Favoritinnen ohne Mühe ins DFB-Pokal-Viertelfinale

SID
Sonntag, 09.11.2008 | 17:30 Uhr
Anja Mittag (rechts) spielt auch in der Nationalmannschaft. Hier mit Birgit Prinz.
© Getty
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Die Außenseiterinnen konnten den Favoriten im Achtelfinale des DFB-Pokals der Frauen kein Bein stellen. Bayern München besiegte Bad Neuenahr, Turbine Potsdam gewann in Mellendorf.

Die Favoritinnen haben sich im DFB-Pokal der Frauen keine Blöße gegeben. Sowohl Bundesliga-Tabellenführer Bayern München als auch der zweimalige deutsche Meister Turbine Potsdam lösten ihre Achtelfinal-Aufgaben souverän.

Das Frauenteam des Rekordmeisters siegte im Bundesliga-Duell beim SC Bad Neuenahr 5:2, Turbine gewann mit einer B-Elf locker 5:0 bei Zweitliga-Neuling Mellendorf.

SG Essen erledigt Pflichtaufgabe

Bundesligist SG Essen gewann 4:1 beim Zweitligisten Lok Leipzig. Erwartungsgemäß setzte sich auch der VfL Wolfsburg 2:0 gegen das Liga-Schlusslicht TSV Crailsheim durch.

Zweitligist VfL Sindelfingen zog mit einem 2:0 beim Drittligisten Armina Ibbenbüren in die nächste Runde. Bundesliga-Absteiger SG Wattenscheid 09 schlug erwartungsgemäß im Zweitliga-Duell den SC Sand aus Südbaden mit 4:2.

Damit sind Wattenscheid und Sindelfingen die einzigen im Wettbewerb verbliebenen Zweitligisten. Vizemeister FCR Duisburg tritt erst am 10. Dezember gegen den Hamburger SV an. Das Viertelfinale wird am 21. Dezember 2008 ausgetragen.

Doppelpack von Mittag

In Mellendorf trafen vor 468 Zuschauern Anja Mittag (7./43.), Jennifer Zietz (Foulelfmeter, 38.) und Carolin Schiewe (58./90.).

In Leipzig glich Anja Fleischer (23.) nach der Führung der Gäste durch Steffi Weichelt (20.) aus, doch Melanie Hoffmann (44.) und die 15-Jährige Sofia Nati (84./90.) sorgten für einen standesgemäßen Sieg der Essenerinnen.

Bayern siegen deutlich

Nina Aigner (26.), Julia Simic (34.) und ein Eigentor von Anne Kathrin Westphal (41.) brachten die Bayern-Damen schnell in Führung.

Nach einem Doppelschlag der Gastgeberinnen durch Lydia Neumann (76.) und Isabell Bachor (77.) sorgten Weltmeisterin Melanie Behringer (82.) und erneut Aigner (86.) für klare Verhältnisse.

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