Freitag, 04.11.2016

Reinhard Grindel will nach dem Skandal um die WM 2006 eine "transparente" EM-Bewerbung

Grindel wirbt erneut um Ausrichtung der EM

Präsident Reinhard Grindel hat am Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes noch einmal für die Ausrichtung der EM-Endrunde 2024 durch den DFB geworben.

"Ich bin ganz sicher, dass die Einheit von Amateuren und Profis durch dieses Leuchtturmprojekt gestärkt wird", sagte Grindel am Freitag beim DFB-Bundestag in Erfurt: "Es wird den Fußball in Deutschland in eine Dynamik versetzen."

Für Grindel sind die meisten Voraussetzungen für die Endrunde bereits geschaffen. "Wir haben bereits die nötige Infrastruktur, wir brauchen kaum einen Hektar neu zu versiegeln", äußerte der Präsident: "Die EM würde ökonomisch günstig und ökologisch schonend veranstaltet werden."

Aufgrund des Skandals um die Vergabe der WM 2006 muss der DFB laut Grindel eine "vorbildliche" und "transparente" Bewerbung für die geplante Ausrichtung in zehn Stadien abgeben. Eine Entscheidung über die Vergabe will die UEFA 2018 fällen.

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