"Das Glück ist überfällig“

Von SPOX
Samstag, 16.06.2012 | 16:36 Uhr
Kostas Katsouranis hofft, dass mit dem Pech jetzt einfach mal Schluss ist
© Getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Während die Griechen das Ende ihrer Pechsträhne herbeisehnen, hat Aleksei Berezutski kein Problem mit Gegentoren. Bert van Marwijk setzt auf hin- und hergerissene Portugiesen.

"Wir haben sicherlich kein Glück gehabt, besonders im Spiel gegen die Tschechen. Allgemein scheint uns das Glück in den ersten beiden Spielen hier in Polen verlassen zu haben. Darum denken wir positiv über das nächste Spiel. Das Glück ist überfällig."

Kostas Katsouranis hat jetzt einfach keine Lust mehr auf Pech. Gegen Russland wird's besser. Bestimmt.

"Wir würden gerne zu Null spielen, aber wir sind mehr auf Angriff ausgerichtet. Da kommt es schon mal vor, dass wir hinten offen sind", fügte "Wir würden gerne zu Null spielen, aber wir sind mehr auf Angriff ausgerichtet. Da kommt es schon mal vor, dass wir hinten offen sind."

Aleksei Berezutski hat kein Problem damit, hinten die eine oder andere Kiste zu kassieren. Vorne müssen dann halt mehr Bälle rein.

"Spanien ist nicht Barcelona."

Schimpfte er und zog von dannen. Jose Mourinho hält nichts von Vergleichen.

"Wir wollten unbedingt vermeiden, im entscheidenden Spiel gegen Polen ran zu müssen. Wir wollten, dass wir mit Polen gemeinsam in die nächste Runde einziehen. Aber das wird jetzt nicht passieren..."

Der Traum von Vladimir Smicer ist leider geplatzt.

"Vielleicht sollte es so sein. Ich hoffe, dass wir diesmal das glücklichere Ende für uns haben."

Ibrahim Affelay hofft darauf, dass die Niederlande Geschichte schreibt. Denn nach zwei Pleiten noch in die nächste Runde einzuziehen, hat seit Einführung der Gruppenphase bei der EM 1980 noch kein Team geschafft.

"Portugal kann es sich wahrscheinlich nicht leisten, zu verlieren. Möglicherweise sind sie deshalb hin- und hergerissen."

Ob die Portugiesen deshalb wirkllich verwirrt sein werden? Bert van Marwijk hofft darauf, Zweifel sind berechtigt.

EM 2012: Der komplette Spielplan

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung