Verbandspräsident Milkoreit

"Auch RB Leipzig wird Tradition haben"

Von Adrian Bohrdt
Mittwoch, 12.02.2014 | 11:23 Uhr
RB Leipzig spielt derzeit in der 3. Liga und belegt dort den zweiten Platz. Hier Kapitän Daniel Frahn (r.)
© getty
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Rainer Milkoreit sieht keine Lizensierungsprobleme für RB Leipzig im Fall eines Aufstieges und bittet um eine Chance für das Projekt. Nachdem Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge Probleme aufgrund der 50+1-Investorenregel prophezeit hatte, sorgte der Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes jetzt für Klarheit. Die Kritik an dem von Red Bull gesponserten Klub kann er nicht verstehen.

"Ich kann am Projekt RB Leipzig nichts verteufeln. Ich verstehe nicht die teilweise aggressive Art und Weise, wie man mit RB umgeht", betonte Milkoreit in der "Sport Bild": "Klar, es ist kein Traditionsfußball. Aber andere Vereine haben es vorgemacht, ob es Hoffenheim ist oder Wolfsburg und Leverkusen. Irgendwann wird auch RB Leipzig Tradition haben."

Man müsse auch die Bemühungen des Tabellenzweiten der dritten Liga in der Region sehen: "Was in den letzten Jahren von RB in Leipzig veranstaltet wurde, etwa mit dem Aufbau eines Nachwuchsleistungszentrums, ist fantastisch und gibt Hoffnung für die Zukunft. Man muss RB eine Chance geben, hoffentlich wird sie auch genutzt."

"Lizensierung steht nichts im Weg"

Die von Rummenigge vorhergesagten Lizensierungsprobleme etwa aufgrund der Frequenz von Mitgliederversammlungen oder der Möglichkeit für neue Mitglieder, Anträge zu stellen, wies der 69-Jähige darüber hinaus klar zurück. "Die Probleme, die durch die Vereinssatzung bestanden haben, sind ausgeräumt", so Milkoreit.

Die entsprechenden Informationen habe es bereits von der DFL und vom DFB gegeben, im Januar hatte RB die satzungsmäßigen Veränderungen eingeleitet: "Einer Lizensierung von RB Leipzig steht nichts im Weg, wenn sie es sportlich schaffen. RB ist doch nicht so dumm, viele Millionen Euro zu investieren, um dann auf halber Strecke stehen zu bleiben."#

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