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2. Runde, Mittwochsspiele

Keine Überraschungen am Mittwoch

Von SPOX
Mittwoch, 28.10.2015 | 22:43 Uhr
© getty
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Nachdem es am Dienstag manch Favoriten erwischte, machten die oberklassigen Teams ihren Job am Mittwoch besser. Bayer Leverkusen siegte souverän im kleinen Rheinderby, Augsburg in Freiburg und Stuttgart in Jena. Das Duell der Bundesligisten entschied ein Ex-Kölner.

Viktoria Köln - Bayer Leverkusen 0:6 (0:3)

Tore: 0:1 Brandt (15.), 0:2 Bellarabi (35.), 0:3 Chicharito (38.), 0:4 Chicharito (54.), 0:5 Kießling (80.), 0:6 Yurchenko (83.)

Gelb-Rot: Brzenska (75.)

Leverkusen machte sofort klar, dass es für die Viktoria nichts zu holen gab. Nach einer Viertelstunde die erste große Chance, Karim Bellarabi schickte Julian Brandt in den Sechzehner, der schloss gekonnt durch die Beine von Nico Pellatz ab (15.). Brandt revanchierte sich mit dem Assist zum 0:2, als er auf Bellarabi querlegte, der aus 16 Metern den Fuß hinhielt (35.).

Für Chicharito hatte Brandt sogar zwei Vorlagen parat: nach sehenswertem Lob über die Abwehr umkurvte der Mexikaner noch den Torwart und schob ein (38.), später versenkte er einen Querpass direkt zum 0:4 (54.). Die eingewechselten Stefan Kießling und Vladlen Yurchenko assistierten sich schließlich gegenseitig und komplettierten das Schützenfest (80./83.).

SV Sandhausen - 1. FC Heidenheim 3:4 n.E. (0:0)

Elfmeterschießen: Bouhaddouz schießt an den Pfosten, 0:1 Kraus, Paquarada schießt über das Tor, 0:2 Schnatterer, 1:2 Roßbach, 1:3 Theuerkauf, 2:3 Stolz, Knaller hält gegen Titsch-Rivero, 3:3 Linsmayer, 3:4 Feick

Rote Karte: Hübner (57.)

Bes. Vorkommnis: Knaller hält Foulelfmeter von Leipertz (58.)

Über weite Strecken erinnerte die Partie an das Spiel vom vierten Spieltag der zweiten Liga. Wie schon vor wenigen Wochen konnte kein Team einen Treffer erzielen. Die größte Chance, das Spiel zu Gunsten von Heidenheim zu entscheiden, vergab Robert Leipertz vom Elfmeterpunkt in der 60. Minute.

Florian Hübner hatte Adriano Grimaldi im Strafraum nur noch per Notbremse stoppen können - Schiedsrichter Wolfgang Stark zeigte zu Recht auf den Punkt und stellte Hübner mit Rot vom Platz. Die Sandhäuser hielten aber auch in Unterzahl stark dagegen und retteten sich nach 120 Minuten ins Elfermeterschießen.

Dort versagten den ersten beiden Schützen des SVS allerdings völlig die Nerven. Heidenheim leistete sich nur einen Fehlschuss und gewann letztlich glücklich mit 4:3.

Borussia Dortmund - SC Paderborn 7:1 (3:1)

Tore: 0:1 Lakic (21.), 1:1 Ramos (25.), 2:1 Castro (30.), 3:1 Kagawa (43.), 4:1 Gündogan (55./FE), 5:1 Castro (58.), 6:1 Piszczek (87.), 7:1 Mkhitaryan (89.)

Zur Analyse

SC Freiburg - FC Augsburg 0:3 (0:2)

Tore: 0:1 Ji (11.), 0:2 Esswein (25.), 0:3 Caiuby (49.)

Die Führung für den Bundesligisten resultierte aus schnellem Umschaltfußball. Dominik Kohr spielte aus der Mittelfeldzentrale sofort in den Lauf von Dong-Won Ji, der Freiburgs Keeper Patric Klandt aus 18 Metern flach ins kurze Eck überwand (11.).

Schon kurz darauf sorgte dann Alexander Esswein früh für klare Verhältnisse. Der 25-Jährige zog von links nach innen, setzte die Kugel mit viel Wucht ins Netz (25.) und belohnte damit den überlegenen Auftritt des FCA.

Freiburg kam in der Folge zwar besser ins Spiel und gestaltete die Partie phasenweise ausgeglichen - schon kurz nach dem Wiederanpfiff beendete jedoch Caiuby (49.) auf Vorarbeit von Tim Matavz jegliche Breisgauer Hoffnungen auf eine Wende.

Carl Zeiss Jena - VfB Stuttgart 0:2 (0:1)

Tore: 0:1 Harnik (22.), 0:2 Maxim (90.+2/HE)

Rote Karte: Erlbeck (Jena/90.)

Nach der wilden Achterbahnfahrt in der Liga war der VfB beim Viertligisten von Beginn an vorsichtig und grundsätzlich eher auf Spielkontrolle anstatt Sturm und Drang bedacht. Chancen hielten sich trotz des merklichen Klassenunterschieds dementsprechend in Grenzen, ehe Martin Harnik nach einer schönen Einzelaktion, vorbei an zwei Gegenspielern, die verdiente Führung markierte (22.).

Die Stuttgarter leisteten sich dennoch einige Patzer im Spielaufbau und der Defensive, die zu brenzligen Situationen des Underdogs führten und agierten bei eigenen Angriffen alles andere als konsequent. Den kuriosen Höhepunkt gab's in der letzten Minute, als Jenas Mittelfeldspieler Niclas Erlbeck bei einem Vier-gegen-eins-Konter des VfB ein Tor per Parade verhinderte und vom Platz flog. Alexandru Maxim stellte so vom Punkt auf 2:0.

SSV Reutlingen 05 - Eintracht Braunschweig 0:4 (0:2)

Tore: 0:1 Holtmann (21.), 0:2 Berggreen (36.), 0:3 Holtmann (61.), 0:4 Ademi (79.)

Oberliga Baden-Württemberg gegen 2. Liga hieß es im Stadion an der Kreuzeiche - ein Kräfteverhältnis, das sich von Beginn an in Spielanlage und Resultat wiederspiegelte. Ohne sich ein Bein auszureißen dominierten die Löwen die Partie beim Underdog nach Belieben und verhinderten auch in Person von Doppeltorschütze Gerrit Holtmann die nächste Pokalsensation der Schwaben.

Werder Bremen - 1. FC Köln 1:0 (1:0)

Tor: 1:0 Ujah (23.)

Im Duell der Bundesligisten übernahm Werder sehr früh das Kommando: Aus der optischen Überlegenheit ergaben sich zunächst keine großen Höhepunkte. Mit der ersten Chance traf schließlich Anthony Ujah (23.) zur Führung, nachdem er sich im Strafraum behaupten und trocken einschieben konnte. Er hatte den FC im Sommer nach langem Hickhack verlassen und verzichtete daher auf den Jubel.

Kurz vor dem Seitenwechsel hätte Ujah fast auf 2:0 erhöht. Er war nach starkem Pass von Florian Grillitsch alleine vor dem Tor aufgetaucht, konnte Keeper Timo Horn jedoch nicht überwinden. Köln traute sich in der zweiten Halbzeit mehr zu und erhöhte die Schlagzahl: Anthony Modeste scheiterte in Minute 58 am Pfosten, ehe Dusan Svento (64.) aus kurzer Distanz vergab.

In der Endphase warfen die Gäste alles nach vorne und hatten sogar die Möglichkeit, eine Verlängerung zu erzwingen: Felix Wiedwald rettete aber gegen Modeste (90.). Bremen steht damit im Achtelfinale und hat nunmehr seit 35 Pokal-Heimspiele nicht mehr verloren.

FC Schalke 04 - Borussia M'Gladbach 0:2 (0:2)

Tore: 0:1 Stindl (42.), 0:2 Hazard

Zur Analyse

Der DFB-Pokal im Überblick

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