8:1! Traumauftakt für DFB-Team

Von Tim Holzwarth
Montag, 01.06.2015 | 08:07 Uhr
Das DFB-Team um Kapitän Akpoguma (M.) hatte gegen Fidschi gleich achtfach Grund zur Freude
© getty
Advertisement
Primera División
Girona -
Espanyol
Serie A
Cagliari -
Bologna
Premier League
Arsenal -
West Ham
Ligue 1
Nizza -
Montpellier
Serie A
Udinese -
Crotone
Serie A
Chievo Verona -
Inter Mailand
Serie A
Lazio -
Sampdoria
Serie A
Atalanta -
FC Turin
Premier League
ZSKA Moskau -
FK Krasnodar
Primera División
Malaga -
Real Sociedad
1. HNL
Hajduk Split -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
St. Etienne -
Troyes
Premier League
Man City -
Swansea
First Division A
Brügge -
Lüttich
Primera División
Las Palmas -
Alaves
Premier League
Stoke -
Burnley (Delayed)
Primera División
Atletico Madrid -
Real Betis
Serie A
Juventus -
Neapel
Ligue 1
Bordeaux -
PSG
Superliga
Boca Juniors -
Newell's Old Boys
Serie A
CFC Genua -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Newcastle
Primera División
Bilbao -
Levante
Primeira Liga
FC Porto -
Setubal
J1 League
Kashima -
Kobe
Super Liga
Roter Stern -
Cukaricki
DBU Pokalen
Bröndby -
Midtjylland
Copa Libertadores
Cruzeiro -
Univ Chile
First Division A
Genk -
Brügge
Championship
Fulham -
Sunderland
Ligue 1
Montpellier -
St. Etienne
Primera División
Levante -
FC Sevilla
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Espanyol -
Las Palmas
Premier League
Liverpool -
Stoke
CSL
Guangzhou Evergrande -
Jiangsu
Championship
Aston Villa -
Derby County
Premier League
Huddersfield -
Everton
Primera División
Real Sociedad -
Bilbao
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Ligue 1
Lyon -
Nantes
Serie A
AS Rom -
Chievo Verona
Championship
Middlesbrough -
Millwall
Premier League
Swansea -
Chelsea
Primera División
Real Madrid -
Leganes
Primeira Liga
Benfica -
Tondela
Ligue 1
Bordeaux -
Dijon
Ligue 1
Lille -
Metz
Ligue 1
Monaco -
Amiens
Ligue 1
Strassburg -
Nizza
Ligue 1
Troyes -
Caen
Premier League
Crystal Palace -
Leicester (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Celta Vigo
Serie A
Inter Mailand -
Juventus
Premier League
Southampton -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Burnley -
Brighton (Delayed)
Primera División
Getafe -
Girona
Serie A
Crotone -
Sassuolo
Premiership
Celtic -
Rangers
Eredivisie
Feyenoord -
Sparta
Ligue 1
Rennes -
Toulouse
Serie A
Sampdoria -
Cagliari
Serie A
Atalanta -
CFC Genua
Serie A
Bologna -
AC Mailand
Serie A
Hellas Verona -
SPAL
Serie A
Benevento -
Udinese
Premier League
West Ham -
Man City
Primera División
Alaves -
Atletico Madrid
Ligue 1
Angers -
Marseille
Premier League
Man United -
Arsenal
Superliga
Bröndby -
Nordsjälland
Serie A
Florenz -
Neapel
Primera División
Valencia -
Eibar
Primeira Liga
Maritimo -
FC Porto
Primera División
La Coruna -
FC Barcelona
Serie A
FC Turin -
Lazio
Ligue 1
PSG -
Guingamp
Premier League
FK Krasnodar -
Lok Moskau
Premier League
Tottenham -
Watford
Primera División
Real Betis -
Malaga
Copa Libertadores
Nacional -
Santos
J1 League
Kobe -
Tokyo
Premier League
Brighton -
Man United
Primera División
FC Sevilla -
Real Sociedad
Primera División
Girona -
Eibar
Premier League
Stoke -
Crystal Palace
CSL
Guangzhou R&F -
Shanghai Shenhua
Serie A
AC Mailand -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Southampton
Premier League
Leicester -
West Ham (DELAYED)
Serie A
Juventus -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Swansea (Delayed)
Premier League
Watford -
Newcastle (Delayed)

Im ersten Spiel der Gruppe F bei der U20-WM in Neuseeland ist Deutschland mit einem 8:1-Kantersieg über Fidschi ein echter Traumstart gelungen. Hany Mukhtar traf beim Schützenfest gegen den WM-Debütanten in Christchurch dreifach (34./40./89.), schon zur Pause führte der Favorit mit 6:0. Auf Seiten der Fidschianer schrieb Iosefo Verevou mit seinem Treffer (48.) Geschichte.

Deutschland - Fidschi 8:1 (6:0)

DFB-Team: Schwäbe - Akpoguma, Stark, Kempf, Bauer - Steinmann, Prömel - Öztunali, Stendera, Brandt - Mukhtar

Tore: 1:0 Stark (18.), 2:0 Stendera (20./HE), 3:0 Prömel (23.), 4:0 Stark (27.), 5:0, 6:0 Mukhtar (34.,40.), 6:1 Verevou (48.), 7:1 Stefaniak (68.), 8:1 Mukhtar (89./FE)

Es flossen Tränen. Doch Grund zur Trauer gab es nicht - es handelte sich um Freudentränen. Schon beim obligatorischen Abspielen der Hymne konnte der Großteil von Fidschis Startelf die von Stolz dominierten Emotionen nicht mehr verbergen. Schließlich schrieben die Jungs schon vor der Partie Geschichte, indem sie ihr Land zum ersten Mal überhaupt bei einem Turnier der FIFA vertraten. Als Ioesefo Verevou kurz nach der Halbzeit auf Maßflanke von Setareki Hughes dann auch noch per Kopf DFB-Keeper Marvin Schwäbe überwand, riss es auch die neutralen Beobachter unter den 5.296 Zuschauern von den Sitzen - Fidschi hatte das erste WM-Tor seiner Fußball-Geschichte erzielt.

Die Players to Watch bei der U20-WM

Was in den 48 Minuten zuvor passiert war, spielte für kurze Zeit keine Rolle mehr. Nur etwas mehr als eine Viertelstunde lang hatten sich die Fidschianer erfolgreich wehren und winden können, ehe das Team von Trainer Frank Wormuth die Nervosität abschüttelte und Niklas Stark nach einer Freistoßflanke per Kopf den Bann brach. Nur zwei Minuten danach erhöhte Marc Stendera nach einem Handspiel im Strafraum vom Punkt auf 2:0, ehe Grischa Prömel wiederum nur drei Zeigerumdrehungen später nach schönem Zusammenspiel mit Kapitän Kevin Akpoguma durch einen satten Schuss rechts im Strafraum auf 3:0 stellte.

Erneut Stark nach einer Ecke per Kopf (27.) und Hany Mukhtar per Doppelschlag innerhalb von sechs Minuten (34./40.) komplettierten das Schützenfest in Hälfte eins. Der Ex-Herthaner, als Benfica-Profi einziger Legionär im DFB-Team, lief in einem 4-2-1-3-System als Falsche Neun auf und rechtfertigte es schon vor der Pause mit einem traumhaften Treffer aus 18 Metern ins linke obere Ecke. Dazu kam noch ein Abstauber nach starker Vorarbeit von Julian Brandt, der mit Levin Öztunali die Flügelzange bildete.

Nachdem der Dresdner Marvin Stefaniak nur drei Minuten nach seiner Einwechslung mit einem sehenswerten Lupfer von der Strafraumkante getroffen hatte (68.), stellte Mukhtar nach Foul am eingewechselten Thomas Hagn per Strafstoß mit seinem dritten Treffer souverän den 8:1-Endstand her. Für die DFB-Junioren war es gegen einen gänzlich unterlegenen wie überforderten Gegner zwar nicht viel mehr als ein Trainingsspiel unter Wettkampfbedingungen, aber dennoch ein WM-Auftakt nach Maß. Das sah auch Trainer Wormuth so. "Ich bin zufrieden mit dem Spiel und dem Ergebnis. Wir haben uns Selbstvertrauen geholt", resümierte er auf der anschließenden Pressekonferenz.

Alles zur U20-WM 2015 in Neuseeland

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung