Deutsche Stürmer treffen zu wenig

Bundestrainer Löw schlägt Alarm wegen Torflaute

SID
Donnerstag, 04.11.2010 | 11:36 Uhr
Joachim Löw (r.) hält große Stücke auf Mario Gomez vom FC Bayern München
© Getty
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Bundestrainer Joachim Löw hat wegen der Ladehemmung der deutschen Torjäger in der Bundesliga Alarm geschlagen. "Ehrlich gesagt habe ich dafür keine plausible Erklärung", sagte er.

"Es war ja schon in den letzten Jahren so, dass meistens ein Ausländer Torschützenkönig wurde", sagte Löw in einem Interview mit dem "Kicker".

Löw sieht auch keine Hoffnung auf schnelle Besserung durch neue Talente. "In der U 21, U 20 und der U 19 sind auch nicht die ganz überragenden Stürmer zu finden", erklärte Löw, der den Sturm und die linke Abwehrseite als Problem-Positionen für die Nationalmannschaft bezeichnete.

Bester Deutsche auf Platz zwölf

In der Bundesliga liegen Mario Gomez vom deutschen Meister Bayern München und Andre Schürrle vom Tabellenzweiten FSV Mainz 05 als beste deutsche Profis mit jeweils vier Treffern auf Platz zwölf der Torschützenliste.

Gomez hat in den vergangenen Wochen aber wieder aufsteigende Form gezeigt und die Bayern in der Champions League am Mittwoch mit einem Dreierpack beim 4:0 beim rumänischen Double-Gewinner CFR Cluj vorzeitig ins Achtelfinale geführt.

"Gomez ist nach wie vor mit unheimlich viel Qualität ausgestattet. Er ist ein Stürmer von internationalem Format. Wenn er regelmäßig spielt, wird er diese Stärken auch zeigen", sagte Löw über den Bayern-Stürmer.

Hoffnung auf Helmes

Hoffnungen setzt Löw zudem auf Patrick Helmes von Bayer Leverkusen. "Ich halte auf ihn große Stücke, denn er verfügt über eine unheimliche Abschlussstärke", erklärte Löw. Helmes befindet sich nach seinem Kreuzbandriss zu Beginn der vergangenen Saison auf dem Weg zu alter Stärke.

Verzichten muss Löw beim letzten Länderspiel dieses Jahres am 17. November in Göteborg gegen Schweden auf die beiden verletzten Stürmer Miroslav Klose und Stefan Kießling. Klose laboriert an einem Muskelfaserriss, Kießling fällt mit einer Sprunggelenkverletzung weiter raus.

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