Matthäus: "Pep hat sich vercoacht"

Von SPOX
Donnerstag, 30.04.2015 | 09:50 Uhr
Lothar Matthäus kritisierte die zahlreichen Positionswechsel von Guardiola
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Lothar Matthäus hat nach dem Halbfinal-Aus des FC Bayern München im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund Kritik an Trainer Pep Guardiola geäußert.

"Das war nicht nur Pech. Ich schätze Guardiola sehr, er ist der Beste für Bayern. Aber diesmal hat er sich vercoacht", sagte der ehemalige Weltfußballer gegenüber der Bild.

Aus Sicht des 54-Jährigen habe der Spanier die Mannschaft durch die vielen Positionswechsel verunsichert: "Warum spielte Rafinha links? Lahm nicht rechts vorne wie gegen Porto? Alonso nicht auf seiner Sechs? Bernat und Benatia nicht auf ihren gewohnten Postionen? Müller als hängende Spitze?", sagt Matthäus und behauptete: "Hätten alle auf ihren besten Positionen gespielt, hätte Bayern nicht nur dominiert, sondern das Spiel entschieden."

Auch die Maßnahme, Arjen Robben nicht von Beginn an zu bringen, gefiel dem ehemaligen Nationaltrainer Ungarns nicht: "Wenn Robben fit ist, muss er beginnen. Man wärmt sich zudem konzentrierter auf, wenn man anfängt, als wenn man eingewechselt wird." Mit dem Robben-Erstaz war er indes überhaupt nicht einverstanden: "Weiser ist keiner für so ein wichtiges Spiel."

Überdies kann der Weltmeister von 1990 die einzelnen Wechsel Guardiolas nicht nachvollziehen: "Warum nimmt Pep bei 1:0 Thiago und kurz nach dem 1:1 Müller raus? Sie sind zwei sichere Schützen!", polterte Matthäus und glaubt die Gründe dafür zu kennen: "Er hat sich offenbar zu sicher gefühlt, nicht mit einem Elferschießen gerechnet. Und dann verletzten sich auch noch Robben und Lewandowski..."

Lothar Matthäus im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung