Montag, 27.10.2014
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DFB-Pokal - 2. Runde, Dienstagsspiele

Hannover und Hertha stolpern

Werder Bremen siegt in Chemnitz mit 2:0, Hannover scheidet dagegen überraschend beim VfR Aalen aus. Auch die Hertha blamiert sich auf der Alm. In Hamburg schießt sich Borussia Dortmund den Ligafrust von der Seele. Köln zittert sich derweil durchs Elfmeterschießen, auch Bochum muss in Dresden in die Verlängerung, scheitert aber an Dynamo.

Grenzenloser Jubel bei den Bielefeldern nach dem überraschenden Sieg gegen die Hertha
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Grenzenloser Jubel bei den Bielefeldern nach dem überraschenden Sieg gegen die Hertha

Chemnitzer FC - Werder Bremen 0:2 (0:1)

Tore: 0:1 Bartels (31.), 0:2 di Santo (49.)

Der SV Werder Bremen hat seinen Drittligafluch im Pokal besiegt und steht verdient im Achtelfinale des DFB-Pokal. Unter dem neuen Coach Viktor Skripnik ließen die Hanseaten über die gesamte Spielzeit fast nichts anbrennen und agierten sehr souverän.

Hier geht's zur SPOX-Analyse: 2:0! Skripnik-Debüt gelingt

Fin Bartels brachte die Gäste nach schöner Vorarbeit von Izet Hajrovic in der ersten Hälfte in Führung (31.). Kurz nach der Pause war es Franco di Santo, der nach einem Fehler von CFC-Keeper Philipp Pentke das Spiel mit dem 2:0 entschied (49.).

Arminia Bielefeld - Hertha BSC 4:2 n.E. (0:0)

Elfmeterschießen: 1:0 Klos, 1:1 Ronny, Kraft hält gegen Salger, 1:2 Hegeler, 2:2 Ulm, Schwolow hält gegen Schieber, 3:2 Brinkmann, Schwolow hält gegen Wagner, 4:2 Lorenz

Der nächste Bundesligist verabschiedet sich! Die Hertha war in der ersten Halbzeit feldüberlegen, ließ aber die nötige Durchschlagskraft vermissen. Bielfeld warf Kampf und Laufbereitschaft in die Waagschale, was an diesem Tag reichen sollte. Über die regulären 90 Minuten gab es kaum nennenswerte Aktionen, keine der beiden Mannschaften konnte sich einen entscheidenden Vorteil erspielen.

Die Berliner fanden auch in den folgenden 30 Extraminuten keinerlei Mittel gegen aufopferungsvoll kämpfende Gastgeber, um zu klaren Torchancen zu kommen. Zwangsweise musste die Entscheidung vom Punkt erfolgen, wobei Alexander Schwolow die Elfmeter von Julian Schieber und Sandro Wagner parierte und zum Pokalhelden für die Ostwestfalener avancierte.

Kickers Offenbach - Karlsruher SC 1:0 (0:0)

Tor: 1:0 Pintol (63.)

Der KSC nutzte seine Feldüberlegenheit in der ersten Hälfte nicht und wurde vom Regionalligisten eiskalt bestraft. Die Karlsruher fanden dabei über die komplette Distanz keine Mittel gegen die Offenbacher Defensive. Zwingende Torchancen für den Zweitligisten suchte man vergebens. Auch in Hälfte zwei brachte der KSC keinen Druck zustande.

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Erst in der 63. Minute brach der Bann, aber auf der anderen Seite: Nach einem langen Freistoß und Abstimmungsfehlern zwischen Dirk Orlishausen und seinen Abwehrleuten landete der Ball bei Benjamin Pintol, der keine Probleme hatte, das goldene Tor des Tages zu erzielen. In der Folge verteidigte der Underdog mit Mann und Maus die Führung und warf Karlsruhe verdient aus dem Wettbewerb.

VfR Aalen - Hannover 96 2:0 (1:0)

Tore: 1:0 Gülselam (24., ET), 2:0 Klauß (59.)

Die Anfangsviertelstunde gehörte zwar den Hannoveranern, jedoch ließen die Gäste die entscheidende Durchschlagskraft vermissen. Aalen stand hinten gut und hatte in der Offensive das nötige Quäntchen Glück: Ceyhun Gülselam lenkte einen scharfe Hereingabe zur überraschenden Führung ins eigene Tor (24.).

Anschließend hatte Hannover weiter mehr Ballbesitz, erneut durfte aber der VfR jubeln. Eine wunderschöne Kombination über den rechten Flügel ließ die 96-Abwehr alt aussehen. Michael Klauß musste den Ball nur noch ins leere Tor schieben.

Erst danach drehte der Bundesligist etwas auf. Hiroshi Kiyotake testete mit einem Distanzschuss Aalen-Keeper Daniel Bernhardt, der den Ball klasse über die Latte lenkte (69.). Bis zum Ende fiel den Hannoveranern dann aber nicht mehr sonderlich viel ein und so blieb es beim hochverdienten Sieg des Außenseiters.

DFB-Pokal: Die besten Bilder der 2. Runde
HAMBURGER SV - BAYERN MÜNCHEN 1:3: Es war DIE Szene des Spiels! Ein Flitzer schlug Franck Ribery mit seinem Schal und zeigte ihm ein paar weniger nette Gesten
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HAMBURGER SV - BAYERN MÜNCHEN 1:3: Es war DIE Szene des Spiels! Ein Flitzer schlug Franck Ribery mit seinem Schal und zeigte ihm ein paar weniger nette Gesten
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Dennoch hatte der HSV nicht viel zu melden. Robert Lewandowski bedankte sich bei HW4 für seinen Rückpass, Johan Djourou versuchte vergeblich, den Patzer auszubügeln
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Dennoch hatte der HSV nicht viel zu melden. Robert Lewandowski bedankte sich bei HW4 für seinen Rückpass, Johan Djourou versuchte vergeblich, den Patzer auszubügeln
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SC MAGDEBURG - BAYER LEVERKUSEN 6:7 n.E.: Willkommen beim Pokalschreck! In Magdeburg war alles für einen Pokalfight angerichtet...
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SC MAGDEBURG - BAYER LEVERKUSEN 6:7 n.E.: Willkommen beim Pokalschreck! In Magdeburg war alles für einen Pokalfight angerichtet...
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...Und den lieferten die Gastgeber dem Champions-League-Teilnehmer auch
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...Und den lieferten die Gastgeber dem Champions-League-Teilnehmer auch
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Heung-Min Son flog vom Platz, am Ende half den Magdeburgern aber auch das nicht weiter
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Heung-Min Son flog vom Platz, am Ende half den Magdeburgern aber auch das nicht weiter
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Bernd Leno wurde mit seinen gehaltenen Elfmetern zum Pokalhelden der Werkself, die mit einem blauen Auge davon kommt
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Bernd Leno wurde mit seinen gehaltenen Elfmetern zum Pokalhelden der Werkself, die mit einem blauen Auge davon kommt
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WÜRZBURGER KICKERS - EINTRACHT BRAUNSCHWEIG 0:1: Auch in Würzburg sorgten die Fans für mächtig Stimmung, aber auch die Gästefans lieferten ihren Beitrag
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WÜRZBURGER KICKERS - EINTRACHT BRAUNSCHWEIG 0:1: Auch in Würzburg sorgten die Fans für mächtig Stimmung, aber auch die Gästefans lieferten ihren Beitrag
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Jedoch war auch hier nicht viel von einem Klassenunterschied zu sehen
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Jedoch war auch hier nicht viel von einem Klassenunterschied zu sehen
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Trotzdem kam Braunschweig in die nächste Runde - auch da diesem sehenswerten Treffer die Anerkennung verweigert wurde
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Trotzdem kam Braunschweig in die nächste Runde - auch da diesem sehenswerten Treffer die Anerkennung verweigert wurde
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1860 MÜNCHEN - SC FREIBURG 2:5: Ein munteres Scheibenschießen gab es derweil in München - beide Teams leisteten dazu ihren Beitrag
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1860 MÜNCHEN - SC FREIBURG 2:5: Ein munteres Scheibenschießen gab es derweil in München - beide Teams leisteten dazu ihren Beitrag
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FC ST. PAULI - BORUSSIA DORTMUND 0:3: Das Ziel war schon vor dem Sieg klar, doch für eine Mannschaft endete die Reise nach Berlin
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FC ST. PAULI - BORUSSIA DORTMUND 0:3: Das Ziel war schon vor dem Sieg klar, doch für eine Mannschaft endete die Reise nach Berlin
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Ciro Immobile und Marco Reus sorgten allerdings schon früh für klare Verhältnisse und brachten die Borussia in Führung
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Ciro Immobile und Marco Reus sorgten allerdings schon früh für klare Verhältnisse und brachten die Borussia in Führung
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Drei Mal musste Philipp Tschauner im Pauli-Tor insgesamt hinter sich greifen
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Drei Mal musste Philipp Tschauner im Pauli-Tor insgesamt hinter sich greifen
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CHEMNITZER FC - WERDER BREMEN 0:2: Vor dem Spiel waren alle Augen auf Viktor Skripnik bei seinem Debüt als Werder-Coach gerichtet
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CHEMNITZER FC - WERDER BREMEN 0:2: Vor dem Spiel waren alle Augen auf Viktor Skripnik bei seinem Debüt als Werder-Coach gerichtet
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Und der Bremer Coach bekam auch gleich allen Grund zum Jubeln: Fin Bartels brachte die Werderaner nach schönem Zuspiel von Hajrovic in Führung
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Und der Bremer Coach bekam auch gleich allen Grund zum Jubeln: Fin Bartels brachte die Werderaner nach schönem Zuspiel von Hajrovic in Führung
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Dieter Hoeneß ließ dann grüßen: Franco Di Santo traf mit Turban auf dem Kopf zum 2:0 für die Bremer
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Dieter Hoeneß ließ dann grüßen: Franco Di Santo traf mit Turban auf dem Kopf zum 2:0 für die Bremer
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VFR AALEN - HANNOVER 96 2:0: Hannover trifft - Aalen jubelt. Da muss es sich schon um ein Eigentor handeln, Ceyhun Gülselam heißt der Pechvogel auf Seiten der 96er
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VFR AALEN - HANNOVER 96 2:0: Hannover trifft - Aalen jubelt. Da muss es sich schon um ein Eigentor handeln, Ceyhun Gülselam heißt der Pechvogel auf Seiten der 96er
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Gülselam (l.) weiß nicht wo der Ball ist, die Aalener verknoten ihre Beine. Ausgang der Situation? Ungewiss.
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Gülselam (l.) weiß nicht wo der Ball ist, die Aalener verknoten ihre Beine. Ausgang der Situation? Ungewiss.
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ARMINIA BIELEFELD - HERTHA BSC 4:2 n.E.: In Bielefeld erwarten 20.000 Fans mit Spannung das Pokalspiel gegen die Hertha
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ARMINIA BIELEFELD - HERTHA BSC 4:2 n.E.: In Bielefeld erwarten 20.000 Fans mit Spannung das Pokalspiel gegen die Hertha
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ARMINIA BIELEFELD - HERTHA BSC: Die Gästefans zündeten Feuerwerkskörper in der SchücoArena
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ARMINIA BIELEFELD - HERTHA BSC: Die Gästefans zündeten Feuerwerkskörper in der SchücoArena
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Auf dem Platz beackern sich die Spieler in einer zähen ersten Halbzeit (hier: Peter Pekarik (r.) und Christoph Hemlein)
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Auf dem Platz beackern sich die Spieler in einer zähen ersten Halbzeit (hier: Peter Pekarik (r.) und Christoph Hemlein)
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KICKERS OFFENBACH - KARLSRUHER SC 1:0: Weil einige Fans zu spät im Stadion ankamen, pfiff Bibiana Steinhaus das Spiel mit 15 Minuten Verspätung an
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KICKERS OFFENBACH - KARLSRUHER SC 1:0: Weil einige Fans zu spät im Stadion ankamen, pfiff Bibiana Steinhaus das Spiel mit 15 Minuten Verspätung an
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Klaus Gjasula wird von Karlsruhes Hiroki Yamada anvisiert
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Klaus Gjasula wird von Karlsruhes Hiroki Yamada anvisiert
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Die Spieler von Arminia Bielefeld feiern ihren hart umkämpften Sieg gegen die Hertha
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Die Spieler von Arminia Bielefeld feiern ihren hart umkämpften Sieg gegen die Hertha
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MSV DUISBURG - 1. FC KÖLN 1:3 n.E: Auch in Duisburg haben die Anhänger gezündelt
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MSV DUISBURG - 1. FC KÖLN 1:3 n.E: Auch in Duisburg haben die Anhänger gezündelt
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Slawomir Peszko wurde in der 71. Minute von Peter Sippel zum Duschen geschickt
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Slawomir Peszko wurde in der 71. Minute von Peter Sippel zum Duschen geschickt
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MSV Duisburg - 1.FC Köln 1:4 n.E. (0:0)

Tore: 0:1 Lehmann, Horn hält gegen Grote, 0:2 Vogt, Horn hält gegen Janjic, 0:3 Wimmer, 1:3 Feltscher, 1:4 Matuszczyk

Rote Karte: Peszko (71., Köln)

In einem Pokalfight ohne große spielerische Momente, lebte das Duell zwischen Dritt- und Bundesligist vom Kampf und Biss. Die letzten 20 Minuten mussten die Kölner zu zehnt bestehen, nachdem Slawomir Peszko die Nerven verloren hatte. Der Kölner trat bei einem Freistoß nach seinem Gegenspieler, statt nach dem Ball. Tim Albutat ging zu Boden, Peszko vom Platz.

Die verbleibenden Domstädter standen in der Schlussphase tief und erkämpften sich so die Verlängerung. Auch in der zusätzlichen Spielzeit konnten die Kölner das eigene Tor verteidigen und retteten sich ins Elfmeterschießen, bei dem Timo Horn zum Helden wurde. Der FC-Keeper parierte gegen Dennis Grote und Zlatko Janjic und rettete den Bundesligisten vor der Blamage.

FC St. Pauli - Borussia Dortmund 0:3 (0:2)

Tore: 0:1 Immobile (33.), 0:2 Reus (44.), Kagawa (86.)

Der BVB hat beim FC St. Pauli wieder Selbstvertrauen getankt. Beim Zweitligisten hatten die Dortmunder über die gesamtse Spielzeit keine Probleme. Ciro Immobile (33.) traf zum hochverdienten 1:0, ehe Marco Reus kurz vor der Pause das 2:0 gegen erschreckend schwache Gastgeber erzielte.

Hier geht's zur SPOX-Analyse: Der BVB tankt Selbstvertrauen

Nach dem Wechsel steigerte sich St. Pauli etwas, doch wirklich zwingend wurde es nicht. Einen katastrophalen Fehler von Keeper Philipp Tschauer nutzte Shinji Kagawas zum entscheidenden 3:0 (86.).

Dynamo Dresden - VfL Bochum 2:1 n.V. (1:1, 0:0)

Tore: 0:1 Terodde (53.), 1:1 Eilers (61.), 2:1 Eilers (94.)

Nur vier Minuten waren in der Verlängerung gespielt, als Justin Eilers sein zweites Tor des Tages erzielte und zum Matchwinner für Dynamo wurde. Denn in den verbleibenden Minuten verteidigte Dresden die Führung mit Mann und Maus über die Zeit.

Das Spiel plätscherte bis kurz vor dem Halbzeitpfiff vor sich hin - bis Schiedsrichter Markus Wingenbach beim ersten Aufreger der Partie in den Fokus geriert: Nach einer Ecke köpft Dennis Erdmann zum 1:0 für Dynamo. Wingenbach entscheidet erst Minuten später auf Foulspiel, wobei der Unparteiische goldrichtig lag.

Kurz nach der Halbzeit hatte Simon Terodde für den ersten regulären Treffer der Partie gesorgt, den Justin Eilers aber sieben Minuten später egalisieren konnte. So mussten die Teams nach 90 Minuten noch eine Extraschicht einlegen, in der die Gastgeber das bessere Ende für sich hatten.

1. FC Kaiserslautern - SpVgg Greuther Fürth 2:0 (2:0)

Tore: 1:0 Hofmann (12.), Hofmann (22.)

Die Roten Teufel legten los wie die Feuerwehr, den Fürther war die Verunsicherung nach dem 2:5 am Wochenende noch deutlich anzumerken. Nach feiner Vorarbeit von Amin Younes war es Philipp Hofmann, der die Pfälzer früh auf die Siegerstraße brachte (12.).

Nur zehn Minuten später war es wieder der U-21-Nationalspieler, der erfolgreich war (22.). Dieses Mal war Michael Schulze der Vorbereiter, Hofmann musste nur noch einköpfen. Danach fingen sich die Kleeblätter in der Defensive, schafften es aber nicht die Lauterer auch nur im Ansatz in Bedrängnis zu bringen.

Im zweiten Durchgang war der FCK dem 3:0 näher, als die Fürther dem Ausgleich und so steht Kaiserslautern verdient im Achtelfinale des DFB-Pokals.

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