DFB-Pokal 2. Runde

Elfmeterschießen! Gladbach zittert sich weiter

SID
Dienstag, 25.10.2011 | 21:40 Uhr
Marc-Andre ter Stegen hielt zwei Elfmeter beim Pokal-Drama in Heidenheim
© Getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Bundesliga
Fr23:00
Die Highlights des Eröffnungsspiels: FCB-B04
Primera División
Leganes -
Alaves
First Division A
Lüttich -
Zulte Waregem
Ligue 1
Metz -
Monaco
Championship
Burton Albion -
Birmingham
Primera División
Valencia -
Las Palmas
J1 League
Gamba Osaka -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
West Ham -
FC Southampton
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
Deportivo -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia

Dank Torhüter Marc-Andre ter Stegen, der im Elfmeterschießen zweimal hielt, hat Borussia Mönchengladbach beim FC Heidenheim den Einzug in das DFB-Pokal-Achtelfinale geschafft.

Borussia Mönchengladbach hat sich ins Achtelfinale des DFB-Pokals gezittert. Der Bundesligist und dreimalige Pokalsieger gewann erst im Elfmeterschießen 4:3 beim Drittligisten 1. FC Heidenheim, der in der ersten Runde Werder Bremen aus dem Rennen geworfen hatte.

Nach 90 und 120 Minuten hatte es 0:0 gestanden, weil die Borussen gegen den geschickt verteidigenden Drittligisten kaum zu Torchancen gekommen waren.

Entscheidender Mann im Elfmeterschießen war Gladbachs Torhüter Marc-Andre ter Stegen, der den schwachen Schuss des früheren Borussen Andreas Spann sowie den Versuch von Florian Tausendpfund abwehrte.

Gladbacher eiskalt vom Punkt

Die Borussen trafen dagegen bei vier Schüssen viermal. Für die Gastgeber wäre der Achtelfinaleinzug der größte Erfolg der Vereinsgeschichte gewesen.

Am nötigen Selbstvertrauen mangelte es dem Drittligisten vor dem Spiel nicht. "Das Ziel ist, die nächste Pokalsensation zu schaffen", hatte Trainer Frank Schmidt angekündigt.

Wie in der ersten Runde gegen Bremen versuchte der 1. FC Heidenheim, aus einer stabilen Abwehr heraus das Mittelfeld schnell zu überbrücken, stieß bei seinen mutigen Vorstößen aber auf eine meist sichere Gladbacher Hintermannschaft.

Der Retter heißt ter Stegen

Bei einem Konter in der 80. Minute verhinderte Torhüter Marc-Andre ter Stegen allerdings gegen den frei vor ihm auftauchenden Sandro Sirigu geistesgegenwärtig den Führungstreffer der Gastgeber.

Die Borussia, die in der ersten Runde den Heidenheimer Ligarivalen Jahn Regensburg besiegt hatte (3:1), besaß vor allem in der zweiten Halbzeit ein optisches Übergewicht.

Es fehlte dem seit drei Bundesligaspielen sieglosen Erstligisten aber an der Durchschlagskraft und am letzten entscheidenden Pass.

Reus zweimal an den Pfosten

In der 25. Minute hatte Gladbach freilich auch Pech, als ein Nachschuss von Nationalspieler Marco Reus an den Pfosten klatschte. Reus verstolperte in der 76. Minute im Strafraum dann erneut den Führungstreffer, noch einmal scheiterte in der 102. Minute

Spann hatte nach 13 Minuten einen ersten gefährlichen Schuss auf das vom zuletzt angeschlagenen ter Stegen bewachte Gladbacher Tor abgegeben, auch in der 33. Minute sorgte der Angreifer für Aufregung, als er mit einem Schuss von der Strafraumgrenze knapp das Tor verfehlte.

Richtig brenzlig aber wurde es kaum, die Borussen unterbanden die Angriffe der spielstarken Gastgeber in der Regel konsequent.

Großer Andrang der Fans

Für das Pokalspiel hätte der 1. FCH nach Angaben von Geschäftsführer Holger Sanwald 20.000 Karten verkaufen können, ins Albstadion passen allerdings nur 10.000.

Und auch für einen zweiten Heidenheimer Spieler neben Spann, der sieben Jahre lang das Trikot der Gladbacher getragen hatet, bot die Pokalpartie einen zusätzlichen Reiz: Nico Frommer war in der Saison 1999/2000 zu 18 Einsätzen für die Borussia gekommen.

Beide Mannschaften waren bereits im Juli in einem Vorbereitungsspiel aufeiandergetroffen, damals gewannen die Gladbacher klar mit 3:1.

Nach einem ähnlichen Resultat sah es in der ersten Halbzeit überhaupt nicht aus, doch mit Beginn der zweiten erhöhte der Bundesligist gegen die seit fünf Spielen in der 3. Liga ungeschlagenen Heidenheimer das Tempo. Torchancen blieben allerdings trotz zeitweiliger Turbulenzen im Heidenheimer Strafraum eine Rarität.

Heidenheim - Bor. Mönchengladbach: Alle Daten und Fakten

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung