland dem Ausgleich.

Griechenland - Russland: Daten zum Spiel

Bastian Strobl / Manuel Herter

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