"Form in Berlin versteckt"

SID
Freitag, 16.05.2014 | 20:23 Uhr
Franz Beckenbauer sieht beim Finale in Berlin die Dortmunder im Vorteil
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Für Franz Beckenbauer hat Bayern München im Finale des DFB-Pokals am Samstag nur bei einer deutlichen Leistungssteigerung eine Chance gegen Borussia Dortmund. "Die Frage wird sein, ob die Bayern die Form wiederfinden, die sie hier in Berlin verloren haben. Irgendwo haben sie sie versteckt, im Hotel oder im Umkleideraum", sagte Beckenbauer am Freitag in Berlin.

Der Fußball-"Kaiser" spielte auf den unerklärlichen Leistungseinbruch der Bayern nach dem vorzeitigen Gewinn des Meistertitels am 25. März durch einen Sieg bei Hertha BSC an. Aufgrund der fallenden Formkurve sei auch der Erzrivale aus Dortmund der Favorit, meinte Beckenbauer: "Sie haben in den letzten Wochen einfach besser gespielt."

Dass Bayern-Trainer Pep Guardiola zudem freiwillig auf Mario Mandzukic verzichtet und den Top-Stürmer zu Hause lässt, kann der frühere Weltmeister als Spieler und Trainer nicht nachvollziehen. "Ich kann das nicht beurteilen, aber da muss irgendwas vorgefallen sein, das wir nicht wissen. Das weiß nur der Trainer, der ist für die Mannschaft verantwortlich", sagte Beckenbauer.

Ein endgültiges Aus des Kroaten beim Rekordmeister müsse die Nicht-Nominierung aber nicht zwingend bedeuten, glaubt Beckenbauer: "Wenn man vernünftige Gespräche führt, gibt es auch vernünftige Lösungen. Das wird auch im Fall Mandzukic der Fall sein."

Alle Infos zum FC Bayern München

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung