wird geladen

Bochum dank Eigentor weiter

SID
Dienstag, 27.10.2015 | 15:57 Uhr
Löwe leistete mit seinem Eigentor einen Bärendienst
© getty
Advertisement
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Der VfL Bochum hat erstmals seit drei Jahren die dritte Runde im DFB-Pokal erreicht. Der Tabellenvierte der 2. Bundesliga bezwang den 1. FC Kaiserslautern am Dienstagabend völlig verdient mit 1:0 (0:0) - auch wenn der Treffer des Tages ein Eigentor von Chris Löwe (67.) war.

Der FCK, Achtelfinalist der Vorsaison und sogar Halbfinalist von 2013/14, tat zu wenig, um sich den Sprung in die nächste Runde zu erarbeiten. Die klare Taktik: mauern und hoffen.

Entsprechend dominierten die Gastgeber vor 18.514 Zuschauern mit bis zu 75 Prozent Ballbesitz, ohne dabei jedoch allzu gefährlich zu werden. Onur Bulut (22.) aus 14 Metern und Janik Haberer (33.) vergaben die besten Bochumer Chancen in der ersten Halbzeit. Kaiserslautern schlug fast nur die Bälle hinten raus.

An der Grundausrichtung des Spiels änderte sich auch in der zweiten Halbzeit wenig - mit der Einschränkung, dass auch die Bochumer vorsichtiger wurden. Sie wollten nicht in einen Konter laufen. In der 52. Minute hätten sie das Gegentor wohl doch kassiert, hätte FCK-Stürmer Marcel Gaus sich am Fünfmeterraum für den Abschluss und gegen einen Pass entschieden.

Dass das Tor für Bochum letztlich ein FCK-Abwehrspieler köpfte, war fast schon folgerichtig. Immerhin waren die Gäste nun zu mehr Aktivität gezwungen.

VfL Bochum - 1. FC Kaiserslautern: Die Statistik zum Spiel

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung