DFB-Pressekonferenz mit Löw und Lahm

"Haben uns spielerisch unfassbar verbessert"

Von SPOX
Dienstag, 05.02.2013 | 14:50 Uhr
Bundestrainer Löw und Kapitän Lahm sprachen am Dienstag vor den Journalisten
© Getty
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Das DFB-Team gastiert am Mittwoch in Frankreich zum Länderspiel. Bundestrainer Joachim Löw und Kapitän Philipp Lahm waren bei der zweiten Presserunde zugegen. Das DFB-Team habe große Qualität und müsse nach der Absagenflut nun beweisen, dass es auch in der Tiefe gut besetzt ist, erklärte Löw. Außerdem lobt er die Franzosen. Lahm freut sich derweil auf das Duell mit Ribery. Die PK zum Nachlesen.

14.48 Uhr: Und das war's dann von der DFB-PK in Paris. Heute um 17 Uhr ist das Abschlusstraining.

14.47 Uhr: Die Franzosen waren früher "romantische Verlierer". Sie spielten schön bei Freundschaftsspielen, aber bei Turnieren wurde nichts geholt. Könne man das DFB-Team mit den Franzosen von früher vergleichen? "Wir sind in der Weltrangliste die Nummer zwei. Wir stehen nur hinter den Spaniern mit ihrem Jahrhundert-Team. Wir haben uns aber in den letzten Jahren spielerisch unfassbar verbessert, wir haben einen ganz großen Schritt nach vorne getan. Der Fortschritt war enorm. Nun versuchen wir, das zu optimieren, damit wir ganz vorne reinstoßen können", erklärt Löw.

14.44 Uhr: Löw sagt, Toni Kroos sei wichtig für das Team. Er habe viele Spiele in den letzten Jahren gemacht. Er hat sich bewiesen und stetig weiterentwickelt, aber gerade im Zentrum habe man viele gute Spieler.

14.41 Uhr: Wie gefährlich ist Franck Ribery? Löw: "Ribery bewegt sich auf absolutem Weltklasse-Niveau. Er ist für jedes Team, das gegen ihn antritt, unheimlich gefährlich."

14.40 Uhr: Löw: "Heute war noch kein Training. Einige sind noch angeschlagen. Sami Khedira hat Leistenprobleme, Sven Bender ist auch noch leicht lädiert. Ich habe einige Gedankgänge im Kopf wie die Mannschaft morgen auflaufen wird, aber die kann ich erst nach dem Abschlusstraining preisgeben. Lukas Podolski ist immer eine gute Alternative. Er kann links oder hinter einer zentralen Spitze spielen. Da haben wir aber auch noch Schürrle und Thomas Müller. Wir werden sehen."

14.37 Uhr: Philipp Lahm wird jetzt auf den Wettskandal angesprochen. "Das ist natürlich schlecht für alle Beteiligten."

14.34 Uhr: Dass die meisten Spieler des DFB-Teams vom FC Bayern oder vom BVB stammen, sieht Löw durchweg positiv. Dadurch würden die meisten Spieler lange in der Champions League spielen und somit viel internationale Erfahrung sammeln - davon würde auch die Nationalmannschaft profitieren.

14.29 Uhr: Löw zum Jahr 2013 ohne großes Turnier: "Es ist ein Jahr der Weiterentwicklung. Ein Jahr der Konzentration. Der Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft soll in diesem Jahr noch einmal forciert werden. Wir wollen die Balance finden. Eine kreative Offensive und eine stabile Defensive - daran wollen wir arbeiten." Auch die USA-Reise sei bewusst gelegt worden: "Wir werden auf manche Spieler verzichten müssen, das ist uns klar. Damit habe ich kein Problem. So können wir wieder testen und für den Ernstfall proben. Außerdem haben sich manche Spieler dann auch einfach mal eine Pause verdient..."

14.22 Uhr: Der Bundestrainer sagt, dass es keine Torhüter-Debatte gibt. Er erklärt, dass Neuer die uneingeschränkte Nummer eins ist, aber für den Fall, dass er mal ausfallen sollte, wird Rene Adler getestet.

14.20 Uhr: Nach der Absage von Schmelzer, wer verteidigt links? "Philipp bleibt rechts. Auch im Hinblick auf die Zukunft ist das besser für uns. Für links werden wir noch jemand finden."

14.18 Uhr: Löw: "Die Absagen sind kein Rückschlag. Damit muss ein Nationaltrainer leben. Im November und Februar ist das nun mal so. So können wir morgen zeigen, dass wir mehr als nur elf Spieler haben. Wir haben insgesamt einen sehr guten Kader - das müssen wir jetzt beweisen."

14.15 Uhr: Lahm: "Die Franzosen haben Top-Einzelspieler!" Auf die Frage zur Begegnung mit Ribery: "Naja, ich kenne Franck nun schon länger. Er ist einer der besten Spieler in Europa. Ich freue mich drauf - und er bestimmt auch."

14.12 Uhr: Doch trotz der zahlreichen Absagen will Löw ein schlagfertiges Team auf den Platz schicken: "Klar hatte ich mit dem einen oder anderen Spieler geplant. Nun muss ich ein wenig umplanen. Aber wir haben ein gutes Team."

14.10 Uhr: "Für uns ist es ein absoluter Härtetest. Die Franzosen haben in den letzten Jahren zur alten Stärke zurückgefunden. Sie haben eine gute Mischung. Sie sind technisch und physisch stark. Wir wollen ihnen natürlich auf Augenhöhe begegnen."

14:09 Uhr: Jens Grittner begrüßt die Journalisten und fragt Löw direkt nach der Bedeutung des Spiels.

Die WM-Quali 2014 im Überblick

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