Samstag, 12.11.2016
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DFB: Stimmen zum 8:0-Sieg gegen San Marino

Müller: Nicht professionell

Thomas Müller lässt nach dem Spiel gegen San Marino durchsickern, dass dieses Match kein Highlight für ihn war. Trotzdem will sich der Angreifer nicht beschweren. Debütant Serge Gnabry zeigt sich nach dem Dreierpack hochzufrieden und verrät, was der Bundestrainer ihm auf den Weg gab. Auch Benjamin Henrichs spricht über seine Premiere. Joachim Löw ordnet den Sieg ein.

Joachim Löw (Bundestrainer): "Das war natürlich insgesamt kein Maßstab heute, das darf man nicht überbewerten. Die Mannschaft hat versucht, Tore zu erzielen, und das ist ihr auch gelungen. Wenn man dann gute Laufwege hat, fallen die Tore zwangsläufig. Serge hat schon im Training angedeutet, dass er sehr gefährlich und im Abschluss gut ist. Wir wollten die Gruppe von Anfang an dominieren, das ist uns bislang gelungen."

Serge Gnabry: "Ich habe natürlich nicht damit gerechnet, beim Debüt drei Tore zu machen. Das freut mich sehr, das waren super Zuspiele. Es freut mich, dass ich der Mannschaft helfen konnte. Der Trainer hat gesagt, dass ich mit Selbstbewusstsein agieren und frech spielen soll. Ich denke, das ist mir gut gelungen. Die letzten zwei Jahre waren sehr schwer für mich. Das Selbstbewusstsein wächst mit den Toren, ich habe einen guten Lauf."

Benjamin Henrichs: "Es ging relativ schnell bei mir, ich habe das noch nicht wirklich realisiert. Da brauche ich noch ein, zwei Nächte. Die Mannschaft hat mich super aufgenommen und es mir leicht gemacht. Serge und ich müssen heute zum Einstieg eine Rede halten oder etwa singen, glaube ich."

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Jonas Hector: "Es war nicht einfach, der Platz war sehr tief, sehr rutschig. Dass wir am Ende 8:0 gewinnen, ist natürlich prima"

Ilkay Gündogan: "Ich werde immer fitter, fühle mich immer wohler. Das liegt natürlich am Verein, aber auch bei der Nationalmannschaft ist es immer ein besonderes Gefühl. Ich habe momentan einfach sehr viel Spaß am Fußball."

Thomas Müller: "Mit professionellem Fußball hat das nichts zu tun. Ich sehe unser Spiel positiv, wir haben schon einiges geboten. Es war gut, dass wir nicht aufgehört haben, auf Tore aus zu sein. Dass das Pensum massiv ist, erzählen wir seit Jahren. Dass sich daran höchstwahrscheinlich nichts ändern wird, ist auch relativ klar. Deshalb hilft kein Jammern. Wir müssen die Aufgaben durchziehen, auch wenn das Spiel in der Highlight-Liste meiner Karriere nicht vorkommen wird."

Pierangelo Manzaroli (Trainer San Marino): "Am Anfang hatte ich Angst, dass es wieder ein 0:13 wird. Danach haben wir es in der ersten Halbzeit besser gemacht. In der zweiten Halbzeit war es ein Klassenunterschied."

San Marino - Deutschland: Daten zum Spiel


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