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BVB - Union Berlin: Roman Weidenfeller avanciert zum Elfmeterkiller

Weidenfeller rettet BVB - "Hilft uns fürs Derby"

SID
Donnerstag, 27.10.2016 | 11:17 Uhr
Roman Weidenfeller parierte die Elfmeter von Felix Kroos und Stephan Fürstner
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Roman Weidenfeller schlug mit seiner Hand immer wieder auf das Vereinsemblem auf seinem Trikot, dann ließ sich der "Elfmeter-Killer" auf dem Zaun vor der Südtribüne ausgiebig feiern: Ausgerechnet der dienstälteste Profi hat Borussia Dortmund vor dem Revierderby gegen Schalke 04 am Samstag (18.30 Uhr im LIVETICKER) vor einer Blamage gegen Union Berlin bewahrt und genoss danach die Emotionen vor der gelben Wand in vollen Zügen.

"Es war sehr emotional. Der Verein bedeutet mir einiges, das weiß jeder. In 15 Jahren habe ich jeden Tag das Bestmögliche für den BVB gegeben. Das wollte ich mit dem Zeigen des BVB-Emblems dokumentieren", sagte der 36-Jährige nach dem 3:0-Erfolg im Elfmeterschießen gegen die Eisernen.

Weidenfeller parierte nervenstark die Schüsse von Felix Kroos und Stephan Fürstner, davon möglicherweise beeindruckt knallte Philipp Hosiner seinen Versuch an die Latte. "Ich bin nicht unbedingt ein Elfmeter-Killer. Aber jeder weiß, dass ich zwischendurch auch mal einen wichtigen gehalten habe. Beim Elfmeterschießen war mir wichtig, Ruhe auszustrahlen und der Mannschaft das Gefühl zu geben, dass wir das schon schaukeln werden", sagte Weidenfeller, der seinen Stammplatz seit der vergangenen Saison an Roman Bürki verloren hat, bei Sky.

Der sechste Achtelfinaleinzug des dreimaligen Pokalsiegers in Serie soll ungeachtet des mühevollen Erfolgs gegen den Außenseiter für den notwendigen Rückenwind für das Derby sorgen - trotz der kräfteraubenden Verlängerung. "Die Emotionen, die entstanden sind, die Verbindung zwischen Mannschaft und Fans, können entscheidend sein für Samstag. Ich glaube, dass uns diese halbe Stunde mehr hilft, als sie uns schadet", sagte Trainer Thomas Tuchel.

"Haben uns nicht mit Ruhm bekleckert"

Allerdings bedarf es gegen sich im Aufwind befindende Schalker einer deutlichen Leistungssteigerung, dessen waren sich Tuchel und sein Team bewusst. "Wir haben uns nicht mit Ruhm bekleckert. Das wissen wir alle", sagte Weidenfeller.

Nach einem Eigentor des Berliners Michael Parensen (44.) und dem Ausgleich durch Steven Skrzybski (81.) hatte es nach 90 und 120 Minuten 1:1 gestanden. Tuchel bezeichnete das Spiel seiner ersatzgeschwächten Mannschaft als "fehlerhaft" und "anfällig". Daher freue man sich zwar über den Sieg, aber man müsse sehr kritisch in der Analyse sein, um für Samstag bereit zu sein, so der BVB-Coach.

Tuchel hofft dabei auf die Rückkehr von Pierre-Emerick Aubameyang, Andre Schürrle und Raphael Guerreiro. "Bei Aubameyang gehe ich fest davon aus. Schürrle und Guerreiro steigen am Donnerstag ins Mannschaftstraining ein. Da müssen wir abwarten", sagte Tuchel, der ungeachtet der personellen Situation einen heißen Tanz erwartet: "Dass wir uns auch am Samstagabend noch einmal körperlich komplett verausgaben müssen, um das Ergebnis zu erzielen, das wir uns alle wünschen, ist ganz klar."

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