DFB-Pokal: 1. Runde

Fürth dank Last-Minute-Haas weiter

SID
Samstag, 14.08.2010 | 22:16 Uhr
Leonhard Haas traf gegen Braunschweig in der 119. Minute zum 2:1-Siegtreffer
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
J1 League
Sa12:00
Urawa -
Hiroshima
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
Serie A
Sa21:00
Palmeiras -
Gremio
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta
J1 League
So11:30
Urawa -
Nigata
CSL
So13:35
Tianjin -
Shandong
Serie A
So21:00
Cruzeiro -
Palmeiras
Serie A
Mo00:00
Santos -
Sao Paulo
Allsvenskan
Mo19:00
Göteborg -
Halmstad
Club Friendlies
Do02:00
Sydney -
Arsenal

Zweitligist SpVgg Greuther Fürth hat nach den tollen Auftritten in der vergangenen DFB-Pokal-Saison nun mit Ach und Krach die 2. Runde erreicht.

Die Mannschaft von Trainer Mike Büskens, die im Frühjahr erst im Viertelfinale mit 2:6 bei Bayern München ausgeschieden war, kam zu einem mühevollen 2:1 (0:0) nach Verlängerung beim perfekt in die Saison gestarteten Drittligisten Eintracht Braunschweig. Für die Niedersachsen war es seit 2006 das vierte Erstrunden-Aus.

Bernd Nehrig (91.) brachte die Gäste nach torlosen 90 Minuten zunächst in Führung. Nach dem Ausgleich von Mathias Fetsch (106.) traf Leonhard Haas (119.) zum 2:1 und profitierte dabei von einem Fehler von Braunschweigs Keeper Marjan Petkovic.

Ausgeglichene Partie

16.935 Zuschauern im Stadion an der Hamburger Straße sahen eine ausgeglichene Begegnung. Chancen waren aber Mangelware.

Ein 20-m-Schuss von Braunschweigs Mirko Boland strich knapp am Tor der Gäste vorbei (7.), und nach einer Vorlage von Karim Bellarabi zieht Deniz Dogan den Ball über das von Max Grün gehütete Tor (27.).

Petkovic im Blickpunkt

Greuther Fürth hatte die erste gute Aktion nach einer Flanke von Stephan Schröck, die Eintracht-Keeper Petkovic aus dem Strafraum fausten konnte. Wenig später musste Petkovic im Strafraum gleich zweimal parieren.

Im zweiten Durchgang waren die Gastgeber die engagiertere Mannschaft. Die erste große Möglichkeit hatte Torjäger Dominick Kumbela mit einem Kopfball, den Grün parierte (58.). Und Bellarabi scheiterte aus spitzem Winkel wieder an Grün.

Braunschweig - Greuther Fürth: Alle Daten und Fakten

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung