Tennis-Stars fahren lokal emissionsfrei

SID
Mittwoch, 14.07.2010 | 08:49 Uhr
Waren von der neuen B-KLasse von Mercedes begeistert: Dawydenko, Zverev und Melzer (v.l.)
© mercedes-benz
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Venlo

Der amtierende ATP-Weltmeister Nikolai Dawydenko, der frisch gekürte Wimbledon-Sieger im Doppel, Jürgen Melzer, und Mischa Zverev hatten im Rahmen des internationalen Sandplatzturniers MercedesCup in Stuttgart die Gelegenheit, ihre Tennisschläger gegen das Steuer der Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL zu tauschen.

Alle drei Tennisprofis, als Fans der Automobile von Mercedes-Benz bekannt, waren begeistert von der außergewöhnlichen
Möglichkeit, die B-Klasse F-CELL selber zu steuern und von Mercedes-Benz-Experten alles Wissenswerte über die zukunftsweisende Brennstoffzellen-Technologie zu erfahren.

Eine einmalige Gelegenheit - zwar wird die Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL in der Shuttle-Flotte des MercedesCup eingesetzt, doch die seit 2009 von Mercedes-Benz in Kleinserie produzierten lokal emmissionsfreien Fahrzeuge werden im ersten Schritt nur an ausgewählte Kunden ausgeliefert.

Zverev: "Der Fahrspaß ist da"

Die Erfahrungen der drei Tennisprofis waren durchweg positiv. Mischa Zverev ist überzeugt: "Selbst Leute, die gerne schnell fahren, würden mit diesem Auto ihren Spaß haben. Das einzige, was dann natürlich fehlt, ist der Sound. Aber der Fahrspaß ist da." Nikolai Dawydenko fügt hinzu: "Interessant, ein bisschen anders als normales Fahren, weil es ganz ruhig ist. Aber es ist auch ziemlich schnell und macht Spaß."

Anhand eines Schnittmodells der Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL wurde den drei Tennisprofis zunächst die Technologie erklärt, die hinter den mit Wasserstoff betriebenen Elektrofahrzeugen steckt. Das Modell ist Teil der Ausstellung "Innovationen für effiziente Mobilität", mit der Mercedes-Benz im Rahmen des MercedesCup den Besuchern des Weissenhofs eine Auswahl an Konzepten und Lösungen für eine nachhaltige Mobilität präsentiert.

Als Auto- und Technologiebegeisterte hörten die drei Tennisprofis genau zu und konnten unter anderem erfahren, dass die B-Klasse F-CELL das erste unter Serienbedingungen gefertigte Elektrofahrzeug mit Brennstoffzelle ist.

Auftanken in drei Minuten

Anschließend ging es in der B-Klasse F-CELL durch Stuttgart in Richtung Flughafen. Hier befindet sich die erste öffentliche Wasserstofftankstelle Baden-Württembergs.

Bei einem kurzen Zwischenstopp erklärten die Experten von Mercedes-Benz den drei interessierten Tennisspielern, dass die B-Klasse F-CELL innerhalb von drei Minuten voll betankt werden kann und auch hinsichtlich Reichweite eine kundenfreundliche Lösung bietet.

Melzer und Zverev begeistert

Danach fuhren die Tennisprofis wieder zurück zum Weissenhof. Dort angekommen zeigten sich Nikolai Dawydenko, Jürgen Melzer und Mischa Zverev sichtlich begeistert.

"Ich finde, das ist eine super Sache", sagte Mischa Zverev. "Wie man weiß: Irgendwann ist das Benzin oder das Erdöl verbraucht, und spätestens dann werden solche Fahrzeuge gebraucht. Ich denke, das ist eine sehr gute Idee, die Autos sind relativ schnell und die Beschleunigung sehr gut, deswegen: Ja, ich bin begeistert, ich bin positiv überrascht."

Wimbledon-Sieger Jürgen Melzer fügt hinzu: "Wenn man aufs Gaspedal steigt, spürt man eine sehr gute Beschleunigung. Für den normalen Gebrauch und für den normalen Verkehr mehr als ausreichend."

Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit

Seit mehreren Jahren schon ist der MercedesCup vorbildlich in Sachen Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung. So übernehmen beispielsweise die kulinarische Versorgung der Turnier-Besucher ausschließlich Gastronomie-Partner, die regionale Produkte aus bio-dynamischem Anbau verwenden.

Besitzer von Eintrittskarten können Dank einer Kooperation mit dem Verkehrsverbund Stuttgart für die An- und Abreise auf den Killesberg die öffentlichen Verkehrsmittel in und um Stuttgart kostenlos nutzen.

Umweltfreundliches Cabrio für den Sieger

Als Haupt- und Titelsponsor des Turniers trägt auch Mercedes-Benz zum Nachhaltigkeitsgedanken tatkräftig bei. So stellt die Marke mit dem Stern für Spieler und Offizielle beispielsweise eine besonders verbrauchs- und CO2-arme Shuttle-Flotte: neben den mit Brennstoffzellenantrieb ausgerüsteten B-Klasse F-CELL-Modellen sind S-Klasse S 400 HYBRID im Einsatz.

Auch das Siegerfahrzeug - dieses Jahr ein Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet E 350 CGI BlueEFFICIENCY - setzt in seiner Fahrzeugklasse Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit.

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