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Die DFB-Junioren haben es tatsächlich geschafft - Deutschland ist U21-Europameister! Doch wie sieht die Zukunft der frisch gebackenen Titelträger aus? Wer bleibt bei seinem Klub, wer wechselt, wer spielt wo? SPOX gibt den Überblick
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TOR: Jannik Huth (FSV Mainz/Vertrag bis 2020): Huth absolvierte 2016/17 die letzten sieben Bundesligaspiele für den FSV - wird sich aber jetzt wohl wieder mit der Backup-Rolle zufriedenstellen müssen: Mainz verpflichtete Rene Adler
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Julian Pollersbeck (Hamburger SV/Vertrag bis 2021): Pollersbecks Zukunft ist klar - der Hamburger SV machte die Verpflichtung des 22-Jährigen jüngst perfekt, Pollersbeck spielte bis zuletzt für den 1. FC Kaiserslautern
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Marvin Schwäbe (Dynamo Dresden/Vertrag bis 2018): Schwäbe wurde in der Vorsaison bereits von 1899 Hoffenheim nach Dresden ausgeliehen, Dynamo nahm den 22-Jährigen für ein weiteres Jahr unter Vertrag. Sein Kontrakt bei der TSG läuft bis 2019
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ABWEHR: Waldemar Anton (Hannover 96/Vertrag bis 2020): Anton kam aus der 96-Jugend und schaffte mit Hannover in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Bundesliga. Dort hat er 2016 erst seinen Vertrag verlängert
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Timo Baumgartl (VfB Stuttgart/Vertrag bis 2020): Baumgartl ist seit der U17 beim VfB Stuttgart, 2015 wurde er bereits in den Profi-Kader hochgezogen. Der 21-Jährige steht bis 2020 unter Vertrag und ist Stammspieler beim Aufsteiger
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Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg/Vertrag bis 2021): Klare Sache bei dem 23-Jährigen! Gerhardt wechselte im Sommer 2016 vom 1. FC Köln zum VfL Wolfsburg - für 13 Millionen Euro. In der vergangenen Saison absolvierte er 32 Pflichtspiele für die Wölfe
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Gideon Jung (Hamburger SV/Vertrag bis 2020): Nach seinem Wechsel von RW Oberhausen zum HSV 2014 hat sich Jung inzwischen zum Stammspieler entwickelt (29 Bundesliga-Spiele 2016/17). Die Hanseaten verlängerten seinen Vertrag vor einem knappen Jahr erst
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Thilo Kehrer (FC Schalke 04/Vertrag bis 2019): Mauserte sich im Laufe der Vorsaison zum Stammspieler, der 20-Jährige kam so auf 16 Einsätze für den FC Schalke. Der im vergangenen Winter noch kolportierte Abgang ist vom Tisch
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Marc-Oliver Kempf (SC Freiburg/Vertrag bis 2018): Kempf kam 2014 von Eintracht Frankfurt in den Breisgau und ist dort unumstrittener Stammspieler. Soll bei mehreren Klubs auf dem Zettel stehen und wollte bislang in Freiburg nicht verlängern
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Lukas Klünter (1. FC Köln/Vertrag bis 2020): Der 21-Jährige wurde zum Start der vergangenen Saison aus der zweiten Mannschaft hochgezogen, spielte bis April aber noch in der 2. Mannschaft. Verlängerte seinen Vertrag erst kurz vor der EM bis 2020
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Niklas Stark (Hertha BSC/Vertrag bis 2022): Die Zukunft des Innenverteidigers steht nicht zur Debatte - erst im Februar verlängerte der 22-jährige Stark bei der Hertha bis 2022
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Jeremy Toljan (1899 Hoffenheim/Vertrag bis 2018): Seit 4 Jahren spielt Toljan für die TSG-Profis, das Interesse wächst. Mehrere internationale Klubs sollen an dem Rechtsverteidiger dran sein, nachdem 2016 Gladbach und Schalke angeblich interessiert waren
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MITTELFELD/ANGRIFF: Mitchell Weiser (Hertha BSC/Vertrag bis 2020): Der 23-Jährige hat bei der Hertha Fuß gefasst, die Berliner stellen regelmäßig klar, dass sie langfristig mit Weiser planen. Der Flügelspieler verlängerte erst im August 2016
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Nadiem Amiri (1899 Hoffenheim/Vertrag bis 2020): Stolze 65 Bundesligaspiele hat der 20-Jährige schon auf dem Konto, ist in Hoffenheim zumindest als Joker gesetzt - und verlängerte trotz zahlreicher Gerüchte erst Mitte Juni bei der TSG
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Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg/Vertrag bis 2020): Der Mittelfeld-Regisseur der U21 ist mit 126 Bundesliga-Spielen in Wolfsburg längst eine feste Größe. Hat folgerichtig erst im Februar in der Autostadt verlängert
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Mahmoud Dahoud (Borussia Dortmund/Vertrag bis 2022): Alles klar bei dem zentralen Mittelfeldspieler - Dahoud wechselt für zwölf Millionen Euro von der Gladbacher zur Dortmunder Borussia
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Serge Gnabry (FC Bayern München/Vertrag bis 2020): Der vielleicht interessanteste Kandidat: Gnabry wechselt zwar zum FC Bayern - soll aber angeblich direkt verliehen werden. Berlin und Hoffenheim gelten als heiße Kandidaten, Ausgang völlig offen
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Janik Haberer (SC Freiburg/Vertrag bis 2020): Erst vor einem Jahr wechselte der 23-jährige Stürmer von Hoffenheim nach Freiburg, wo er in der Rückrunde aufblühte. Wird beim SC in der kommenden Saison als feste Stammkraft eingeplant
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Dominik Kohr (Bayer Leverkusen/Vertrag bis 2020): Ein weiterer Kandidat, der seine Zukunft schon vor der EM geklärt hat: Im April bestätigte der FC Augsburg Kohrs Wechsel nach Leverkusen. Ablöse: 2 Millionen Euro
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Max Meyer (FC Schalke 04/Vertrag bis 2018): Meyer ist ein heißer Wechselkandidat und will angeblich nicht verlängern - mehrere Klubs zeigen Interesse. Darunter Tottenham und Hoffenheim, mit der TSG gab es angeblich schon Gespräche
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Levin Öztunali (FSV Mainz/Vertrag bis 2021): 30 Spiele absolvierte Öztunali in der vergangenen Spielzeit für Mainz und überzeugte dabei. Der 21-Jährige dürfte sich beim FSV noch wenigstens ein bis zwei Jahre etablieren wollen
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Maximilian Philipp (Borussia Dortmund/Vertrag bis 2022): 20 Millionen Euro überwies Borussia Dortmund an den SC Freiburg, damit der Stürmer aus dem Breisgau kommt. Neuer Vertrag ab dem 1.7.: Bis 2022.
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Felix Platte (FC Schalke/Vertrag bis 2018): Nach einjähriger Leihe zu Darmstadt 98 kehrt der 21-Jährige jetzt zum FC Schalke zurück. Wie es allerdings weitergeht? Völlig offen. Sein Berater kündigte Interesse aus mehreren Ligen an
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Davie Selke (Hertha BSC/Vertrag bis 2022): Nur zwei Jahre blieb Selke bei RB Leipzig, da zieht es den Stürmer schon zum nächsten Klub: Selke wechselt für acht Millionen Euro zu Hertha BSC, wo er einen Vertrag bis 2022 unterschrieben hat
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Stefan Kuntz (Trainer U21): DFB-Präsident Reinhard Grindel sorgte nach dem Finalsieg für klare Verhältnisse: "Wir sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden. Wir würden die Zusammenarbeit gerne fortsetzen." Berichte über einen Vertrag bis 2020 kursieren