Montag, 27.10.2014
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DFB-Pokal - 2. Runde

Gelungenes Skripnik-Debüt im Pokal

Der SV Werder Bremen steht nach einem ungefährdeten 2:0 (1:0)-Erfolg über den Chemnitzer FC im Achtelfinale des DFB-Pokals. Bremen gelingt damit das Debüt unter dem neuen Trainer Viktor Skripnik und besiegt gleichzeitig den Drittligafluch im Pokal.

Fin Bartels (l.) erzielte das 1:0 für den Bundesligisten beim Chemnitzer FC
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Fin Bartels (l.) erzielte das 1:0 für den Bundesligisten beim Chemnitzer FC

Vor knapp 10.000 Zuschauern auf der ausverkauften Baustelle im Stadion an der Gellertstraße brachte Fin Bartels die Gäste beim Debüt vom neuen Trainer Viktor Skripnik in der 31. Minute nach toller Vorarbeit von Izet Hajrovic in Führung.

Im zweiten Durchgang war es Franco di Santo, der einen Patzer von Philipp Pentke ausnutzen konnte und das vorentscheidende 2:0 erzielte (51.). In der Folgezeit ließen die Werderaner nichts mehr anbrennen und spielten das Ergebnis locker über die Zeit.

Werder traf in 37 der letzten 38 DFB-Pokalspiele, für die Himmelblauen ist nach der Überraschung in der 1. Runde gegen den FSV Mainz der DFB-Pokal-Traum beendet.

Reaktionen

Viktor Skripnik (Trainer Werder Bremen): "Das war heute ein ganz wichtiger Sieg für uns. Am Ende war es auch verdient. Die Mannschaft hat 90 Minuten gut gearbeitet und endlich auch mal zu Null gespielt. Das war ein ganz wichtiger Schritt für uns. Ich hoffe, wir machen in der Bundesliga jetzt den nächsten Schritt."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Karsten Heine wechselt im Vergleich zum Wochenende nur einmal und bringt Kehl-Gomez für Lais. Ansonsten läuft der CFC mit der selben Elf wie beim 0:0 gegen Holstein Kiel auf.

Viktor Skripnik stellt in seinem ersten Spiel als Profi-Coach gleich drei Mal um. Gebre Selassie spielt Rechtsverteidiger, Galvez rückt ins Abwehrzentrum. Fritz und Felix Kroos bilden die Doppelsechs, Junuzovic sitzt mit Knieproblemen zunächst auf der Bank. Überraschend beginnt auch Aycicek. Makiadi und Elia gehören gar nicht zum Kader.

16.: Erste gute Möglichkeit für Werder. Chemnitz bekommt die Kugel nach einem Freistoß nicht weg, Prödl köpft zu di Santo, der dreht sich am Strafraum und schließt flach mit links ab. Doch Pentke ist unten und lenkt den Ball zur Ecke.

23.: Freistoß Werder. Hajrovic versucht es aus gut 20 Metern direkt, Pentke faustet den Flatterball weg.

25.: Hui! Wieder bekommen die Himmelblauen den Ball nicht weg, der zweite Ball landet bei Garcia. Der fackelt nicht lange - knapp am rechten Pfosten vorbei.

29.: Beinahe das 1:0! Fink mit Platz im Zentrum, lässt zwei Bremer stehen und jagt das Ding aus 22 Metern aufs Tor. Wolf streckt sich vergeblich, doch der Ball klatscht nur an den Pfosten. Glück für Bremen.

31., 0:1, Bartels: Ganz schwach verteidigt vom CFC. Hajrovic mit viel Platz auf rechts, zieht in die Mitte. Chemnitz verteidigt drei gegen drei. Hajrovic bedient klasse den kreuzenden Bartels, der frei vor Pentke gekonnt mit einem Chip zur Führungen trifft.

40.: Was macht Pentke denn da? Hajrovic schlägt einen Freistoß von der rechten Außenlinien aufs Tor. Eigentlich genau auf den Keeper, doch der lässt den Ball durch die Hände rutschen, Endres klärt auf der Linie.

49., 0:2, di Santo: Pentke mit einem verheerenden Befreiungsschlag in die Füße von Fritz, der bedient di Santo im Strafraum. Der Argentinier sucht direkt den Abschluss. Wieder sieht Pentke gar nicht gut aus - der Ball schlägt im kurzen Eck ein.

53.: Meine Güte! Eigentlich ist der Angriff von Werder längst verpufft, aber Pentke lässt die Kugel wieder im Fünfer fallen. Aycicek aber braucht zu lange, so dass der Ball geklärt werden kann.

75.: Konterchance für Werder. Aycicek bekommt den Ball, bedient den eingewechselten Selke. Di Santo kreuzt, bekommt den Ball und jagt die Kugel aus recht spitzem Winkel übers Tor.

Fazit: Völlig verdienter Sieg des SV Werder, der 20 Minuten brauchte, um in die Partie zu kommen. Von da an agierte Bremen sehr souverän und ließ spätestens nach dem 2:0 keine Zweifel am Sieg.

Star des Spiels: Franco di Santo war ein Sinnbild für den Werder-Sieg. Ackerte viel, war immer anspielbar und rieb sich im Sturm trotz Kopfverletzung auf, zeigte zudem viel Leidenschaft im Spiel. Gab die meisten Torschüsse ab und war auch sonst gefährlichster Akteur auf dem Platz. Erzielte zudem das 2:0.

DFB-Pokal: Die besten Bilder der 2. Runde
HAMBURGER SV - BAYERN MÜNCHEN 1:3: Es war DIE Szene des Spiels! Ein Flitzer schlug Franck Ribery mit seinem Schal und zeigte ihm ein paar weniger nette Gesten
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Dennoch hatte der HSV nicht viel zu melden. Robert Lewandowski bedankte sich bei HW4 für seinen Rückpass, Johan Djourou versuchte vergeblich, den Patzer auszubügeln
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...Und den lieferten die Gastgeber dem Champions-League-Teilnehmer auch
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Heung-Min Son flog vom Platz, am Ende half den Magdeburgern aber auch das nicht weiter
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Bernd Leno wurde mit seinen gehaltenen Elfmetern zum Pokalhelden der Werkself, die mit einem blauen Auge davon kommt
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WÜRZBURGER KICKERS - EINTRACHT BRAUNSCHWEIG 0:1: Auch in Würzburg sorgten die Fans für mächtig Stimmung, aber auch die Gästefans lieferten ihren Beitrag
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Jedoch war auch hier nicht viel von einem Klassenunterschied zu sehen
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Trotzdem kam Braunschweig in die nächste Runde - auch da diesem sehenswerten Treffer die Anerkennung verweigert wurde
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1860 MÜNCHEN - SC FREIBURG 2:5: Ein munteres Scheibenschießen gab es derweil in München - beide Teams leisteten dazu ihren Beitrag
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FC ST. PAULI - BORUSSIA DORTMUND 0:3: Das Ziel war schon vor dem Sieg klar, doch für eine Mannschaft endete die Reise nach Berlin
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Ciro Immobile und Marco Reus sorgten allerdings schon früh für klare Verhältnisse und brachten die Borussia in Führung
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Drei Mal musste Philipp Tschauner im Pauli-Tor insgesamt hinter sich greifen
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CHEMNITZER FC - WERDER BREMEN 0:2: Vor dem Spiel waren alle Augen auf Viktor Skripnik bei seinem Debüt als Werder-Coach gerichtet
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Und der Bremer Coach bekam auch gleich allen Grund zum Jubeln: Fin Bartels brachte die Werderaner nach schönem Zuspiel von Hajrovic in Führung
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Dieter Hoeneß ließ dann grüßen: Franco Di Santo traf mit Turban auf dem Kopf zum 2:0 für die Bremer
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Dieter Hoeneß ließ dann grüßen: Franco Di Santo traf mit Turban auf dem Kopf zum 2:0 für die Bremer
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VFR AALEN - HANNOVER 96 2:0: Hannover trifft - Aalen jubelt. Da muss es sich schon um ein Eigentor handeln, Ceyhun Gülselam heißt der Pechvogel auf Seiten der 96er
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Gülselam (l.) weiß nicht wo der Ball ist, die Aalener verknoten ihre Beine. Ausgang der Situation? Ungewiss.
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Gülselam (l.) weiß nicht wo der Ball ist, die Aalener verknoten ihre Beine. Ausgang der Situation? Ungewiss.
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ARMINIA BIELEFELD - HERTHA BSC 4:2 n.E.: In Bielefeld erwarten 20.000 Fans mit Spannung das Pokalspiel gegen die Hertha
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ARMINIA BIELEFELD - HERTHA BSC: Die Gästefans zündeten Feuerwerkskörper in der SchücoArena
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Auf dem Platz beackern sich die Spieler in einer zähen ersten Halbzeit (hier: Peter Pekarik (r.) und Christoph Hemlein)
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Auf dem Platz beackern sich die Spieler in einer zähen ersten Halbzeit (hier: Peter Pekarik (r.) und Christoph Hemlein)
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KICKERS OFFENBACH - KARLSRUHER SC 1:0: Weil einige Fans zu spät im Stadion ankamen, pfiff Bibiana Steinhaus das Spiel mit 15 Minuten Verspätung an
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KICKERS OFFENBACH - KARLSRUHER SC 1:0: Weil einige Fans zu spät im Stadion ankamen, pfiff Bibiana Steinhaus das Spiel mit 15 Minuten Verspätung an
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Klaus Gjasula wird von Karlsruhes Hiroki Yamada anvisiert
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Die Spieler von Arminia Bielefeld feiern ihren hart umkämpften Sieg gegen die Hertha
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Die Spieler von Arminia Bielefeld feiern ihren hart umkämpften Sieg gegen die Hertha
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MSV DUISBURG - 1. FC KÖLN 1:3 n.E: Auch in Duisburg haben die Anhänger gezündelt
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Slawomir Peszko wurde in der 71. Minute von Peter Sippel zum Duschen geschickt
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Slawomir Peszko wurde in der 71. Minute von Peter Sippel zum Duschen geschickt
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Flop des Spiels: Philip Pentke machte zwar keinen richtig krassen Fehler, agierte aber bei dem 0:2 doppelt unglücklich. Wirkte zudem bei hohen Bällen total unsicher, steckte damit kurzzeitig seine Vorderleute an.

Der Schiedsrichter: Markus Schmidt. Absolut fehlerlos. Fiel im Spiel gar nicht auf - was immer ein positives Zeichen ist.

Das fiel auf:

  • Skripnik setzte auf die Raute. Kroos gab die Sechs, Fritz und Bartels besetzten die Halbpositionen, auf der Zehn begann Aycicek. Hajrovic bildete mit Di Santo die Doppelspitze.
  • Durch das System mit der Raute agierten die Bremer Außenverteidiger beim Aufbauspiel sehr hoch. Kroos war erster Anspieler. Vor allem Gebre Selassie fiel in den Anfangsminuten auf, weil das Bremer Spiel meist über rechts lief.
  • Der CFC versuchte bei Ballbesitz schnell über die Außen umzuschalten. Dabei zeigte sich Ofosu sehr agil. Der ehemalige Hamburger hatte dabei deutliche Schnelligkeitsvorteile gegenüber Fritz.
  • Werder in der ersten Hälfte mit der deutlich reiferen Spielanlage und knapp 60 Prozent Ballbesitz, war zudem auch aggressiver im Zweikampf (ebenfalls 60 Prozent gewonnene Zweikämpfe).
  • Breits in der ersten Runde patze Pentke ähnlich, damals erzielte Johannes Geis nach einem schwachen Klärungsversuch des CFC-Keepers einen Treffer fast von der Mittellinie.
  • Die Sachsen trauten sich in der Offensive viel zu wenig zu, in der zweiten Hälfte gab es erst in der 80. Minute den ersten Torschuss. Das ist zu wenig, um einen Bundesligisten zu schlagen.
  • In den letzten drei Jahren flog der SV Werder immer gegen einen Drittligisten aus dem Wettbewerb.

Chemnitzer FC - Werder Bremen im Überblick

Florian Schimak

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Florian Schimak(Redaktion)

Florian Schimak, Jahrgang 1986, kam 2012 zu SPOX.com. Aufgewachsen im hessischen Darmstadt, zog es ihn nach dem Sport- und Germanistikstudium in Erfurt in die bayerische Landeshauptstadt. Ist seit März 2014 festes Mitglied der Redaktion und arbeitet hauptsächlich für das Fußball-Ressort, ist aber auch in Sportarten wie Handball oder Tennis zu Hause.

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