WM-Quali-Auftakt gegen die Färöer

Mission WM 2014: Die Schlüssel fürs DFB-Team

Von Für SPOX bei der Nationalmannschaft: Stefan Rommel
Freitag, 07.09.2012 | 08:52 Uhr
Joachim Löw und seine Mannschaft wollen in der WM-Qualifikation den nächsten Schritt machen
© Getty
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Primera División
Leganes -
Alaves
First Division A
Lüttich -
Zulte Waregem
Ligue 1
Metz -
Monaco
Championship
Burton Albion -
Birmingham
Primera División
Valencia -
Las Palmas
J1 League
Gamba -
Kashiwa
Championship
Sheffield Utd -
Barnsley
Premier League
Swansea -
Man United
CSL
Shanghai Shenua -
Guangzhou Evergrande
Premier League
Liverpool -
Crystal Palace
Ligue 1
Lyon -
Bordeaux
Serie A
Juventus -
Cagliari
Primera División
Celta Vigo -
Real Sociedad
Premier League
Stoke -
Arsenal
Championship
Sunderland -
Leeds
Ligue 1
Troyes -
Nantes
Primera División
Girona -
Atletico Madrid
Premier League
Leicester -
Brighton (Delayed)
Serie A
Hellas Verona -
Neapel
Primeira Liga
Benfica -
Belenenses
Primera División
Sevilla -
Espanyol
Premier League
Burnley -
West Bromwich (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Watford (Delayed)
Premier League
West Ham -
FC Southampton
J1 League
Kobe -
Yokohama
Eredivisie
Excelsior -
Feyenoord
CSL
Guangzhou -
Shandong Luneng
Eredivisie
Ajax -
Groningen
Premier League
Huddersfield -
Newcastle
Ligue 1
Lille -
Caen
Ligue 1
Marseille -
Angers
Premier League
Tottenham -
Chelsea
Serie A
Atalanta -
AS Rom
Primera División
Bilbao -
Getafe
Primeira Liga
Porto -
Moreirense
Primera División
Barcelona -
Betis
Serie A
Bologna -
FC Turin
Serie A
Crotone -
AC Mailand
Serie A
Inter Mailand -
Florenz
Serie A
Lazio -
Ferrara
Serie A
Sampdoria -
Benevento
Serie A
Sassuolo -
Genua
Serie A
Udinese -
Chievo
Ligue 1
PSG -
Toulouse
Primera División
Deportivo -
Real Madrid
Serie A
Palmeiras -
Chapecoense
Primera División
Levante -
Villarreal
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia

Für die deutsche Nationalmannschaft und Joachim Löw beginnt mit dem Färöer-Spiel (ab 20.30 Uhr im LIVE-TICKER) eine neue Zeitrechnung. Der Bundestrainer hat ein Ziel schon klar definiert, andere sollen auf dem Weg nach Brasilien noch folgen. Das sind die dringlichsten Aufgaben, die jetzt vom Trainerteam und der Mannschaft bewältigt werden müssen.

Eine positive Stimmung schaffen:

Das Ende war jäh und besonders hart. Das Aus bei der Europameisterschaft gegen Italien hat mehr hinterlassen als nur einen weiteren unvollendeten Traum. Es hat bei großen Teilen der Fans und Berichterstattern Zweifel aufkommen lassen an grundsätzlichen Komponenten des deutschen Spiels und seiner Protagonisten.

Die Fallhöhe zwischen teilweise überdrehter Erwartungshaltung und dem abrupten Sturz hat sich in ein Gewitter verwandelt, wie es der deutsche Fußball-Bund und sein Bundestrainer zuletzt vor acht Jahren über sich ergehen lassen mussten, als Rudi Völler nach der erschreckenden EM in Portugal seinen Platz räumen musste.

Die Begleitumstände der bitteren Nacht von Warschau drängelten sich bis hin zu Joachim Löws erstem öffentlichen Auftritt vor dem Testspiel gegen Argentinien Mitte August. Es entstand ein Vakuum, ungeklärte Fragen standen im Raum, Fans, Medien, Experten fühlten sich alleine gelassen mit ihrer Enttäuschung.

Löws Vorgehen auf einer Pressekonferenz vor dem Argentinien-Spiel sollte die Wogen glätten - der Bundestrainer hat dies aber nur zu einem Teil geschafft. Löw hat seine Maßnahmen längst begründet und sie ausgiebig erklärt. Er übernehme die Verantwortung für das Ausscheiden. Trotzdem fehlt vielen immer noch eine Art Entschuldigung. Ob der Bundestrainer die leisten muss? Löw hat und wird sich dazu nicht mehr durchringen.

Die Zuschauer in Frankfurt waren nicht nachtragend, gleichwohl sogar freundlich gestimmt. Das war ein erstes gutes Zeichen. Jetzt ist es an der Mannschaft, womöglich verspielten Kredit wieder einzuholen. "Es gilt, gut zu starten und wieder eine leichte Welle der positiven Stimmung zu erzeugen", sagt Thomas Müller.

"Die Erwartungshaltung ist hoch, daran werden wir uns messen lassen", fügt er zudem an. Das stimmt. Aber sie ist derzeit, rund 22 Monate vor dem ersten Gruppenspiel in Brasilien, längst nicht mehr so hoch wie in den Wochen vor der Europameisterschaft.

Erwartungshaltung im Mittelmaß

Und das ist vielleicht auch ganz gut so. Momentan gibt es genau eine Gruppierung, die weiterhin felsenfest daran glaubt, bei den Titelkämpfen in zwei Jahren ganz oben zu landen: Die Mannschaft selbst. Philipp Lahm hat selbstverständlich den Titel als Ziel proklamiert. Was sollte er auch anderes sagen?

Der kleine Unterschied ist jetzt: Während derzeit allenfalls die Mannschaft selbst allergrößte Hoffnungen schürt und vorsichtige Euphorie und Optimismus versprüht, ist die Erwartungshaltung im Land im Mittelmaß angelangt. Die Vorzeichen haben sich verändert.

Seite 2: Lösungen oder Alternativen für die Problemzone finden

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung