Dienstag, 25.10.2016
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DFB-Pokal, 2. Runde: Hallescher FC - Hamburger SV 0:4

Effizienter HSV schießt sich in Halle weiter

Nach mehreren tristen Wochen in der Bundesliga hat der Hamburger SV mal wieder für ein sportliches Ausrufezeichen gesorgt. In der 2. Runde des DFB-Pokals gewann die Mannschaft erstmals unter Trainer Markus Gisdol und siegte beim Drittligisten Hallescher FC mit 4:0 (2:0).

Vor 14.004 Zuschauern im Erdgas-Sportpark ging der HSV früh durch Bobby Wood in Führung (8.). Es war der erste Pflichtspieltreffer der Rothosen seit 580 Minuten.

Der US-Amerikaner erhöhte kurz vor der Pause auf 2:0 (43.). Damit erzielte Wood vier der jetzt insgesamt nur sieben Pflichtspieltore der Norddeutschen in dieser Saison.

In der 57. Minute machte Pierre-Michel Lasogga mit seinem ersten Pflichtspieltor in dieser Saison alles klar.

Der eingewechselte Luca Waldschmidt setzte nur Sekunden nach seiner Hereinnahme noch den vierten Treffer oben drauf.

Damit gelang dem zuvor in acht Spielen sieglosen HSV (allesamt in der Bundesliga) mal wieder ein Erfolg in einem Pflichtspiel. In Halle erzielten die Hamburger am Ende mehr Treffer als in den letzten neun Pflichtspielen zusammen (3).

Halle dagegen scheitert auch im dritten Versuch daran, erstmals in seiner Pokal-Historie ins Achtelfinale einzuziehen. Bereits 1991/92 und 2010/11 war gegen den HSV II bzw. den MSV Duisburg Schluss in Runde 2.

Reaktionen:

Rico Schmitt (Trainer Halle): "Wir wollten das Spiel nutzen, um einen tollen Fußballabend zu zeigen. Wir sind aber nicht richtig ins Spiel gekommen. In der Summe haben wir es dem HSV zu einfach gemacht, unsere Fehler sind brutal ausgenutzt worden. Wir konnten die Pokalatmosphäre nicht so herstellen, da hat uns etwas gefehlt."

Markus Gisdol (Trainer HSV): "Wir waren uns bewusst, welch schwere Aufgabe es ist, als Bundesligist bei einem Drittligisten anzutreten. Halle ist für mich einer der Aufstiegsfavoriten. Wir waren nicht mit dem allergrößten Selbstvertrauen ausgestattet, aber wir haben das Spiel genauso gespielt, wie man es spielen muss. Es war eine sehr konzentrierte Leistung und ein verdienter Sieg."

Der Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Nach dem Ligaspiel in Paderborn (0:0) am Wochenende gibt es in Halles Startelf nur eine Änderung: Aydemir beginnt anstelle von Röser.

Der HSV gegenüber dem 0:3 gegen Frankfurt dagegen mit vier Neuen: Cleber (in der Bundesliga gesperrt), Wood, Ostrzolek und Sakai dürfen von Beginn an ran. Holtby und Müller sitzen zunächst auf der Bank, während Spahic (verletzt) und Halilovic nicht im Kader stehen.

8., 0:1, Wood: Bärenstarker Konter des HSV! Lasogga setzt Kostic wunderbar ein, der spielt direkt weiter auf Wood. Der Amerikaner spielt seine Schnelligkeit aus und lupft die Kugel über den herauseilenden Bredlow hinweg ins Tor.

40.: Halle kombiniert sich hervorragend durch das Zentrum. Am Ende legt Pintol zurück auf Gjasula, der den gestarteten Aydemir mit einem präzisen Steilpass nach rechts auf die Reise schickt. Den Schuss des HFC-Offensivmanns aus spitzem Winkel kann Adler aber abwehren.

43., 0:2, Wood: Wieder schaltet der HSV nach einem Ballverlust schnell. Ostrzolek passt flach auf Wood, der die Kugel schön abschirmt und am Strafraumrand mit einem präzisen Abschluss halbhoch ins linke Eck erfolgreich abschließt.

Die besten Bilder der 2. Runde: Feuerwerk in Dortmund
BORUSSIA DORTMUND - UNION BERLIN 4:1 n:E.: Die Fans von Union gaben schon vor Beginn ein Feuerwerk. Der Mannschaft scheint es geholfen zu haben
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BORUSSIA DORTMUND - UNION BERLIN 4:1 n:E.: Die Fans von Union gaben schon vor Beginn ein Feuerwerk. Der Mannschaft scheint es geholfen zu haben
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Die Fans der Borussia hielten dagegen eher konservativ dagegen. In der Südkurve ist aber eine vergleichsweise Schlichte Choreo bereits beeindruckend
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Nuri Sahin wollte die seltene Chance von Beginn an offenbar nutzen. Dafür ging er sogar artistisch zu Werke
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Nuri Sahin wollte die seltene Chance von Beginn an offenbar nutzen. Dafür ging er sogar artistisch zu Werke
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Union machte es dem BVB schwerer als erwartet. Da schaute ach Adrian Ramos verdutzt drein
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Union machte es dem BVB schwerer als erwartet. Da schaute ach Adrian Ramos verdutzt drein
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Die Partie ging über die volle Distanz. Die Physios hatten beinahe so viel zu tun wie die Akteure auf dem Rasen
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Die Partie ging über die volle Distanz. Die Physios hatten beinahe so viel zu tun wie die Akteure auf dem Rasen
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FC BAYERN MÜNCHEN - FC AUGSBURG 3:1: Keine 120 Sekunden waren gespielt, da ließ es Philipp Lahm das erste Mal im Kasten der Augsburger zappeln.
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FC BAYERN MÜNCHEN - FC AUGSBURG 3:1: Keine 120 Sekunden waren gespielt, da ließ es Philipp Lahm das erste Mal im Kasten der Augsburger zappeln.
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Kurz vor der Halbzeit erhöhte Julian Green per Kopf auf den 2:0-Pausenstand
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Kurz vor der Halbzeit erhöhte Julian Green per Kopf auf den 2:0-Pausenstand
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Es müllert...nicht! Thomas Müller verschoss in der 57. Minute einen Elfmeter, der den Sack frühzeitig zugemacht hätte
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Es müllert...nicht! Thomas Müller verschoss in der 57. Minute einen Elfmeter, der den Sack frühzeitig zugemacht hätte
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So wurde es nochmal spannend in der Allianz Arena. Elf Minuten nach dem verschossenen Elfer verkürzten die Augsburger durch Dong-Won Ji, auf 1:2
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So wurde es nochmal spannend in der Allianz Arena. Elf Minuten nach dem verschossenen Elfer verkürzten die Augsburger durch Dong-Won Ji, auf 1:2
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David Alaba sorgte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit für den 3:1-Endstand und beruhigte damit Bayern-Fans weltweit
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David Alaba sorgte mit seinem Treffer in der Nachspielzeit für den 3:1-Endstand und beruhigte damit Bayern-Fans weltweit
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1. FC HEIDENHEIM - VFL WOLFSBURG 0:1: Die krisengebeutelten Wölfe haben einen neuen Rudelführer. Ismael schien entschlossen
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1. FC HEIDENHEIM - VFL WOLFSBURG 0:1: Die krisengebeutelten Wölfe haben einen neuen Rudelführer. Ismael schien entschlossen
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Seine Schützlinge taten es ihrem Trainer gleich, hatten jedoch einen schweren Stand. Mario Gomez nahm den Kampf an
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Seine Schützlinge taten es ihrem Trainer gleich, hatten jedoch einen schweren Stand. Mario Gomez nahm den Kampf an
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Die Hausherren beschränkten sich jedoch keineswegs nur auf die Defensiv-Arbeit. Benaglio musste schon in Durchgang eins drei Mal eingreifen
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Die Hausherren beschränkten sich jedoch keineswegs nur auf die Defensiv-Arbeit. Benaglio musste schon in Durchgang eins drei Mal eingreifen
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Der VfL hatte früh in der Partie gleich doppelt Pech. Henrique, der den Verletzten Vieirinha nach 19 Minuten ersetzte, musste in der 30. Spielminute selbst vom Platz
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Der VfL hatte früh in der Partie gleich doppelt Pech. Henrique, der den Verletzten Vieirinha nach 19 Minuten ersetzte, musste in der 30. Spielminute selbst vom Platz
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Am Ende steht der VfL Wolfsburg dank des Treffers von Mario Gomez in der nächsten Runde des DFB-Pokals
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Am Ende steht der VfL Wolfsburg dank des Treffers von Mario Gomez in der nächsten Runde des DFB-Pokals
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SC FREIBURG - SV SANDHAUSEN 6:7 n.E.: Zunächst lief alles nach Plan für das Team von Christian Streich. Daehli brachte die Breisgauer nach 21 Minuten in Führung
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SC FREIBURG - SV SANDHAUSEN 6:7 n.E.: Zunächst lief alles nach Plan für das Team von Christian Streich. Daehli brachte die Breisgauer nach 21 Minuten in Führung
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Doch kurz vor der Pause holt Kister zum Volley-Schuss aus ...
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Doch kurz vor der Pause holt Kister zum Volley-Schuss aus ...
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... und lässt seine Teamkollegen vollkommen ausflippen
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... und lässt seine Teamkollegen vollkommen ausflippen
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Nach dem Seitenwechsel kam es noch dicker für den Erstligisten. Wooten und Sukuta Pasu trafen zur 3:1-Führung des Underdogs. Christian Streich gefällt das ... nicht
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Nach dem Seitenwechsel kam es noch dicker für den Erstligisten. Wooten und Sukuta Pasu trafen zur 3:1-Führung des Underdogs. Christian Streich gefällt das ... nicht
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Grifo erzielte den Anschlusstreffer, Petersen brachte den Sportclub nach dem wohl lächerlichsten Elfmeterpfiff der vergangenen Dekade wieder zurück ins Spiel
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Grifo erzielte den Anschlusstreffer, Petersen brachte den Sportclub nach dem wohl lächerlichsten Elfmeterpfiff der vergangenen Dekade wieder zurück ins Spiel
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So ging es nach 120 Minuten ins Elfmeterschießen, das angesichts des zuvor gepfiffenen "Foul-Elfmeters" den fairen Sieger fand
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So ging es nach 120 Minuten ins Elfmeterschießen, das angesichts des zuvor gepfiffenen "Foul-Elfmeters" den fairen Sieger fand
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EINTRACHT FRANKFURT - FC INGOLSTADT 4:1: Wegen der Ausschreitungen in der Vergangenheit sah das auf den Rängen in der Commerzbank Arena so aus
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EINTRACHT FRANKFURT - FC INGOLSTADT 4:1: Wegen der Ausschreitungen in der Vergangenheit sah das auf den Rängen in der Commerzbank Arena so aus
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Auch auf dem Feld passierte nicht sehr viel ...
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Auch auf dem Feld passierte nicht sehr viel ...
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Nach 120 Minuten ging es auch hier ins Elfmeterschießen. Niko Kovac war sichtlich angespannt...
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Nach 120 Minuten ging es auch hier ins Elfmeterschießen. Niko Kovac war sichtlich angespannt...
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Durchatmen! Die Eintracht ist eine Runde weiter
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Durchatmen! Die Eintracht ist eine Runde weiter
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HALLESCHER FC - HAMBURGER SV 0:4: Die Gästefans passten sich der sportlichen Leistung ihres Teams an und benahmen sich daneben
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HALLESCHER FC - HAMBURGER SV 0:4: Die Gästefans passten sich der sportlichen Leistung ihres Teams an und benahmen sich daneben
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Immer wieder bat der Stadionsprecher die Norddeutschen, das Spiel mit dem Feuer zu unterlassen. Moment mal ... 0:2!?
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Immer wieder bat der Stadionsprecher die Norddeutschen, das Spiel mit dem Feuer zu unterlassen. Moment mal ... 0:2!?
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Richtig gesehen. Bobby Wood brachte den HSV mit einem Doppelpack in eine komfortable Situation
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Richtig gesehen. Bobby Wood brachte den HSV mit einem Doppelpack in eine komfortable Situation
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Lasogga sorgte schließlich nach der Pause für die Vorentscheidung. Auch der dritte Schuss auf das Tor von Halle war drin. Der HSV war eiskalt
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Lasogga sorgte schließlich nach der Pause für die Vorentscheidung. Auch der dritte Schuss auf das Tor von Halle war drin. Der HSV war eiskalt
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FC ST. PAULI - HERTHA BSC 0:2: Auch in Hamburg war die Hölle los. Im Millerntor-Stadion sah es zumindest nach Hölle aus
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FC ST. PAULI - HERTHA BSC 0:2: Auch in Hamburg war die Hölle los. Im Millerntor-Stadion sah es zumindest nach Hölle aus
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Die Berliner ließen sich davon nicht beeindrucken. Defensiv kompakt und offensiv überlegen spielten sich die Hauptstädter eine souveräne Führung heraus
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Die Berliner ließen sich davon nicht beeindrucken. Defensiv kompakt und offensiv überlegen spielten sich die Hauptstädter eine souveräne Führung heraus
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Mitchell Weiser war der Mann des Spiels. Der Ex-Münchener sorgte für den Führungstreffer und bereitete das zweite Tor vor
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Mitchell Weiser war der Mann des Spiels. Der Ex-Münchener sorgte für den Führungstreffer und bereitete das zweite Tor vor
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BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - VFB STUTTGART 2:0: Nach anfänglichen Schwierigkeiten brachte Fabian Johnson die Gladbacher in der 31. Minute in Führung
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BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - VFB STUTTGART 2:0: Nach anfänglichen Schwierigkeiten brachte Fabian Johnson die Gladbacher in der 31. Minute in Führung
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Lars Stindl machte kurz vor Schluss den Sack zu und eliminierte die Stuttgarter aus dem DFB-Pokal
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Lars Stindl machte kurz vor Schluss den Sack zu und eliminierte die Stuttgarter aus dem DFB-Pokal
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Grund zum Feiern: Borussia Mönchengladbach ist durch den 2:0-Sieg in die nächste Runde eingezogen
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Grund zum Feiern: Borussia Mönchengladbach ist durch den 2:0-Sieg in die nächste Runde eingezogen
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SPORTFREUNDE LOTTE - BAYER LEVERKUSEN 6:5: Ein Sinnbild der Partie: Trotz seines Doppelpacks müssen sich Kevin Volland und Bayer Leverkusen aus dem DFB-Pokal verabschieden
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SPORTFREUNDE LOTTE - BAYER LEVERKUSEN 6:5: Ein Sinnbild der Partie: Trotz seines Doppelpacks müssen sich Kevin Volland und Bayer Leverkusen aus dem DFB-Pokal verabschieden
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Auch Ramazan Özcan hat sich sein Pflichtspieldebüt für Bayer 04 sicherlich anders vorgestellt
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Auch Ramazan Özcan hat sich sein Pflichtspieldebüt für Bayer 04 sicherlich anders vorgestellt
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Sie hingegen sind die Helden des Abends: Die Sportfreunde Lotte ziehen nach dem erfolgreichen Elfmeterschießen in die nächste Runde ein
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Sie hingegen sind die Helden des Abends: Die Sportfreunde Lotte ziehen nach dem erfolgreichen Elfmeterschießen in die nächste Runde ein
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57., 0:3, Lasogga: Dritter Schuss, drittes Tor! Sakai nutzt zentral vor dem Sechzehner den großen Raum, setzt zum Solo an und schießt. Bredlow lässt abklatschen und Lasogga staubt aus kurzer Distanz ab. Baumgärtel hatte das Abseits aufgehoben.

65.: Wood passt auf Kostic, der es aus rund 16 Metern per Linksschuss probiert. Diesmal packt Bredlow sicher zu.

82., 0:4, Waldschmidt: Nach einem gewonnenen Kopfballduell im Mittelfeld leitet letztlich der eingewechselte Gregoritsch in den Lauf des vor wenigen Sekunden eingewechselten Waldschmidt weiter. Der umkurvt Bredlow und schießt ein.

90.+2: Hunt steckt in den Strafraum zu Gregoritsch durch, dessen Tunnelversuch landet aber hauchdünn rechts neben dem Pfosten.

Fazit: Hamburg zeigte sich defensiv verbessert, eiskalt vor dem Kasten und schoss die Tore zum richtigen Zeitpunkt. Halle zeigte eine sehr ordentliche Leistung und gute Mentalität, wirklich gefährlich wurde man allerdings nur äußerst selten.

Der Star des Spiels: Bobby Wood. Ohne seine Tore sähe es für den HSV noch düsterer aus als ohnehin schon. Guter Laufweg und eiskalter Abschluss beim Führungstreffer, auch sein Durchsetzungsvermögen vor dem 2:0 war klasse. Zudem kämpferisch stark, Wood führte die meisten Zweikämpfe aller HSV-Spieler.

Der Flop des Spiels: Tobias Schilk. In seinen 45 Minuten Spielzeit kaum einmal wirklich auf der Höhe. Verlor zu viele direkte Duelle und erwischte oft auch ein schwaches Timing. Dazu mit einer schlechten Passquote. Blieb nach der Pause in der Kabine.

Der Schiedsrichter: Christian Dingert. Unter dem Strich mit einer guten Leistung, seine persönlichen Strafen waren allesamt in Ordnung. Das Handspiel von Ekdal nach Schuss von Pintol als unabsichtlich zu werten, war korrekt (5.). Auch das Duell zwischen Sakai und Fennell im Hamburger Strafraum nicht zu ahnden, war richtig, da beide Akteure gleichermaßen gehalten haben (51.). Adler hatte nach seinem Einsteigen gegen Ajani kurz nach der Pause aber Glück, nur Gelb gesehen zu haben.

Das fiel auf:

  • Gisdol wählte für den HSV ein relativ flexibles System, das je nach Situation zwischen einem flachen 4-4-2 und einem 4-3-3 variierte sowie in Jung und Sakai zwei klare zentrale Mittelfeldakteure beinhaltete. Mit sieben von Haus aus defensiven Spielern erreichte der Coach damit auch eine gewisse Stabilität, Dominanz bei Ballbesitz erreichten die Gäste trotz der frühen Führung jedoch nicht.
  • Halle hielt ein 4-2-3-1 entgegen, wobei Fennell immer wieder eine Linie höher rückte und dort half, die aufgerückten Außenverteidiger zu unterstützen. Beiden Teams war gemein, im Spiel nach vorne häufig den langen Ball auf Pintol bzw. Lasogga zu versuchen und dann geschlossen aufzurücken. Beide Angreifer machten dies auch ordentlich und gewannen zahlreiche Zweikämpfe.
  • Auch wenn die Hausherren ungeachtet des Spielstandes nicht aufsteckten und immer wieder über die Flügel zu Durchbrüchen kamen, blieben sie vor dem HSV-Gehäuse viel zu harmlos. Das vorletzte Zuspiel passte häufig, das letzte jedoch blieb meist in der gegnerischen Defensive hängen.
  • Ganz anders die Rothosen, die vor dem Kasten eine ungeahnte Effektivität an den Tag legten und aus ihren ersten drei Torschüssen drei Treffer erzielten. Auch wenn den Norddeutschen im letzten Drittel nicht alles gelang, wird diese Partie ohne Gegentreffer für neues Selbstvertrauen sorgen.

Die 2. Runde des DFB-Pokals in der Übersicht

Jochen Tittmar

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Jochen Tittmar(Redakteur)

Jochen Tittmar, Jahrgang 1982, arbeitet seit 2008 in der Fußball-Redaktion für SPOX.com. Aufgewachsen in der Nähe von Stuttgart, ging es für ihn nach dem Studium der französischen sowie englischen Literatur und Sprache an der Universität Konstanz mit einem Praktikum beim Kicker weiter. Bei SPOX verantwortet er u.a. die Berichterstattung über Dortmund und Schalke. Zudem koordiniert er redaktionelle Projekte.

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