DFB-Pokal: Die höchsten Siege aller Zeiten

 
In der ersten Pokalrunde 2018 besiegte Borussia Mönchengladbach die Amateure vom BSC Hastedt mit 11:1. Damit verpassten die Fohlen nur die knapp die Top 10 der höchsten Siege überhaupt. SPOX zeigt sie.
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In der ersten Pokalrunde 2018 besiegte Borussia Mönchengladbach die Amateure vom BSC Hastedt mit 11:1. Damit verpassten die Fohlen nur die knapp die Top 10 der höchsten Siege überhaupt. SPOX zeigt sie.
Platz 10: 1. FC Nürnberg - VfV Hildesheim 11:0 (Viertelfinale, 1961/62). Zwei Jahre vor dem Start der Bundesliga feierte Nürnberg einen der höchsten Siege der DFB-Pokal-Geschichte und wurde am Ende der Saison deutscher Vize-Meister.
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Platz 10: 1. FC Nürnberg - VfV Hildesheim 11:0 (Viertelfinale, 1961/62). Zwei Jahre vor dem Start der Bundesliga feierte Nürnberg einen der höchsten Siege der DFB-Pokal-Geschichte und wurde am Ende der Saison deutscher Vize-Meister.
Platz 10: Hamburger SV - Rot-Weiß Frankfurt 11:0 (3. Runde, 1980/81). Die Achtziger waren eine erfolgreiche Zeit für den HSV. Auch der höchste Pokalsieg der Hamburger stammt aus dieser Zeit, Horst Hrubesch erzielte einen Hattrick.
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Platz 10: Hamburger SV - Rot-Weiß Frankfurt 11:0 (3. Runde, 1980/81). Die Achtziger waren eine erfolgreiche Zeit für den HSV. Auch der höchste Pokalsieg der Hamburger stammt aus dieser Zeit, Horst Hrubesch erzielte einen Hattrick.
Platz 10: BSV Brandenburg - Bayer 04 Leverkusen 0:11 (1. Runde, 1994/95). Nicht immer waren Ulf Kirsten und Trainer Dragoslav Stepanovic einer Meinung, in der ersten Runde 1994 lief allerdings alles nach Plan. Auch wenn es zur Pause erst 2:0 stand.
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Platz 10: BSV Brandenburg - Bayer 04 Leverkusen 0:11 (1. Runde, 1994/95). Nicht immer waren Ulf Kirsten und Trainer Dragoslav Stepanovic einer Meinung, in der ersten Runde 1994 lief allerdings alles nach Plan. Auch wenn es zur Pause erst 2:0 stand.
Platz 9: VfL Osnabrück - SC Union 06 Berlin 12:1 (1. Runde, 1976/77). Obwohl der VfL Osnabrück in der Saison 1976/77 nur Zweitligist war, wurden sie ihrer Favoritenrolle gerecht. Reinhold Nordmann traf gleich vier Mal.
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Platz 9: VfL Osnabrück - SC Union 06 Berlin 12:1 (1. Runde, 1976/77). Obwohl der VfL Osnabrück in der Saison 1976/77 nur Zweitligist war, wurden sie ihrer Favoritenrolle gerecht. Reinhold Nordmann traf gleich vier Mal.
Platz 7: Waldhof Mannheim - Lüssumer TV 12:0 (1. Runde, 1977/78). Mittlerweile spielt Waldhof Mannheim in der Regionalliga, vor gut 40 Jahren schossen sie den Lüssumer TV noch mit 12 Toren ab. Schon zur Halbzeit führte der damalige Zweitligist mit 8:0.
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Platz 7: Waldhof Mannheim - Lüssumer TV 12:0 (1. Runde, 1977/78). Mittlerweile spielt Waldhof Mannheim in der Regionalliga, vor gut 40 Jahren schossen sie den Lüssumer TV noch mit 12 Toren ab. Schon zur Halbzeit führte der damalige Zweitligist mit 8:0.
Platz 7: VfB Stuttgart - Spandauer SV 12:0 (1. Runde, 1978/79). Sieben Tore gelingen einem Verein nur ganz selten, Dieter Hoeneß schoss sie gegen den Spandauer SV ganz alleine. Das ist bis heute alleiniger Rekord im DFB-Pokal.
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Platz 7: VfB Stuttgart - Spandauer SV 12:0 (1. Runde, 1978/79). Sieben Tore gelingen einem Verein nur ganz selten, Dieter Hoeneß schoss sie gegen den Spandauer SV ganz alleine. Das ist bis heute alleiniger Rekord im DFB-Pokal.
Platz 6: Stuttgarter Kickers - SpVgg Ansbach 13:0 (2. Runde, 1980/81). 1980/81 beendeten die Kickers die Zweitliga-Saison noch auf Rang drei und gewannen im Pokal mit 13:0, heutzutage spielt der Verein in der fünften Liga.
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Platz 6: Stuttgarter Kickers - SpVgg Ansbach 13:0 (2. Runde, 1980/81). 1980/81 beendeten die Kickers die Zweitliga-Saison noch auf Rang drei und gewannen im Pokal mit 13:0, heutzutage spielt der Verein in der fünften Liga.
Platz 5: Borussia Dortmund - BSV Schwenningen 14:1 (1. Runde, 1978/79). An den Rekord von Dieter Hoeneß kommt Wolfgang Vöge zwar nicht ganz ran, seine sechs Tore beim 14:1 gegen Schwenningen sind aber immerhin die zweitmeisten Tore im DFB-Pokal.
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Platz 5: Borussia Dortmund - BSV Schwenningen 14:1 (1. Runde, 1978/79). An den Rekord von Dieter Hoeneß kommt Wolfgang Vöge zwar nicht ganz ran, seine sechs Tore beim 14:1 gegen Schwenningen sind aber immerhin die zweitmeisten Tore im DFB-Pokal.
Platz 4: TSV Gerbrunn - Wacker Burghausen 0:14 (1. Runde, 2003/04). Auch Wacker Burghausen hat in seiner Vereinsgeschichte schon bessere Zeiten erlebt. Der heutige Viertligist schrammt immerhin nur knapp am Podium für den höchsten Pokal-Sieg vorbei.
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Platz 4: TSV Gerbrunn - Wacker Burghausen 0:14 (1. Runde, 2003/04). Auch Wacker Burghausen hat in seiner Vereinsgeschichte schon bessere Zeiten erlebt. Der heutige Viertligist schrammt immerhin nur knapp am Podium für den höchsten Pokal-Sieg vorbei.
Platz 3: Moselfeuer Lehmen - Kickers Offenbach 1:15 (1. Runde, 1980/81). Die Saison 1980/81 ging für Kickers Offenbach mit dem damals höchsten Sieg im Pokal zwar gut los, endete aber tragisch mit der verlorenen Relegation zur Bundesliga.
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Platz 3: Moselfeuer Lehmen - Kickers Offenbach 1:15 (1. Runde, 1980/81). Die Saison 1980/81 ging für Kickers Offenbach mit dem damals höchsten Sieg im Pokal zwar gut los, endete aber tragisch mit der verlorenen Relegation zur Bundesliga.
Platz 2: FC Schönberg 95 - 1. FC Kaiserslautern 0:15 (1. Runde, 2004/05). Zur Halbzeit stand es noch 3:0, doch in der zweiten Halbzeit legten die roten Teufel richtig los. Sechsfacher Torschütze: Carsten Jancker.
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Platz 2: FC Schönberg 95 - 1. FC Kaiserslautern 0:15 (1. Runde, 2004/05). Zur Halbzeit stand es noch 3:0, doch in der zweiten Halbzeit legten die roten Teufel richtig los. Sechsfacher Torschütze: Carsten Jancker.
Platz 1: DJK Waldberg - Bayern München 1:16 (1. Runde, 1997/98). Der höchste Sieg aller Zeiten geht jedoch an die Bayern. Erneut war Carsten Jancker bester Torschütze, erzielte jedoch 'nur' fünf Treffer.
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Platz 1: DJK Waldberg - Bayern München 1:16 (1. Runde, 1997/98). Der höchste Sieg aller Zeiten geht jedoch an die Bayern. Erneut war Carsten Jancker bester Torschütze, erzielte jedoch 'nur' fünf Treffer.
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