Youngster von Eintracht Frankfurt im Fokus des Bundestrainers

Löw: Rode und Jung sind "interessante Spieler"

Von Arthur Makiela
Samstag, 06.10.2012 | 22:15 Uhr
Sebastian Jung (l.) und Sebastian Rode: Zwei für die Nationalmannschaft?
© Getty
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Eintracht Frankfurt ist die Überraschung der noch jungen Bundesliga-Saison. Auch Bundestrainer Joachim Löw sind die Leistungen der Hessen nicht verborgen geblieben. Besonders Mittelfeldmann Sebastian Rode und Verteidiger Sebastian Jung haben sein Interesse geweckt. Beide könnten auch zukünftig in der Nationalmannschaft für Furore sorgen.

Beide Sebastians hat der DFB-Trainer schon auf dem Zettel - und stimmt ins Lob der Öffentlichkeit mit ein. "Sie spielen eine sehr, sehr gute Saison und sind interessante Spieler für die Zukunft", so Löw gegenüber der "Bild".

Vom Auftreten der beiden Spieler ist er beeindruckt: "Mir gefällt die unheimliche Dynamik in ihrem Spiel. Es macht Spaß, den unbändigen Willen der Mannschaft zu sehen. Man spürt, dass sie als Aufsteiger jedes Spiel gewinnen wollen."

Extra-Lob für Rode

Der 21-jährige Rode heimst dabei ein Extralob ein. "Gemeinsam mit Leitner und Holtby gehört er zum Herzstück der U21. Diese Spieler sind am dichtesten an der Nationalelf dran."

Noch spielt Rode in der U21-Nationalmmannschaft, doch dies könnte sich bald ändern. U21-Trainer Rainer Adrion ist es egal, wo er spielt, Hauptsache er kommt zum Einsatz. "Es ist wichtig, dass sie internationale Erfahrung sammeln", so der 58-Jährige.

Gute Leistungen wecken Begehrlichkeiten

Nicht nur dem Bundestrainer sind die guten Vorstellungen aufgefallen. Andere Vereine sollen schon ein Auge auf die Spieler geworfen haben. Trainer Armin Veh sieht sich durch das Interesse in seiner Arbeit allerdings nur bestätigt. "Es ist doch schön, dass wir interessante Spieler haben. Wenn nicht, wäre es ja auch nix."

Besonders Rode soll ins Blickfeld von Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen geraten sein. Dem Eintracht-Coach ist die ständige Nachfragerei zu der Zukunft des Mittelfeldmannes mittlerweile ein Dorn im Auge. "Jede Woche dasselbe. Es gibt nichts Neues. Wir haben da oben den Heribert Bruchhagen sitzen - der ein Stier ist. Der hat gesagt, dass Rode unverkäuflich ist. Dabei bleibt's! Und ich glaube, dass Seppl bei uns vorzeitig verlängert." Der 21-Jährige hat noch einen Vertrag bis 2014. Doch was der wirklich Wert ist, wird sich zeigen, wenn das Interesse der anderen Vereine konkreter wird.

Sebastian Rode im Steckbrief

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