Mit Badelatschen, Shrek und Geist zur Sensation

SID
Montag, 24.10.2011 | 17:12 Uhr
Red Bull Leipzig konnte in der ersten Runde den Felix Magaths VfL Wolfsburg aus dem Pokal kegeln
© Getty
Advertisement
NFL Draft
Fr27.04.
Wo landet der deutsche Wide Receiver?
J1 League
Kashima -
Kobe
Super Liga
Roter Stern -
Cukaricki
Ligue 1
Caen -
Toulouse
DBU Pokalen
Bröndby -
Midtjylland
Copa Libertadores
Cruzeiro -
Univ de Chile
A-League
Newcastle Jets -
Melbourne City
First Division A
Genk -
Brügge
Championship
Fulham -
Sunderland
Ligue 1
Montpellier -
St. Etienne
Primera División
Levante -
FC Sevilla
J1 League
Kobe -
Kawasaki
A-League
FC Sydney -
Melbourne Victory
Primera División
Espanyol -
Las Palmas
Premier League
Liverpool -
Stoke
CSL
Guangzhou Evergrande -
Jiangsu
Championship
Aston Villa -
Derby County
Premier League
Huddersfield -
Everton
Primera División
Real Sociedad -
Bilbao
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Ligue 1
Lyon -
Nantes
Serie A
AS Rom -
Chievo Verona
Championship
Middlesbrough -
Millwall
Premier League
Swansea -
Chelsea
Primera División
Real Madrid -
Leganes
Primeira Liga
Benfica -
Tondela
Ligue 1
Bordeaux -
Dijon
Ligue 1
Lille -
Metz
Ligue 1
Monaco -
Amiens
Ligue 1
Strassburg -
Nizza
Ligue 1
Troyes -
Caen
Premier League
Crystal Palace -
Leicester (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Celta Vigo
Serie A
Inter Mailand -
Juventus
Premier League
Southampton -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Burnley -
Brighton (Delayed)
Primera División
Getafe -
Girona
Serie A
Crotone -
Sassuolo
Premiership
Celtic -
Rangers
Eredivisie
Feyenoord -
Sparta
Ligue 1
Rennes -
Toulouse
Serie A
Sampdoria -
Cagliari
Serie A
Atalanta -
CFC Genua
Serie A
Bologna -
AC Mailand
Serie A
Hellas Verona -
SPAL
Serie A
Benevento -
Udinese
Premier League
West Ham -
Man City
Super Liga
Napredak -
Roter Stern
Primera División
Alaves -
Atletico Madrid
Ligue 1
Angers -
Marseille
Premier League
Man United -
Arsenal
Superliga
Bröndby -
Nordsjälland
Serie A
Florenz -
Neapel
Primera División
Valencia -
Eibar
Primeira Liga
Maritimo -
FC Porto
Primera División
La Coruna -
FC Barcelona
Serie A
FC Turin -
Lazio
Ligue 1
PSG -
Guingamp
Premier League
FK Krasnodar -
Lok Moskau
Premier League
Tottenham -
Watford
Primera División
Real Betis -
Malaga
Copa Libertadores
Nacional -
Santos
J1 League
Kobe -
FC Tokyo
1. HNL
Slaven Belupo -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Amiens -
PSG
Premier League
Brighton -
Man United
Primera División
FC Sevilla -
Real Sociedad
Primera División
Girona -
Eibar
Premier League
Stoke -
Crystal Palace
CSL
Guangzhou R&F -
Shanghai Shenhua
Premier League
Lok Moskau -
Zenit
Premier League
West Bromwich -
Tottenham
Primera División
Bilbao -
Real Betis
Serie A
AC Mailand -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Southampton
Primera División
Celta Vigo -
La Coruna
Premier League
Leicester -
West Ham (DELAYED)
Primera División
Villarreal -
Valencia
Serie A
Juventus -
Bologna
Primeira Liga
Sporting -
Benfica
Premier League
Bournemouth -
Swansea (Delayed)
Premier League
Watford -
Newcastle (Delayed)
J1 League
Hiroshima -
Kobe
Primera División
Málaga -
Alavés
Serie A
Udinese -
Inter Mailand
Premier League
Man City -
Huddersfield
Ligue 1
St. Etienne -
Bordeaux
Serie A
Lazio -
Atalanta
Serie A
SPAL -
Benevento
Serie A
Chievo Verona -
Crotone
Serie A
CFC Genua -
Florenz
Serie A
Neapel -
FC Turin
Superliga
FC Kopenhagen -
Bröndby
Primera División
Atletico Madrid -
Espanyol
Ligue 1
Lyon -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Monaco
Ligue 1
Dijon -
Guingamp
Ligue 1
Metz -
Angers
Ligue 1
Nantes -
Montpellier
Ligue 1
Rennes -
Straßburg
Ligue 1
Toulouse -
Lille
Premier League
Chelsea -
Liverpool
Serie A
Sassuolo -
Sampdoria
Premier League
Arsenal -
Burnley (Delayed)
Primera División
FC Barcelona -
Real Madrid
Serie A
Cagliari -
AS Rom
Ligue 1
Marseille -
Nizza
Primeira Liga
FC Porto -
Feirense

Drei Traditionsvereine und ein reicher Retortenklub rücken in der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals ins Rampenlicht. Bereits vor den Begegnungen geben sie alles für die Sensation.

Badelatschen, Pokal-Shrek und ein Geist: Mit kreativen Aktionen wollen vier Viertligisten den haushohen Favoriten in der zweiten DFB-Pokal-Runde ein Bein stellen. Eintracht Trier, Holstein Kiel, Rot-Weiss Essen und RB Leipzig setzen auf teils kuriose Methoden, um die Profis schon einmal einzuschüchtern.

Die Leipziger Fans dürften am Dienstag (ab 18.45 Uhr im LIVE-TICKER und bei Sky) nicht nur wegen des großen Gegners zittern. Denn die findige Marketing-Abteilung verteilte in der Innenstadt 5000 offizielle Augsburger Pokal-Schlappen. Bei angekündigten 10 Grad Celsius könnte das ganz schön fußkalt werden.

Pokal-Shrek Frahn

Die Spieler wollen den Anhängern des millionenschweren sächsischen Retortenvereins, der vom Energy-Drink-Hersteller Red Bull aus dem Boden gestampft wurde, zum zweiten Mal herzerwärmenden Pokal-Fußball präsentieren. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, nochmal so ein Spektakel abzuliefern wie gegen Wolfsburg. Es wird sehr spannend, hoffentlich mit dem gleichen Ausgang", sagte Kapitän Daniel Frahn, der beim 3:2 in der ersten Runde gegen den VfL Wolfsburg alle Treffer erzielt hatte.

Vor dem Spiel ließ der Angreifer in Anlehnung an die Kino-Figur Shrek jetzt eigens Aufkleber anfertigen. Mit seinem Abbild und großen Händen greift Pokal-Shrek Frahn nach der Sensation. Die Badelatschen werden die Spieler gegen Augsburg übrigens nicht tragen. "Wir hoffen, dass wir uns die Schlappen nach dem Spiel um die Ohren hauen", sagte Frahn.

Holstein-Geist spukt um Stadion

Etwas unheimlich dürfte es den Akteuren des Zweitligisten MSV Duisburg werden. Denn um die 100 Jahre alten Mauern des Stadions von Gastgeber Holstein Kiel, der die Regionalliga Nord anführt, spukt vor besonderen Duellen der Holstein-Geist. "Wir wollen uns aber nicht auf fremde Mächte verlassen", sagte Kiels Trainer Thorsten Gutzeit.

In der ersten Runde hatte sich Duisburgs Liga-Rivale Energie Cottbus im Holsteinstadion erschrocken und 0:3 verloren. Mit einem Sieg am zweiten Festtag am Mittwoch (ab 18.45 Uhr im LIVE-TICKER und bei Sky) könnte Holstein seinen größten sportlichen Erfolg seit 33 Jahren feiern. 1978 besiegten die Kieler den Karlsruher SC und zogen ins Achtelfinale ein.

Einen Blick in die Geschichtsbücher bemüht auch Eintracht Trier vor dem Duell am Dienstag (ab 20.15 Uhr im LIVE-TICKER und bei Sky) mit dem Hamburger SV und dessen neuem Trainer Thorsten Fink. Der Tabellenzweite der Regionalliga West trat bereits 1952 und 1981 zweimal im DFB-Pokal gegen die Hanseaten an. Mit 5:3 nach Verlängerung und 2:1 setzte sich der HSV jeweils knapp durch.

Essen empfängt Hertha

Felix Magath, Franz Beckenbauer und Co., die am Ende der Saison 1981/82 Meister wurden, gerieten allerdings ganz schön in Bedrängnis. Und in der ersten Runde des diesjährigen Pokals hat die Eintracht schon bewiesen, dass ihr Gegner aus Hamburg liegen: Gegen den FC St. Pauli gab es ein 2:1.

191 Kilometer nördlich von Trier setzt Rot-Weiss Essen auf die gleiche Logik. Denn der Traditionsklub warf Union Berlin in der ersten Runde mit 4:3 im Elfmeterschießen aus dem Wettbewerb - nun kommt Hertha BSC an die Hafenstraße.

Ausflug aus grauer Realität

Für Rot-Weiss bedeutet der Pokalschlager gegen den Bundesligisten am Mittwoch einen Ausflug aus der grauen Realität (ab 18.45 Uhr im LIVE-TICKER und bei Sky). Denn der Traditionsklub, der einst Helmut Rahn hervorbrachte, strauchelte am Freitag mit 0:2 gegen den Spitzenreiter Sportfreunde Lotte und befindet sich auf dem unbefriedigenden 16. Tabellenplatz.

Die 2. Runde des DFB-Pokals im Überblick

 

 

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung