Hatte einen Schiedsrichter verbal attackiert: Erfurts Präsident Rolf Rombach
Hatte einen Schiedsrichter verbal attackiert: Erfurts Präsident Rolf Rombach
© Getty

1000 Euro wegen Verbalattacke

Dienstag, 31.07.2012

Rombach zahlt Geldstrafe aus eigener Tasche

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Präsidenten von Drittligist Rot-Weiß Erfurt mit einer Geldstrafe in Höhe von 1000 Euro belegt. Wie der Verband mitteilte, hat Rolf Rombach dem Urteil bereits zugestimmt. Rombach wird die Strafe aus eigener Tasche bezahlen. "Der Verein soll dadurch nicht geschädigt werden", sagte Rombach.

Der RWE-Präsident hatte nach dem Meisterschaftsspiel zwischen Erfurt und dem SV Wehen Wiesbaden (1:3) am 1. Spieltag der Liga am 21. Juli Schiedsrichter Sascha Stegemann verbal attackiert.

Rombach fügte hinzu, "dass die Dinge aus der Emotion nach Spielschluss und einem deutlichen Gefühl der Benachteiligung unserer Mannschaft entstanden sind."

Der Kader von Rot-Weiß Erfurt

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38. Spieltag

Das DFB-Sportgericht hat den Präsidenten von Rot-Weiß Erfurt mit einer Geldstrafe in Höhe von 1000 Euro belegt. Rombach hat zugestimmt und wird die Strafe aus eigener Tasche bezahlen.

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