Vorschau: SC Paderborn - Bayern München II

Ohne Damjanovic ins Top-Spiel

Von Kevin Bublitz
Freitag, 26.09.2008 | 20:10 Uhr
SC Paderborn, FC Bayern München II, Pavel Dotchev
© Getty
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Spitzenreiter SC Paderborn 07 muss am Wochenende beim Top-Spiel der Dritten Liga gegen den Tabellendritten FC Bayern München II auf Angreifer Jovan Damjanovic verzichten.

Der 26-jährige Serbe - mit bislang vier Toren treffsicherster Paderborner Akteur - leidet an Rückenproblemen. Eine genaue Diagnose steht noch aus.

Ansonsten kann Paderborns Chef-Trainer Pavel Dotchev vor der Heimpartie (Samstag, 14 Uhr) gegen die noch ungeschlagene Reserve des deutschen Rekordmeisters aber aus dem Vollen schöpfen. Kapitän Markus Krösche kehrt ebenso in den Kader zurück wie Außenverteidiger David Krecidlo (beide Virusinfektion).

Gerland fordert Steigerung

Auch Bayern-Trainer Hermann Gerland hat alle Stammkräfte zur Verfügung. Gerland erwartet allerdings eine klare Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel gegen Werder Bremen. "Meine Mannschaft trat gegen Bremen anfangs auf, als hätten einige Spieler Valium genommen." Beim Tabellenführer erwartet der Trainer eine deutliche Leistungssteigerung.

Dotchev war Gerlands Praktikant in Bielefeld

Nach den beiden jüngsten Erfolgen in den Spielen gegen Erfurt und Emden, weiß Dotchev, dass der SC Paderborn vor einer schweren Aufgabe steht: "Bayern hat viele junge und ambitionierte Spieler in den eigenen Reihen und gehört spielerisch zu den besten Teams der Liga. Zudem haben sie bislang die wenigsten Gegentore kassiert."

Beiden Trainer kennen sich bereits aus ihrer Zeit bei Arminia Bielefeld gut. Dotchev absolvierte damals ein Praktikum unter dem jetzigen Bayern II-Coach Gerland. Der Tiger spart nicht mit Lob für seinen ehemaligen Praktikanten. So sei Dotchev bereits damals ein absoluter Fußballfachmann gewesen, meinte Gerland.

Über 8.000 Zuschauer erwartet

Paderborns geschäftsführender Vizepräsident Martin Hornberger rechnet beim Spitzenspiel mit etwa 8.000 Zuschauern. "Wenn das Wetter mitspielt, könnten es noch mehr werden. Die neue Arena und die starken Leistungen der Mannschaft haben für eine echte Magnetwirkung gesorgt", freut sich Hornberger.

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