Weitere WM-Tore?

Kloses Ziel ist die WM 2014 in Brasilien

SID
Donnerstag, 02.09.2010 | 14:23 Uhr
Mit zwei weiteren WM-Toren wäre Miroslav Klose erfolgreichster WM-Torschütze aller Zeiten
© Getty
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Miroslav Klose ist 32 Jahre alt und hat ein großes Ziel: Der Stürmer von Bayern München möchte bei der WM 2014 in Brasilien für die deutsche Nationalmannschaft auf Torejagd gehen.

Der 32-jährige Miroslav Klose möchte bei der WM 2014 in Brasilien noch für die deutsche Nationalmannschaft spielen. "Ich glaube, dass ich noch einige Jahre auf hohem Niveau spielen kann. Ich bin erst 32, so alt ist das noch nicht. Wenn ich in vier Jahren noch fit bin, meine Leistung stimmt, warum sollte ich dann nicht spielen?", sagte der Stürmer von Bayern München bei "team.dfb.de".

Ob der 101-malige Nationalspieler in vier Jahren noch der Konkurrenz im Angriff gewachsen sein wird, könne er jetzt aber noch nicht sagen.

"Das wird man sehen. Am Beispiel von Thomas Müller sieht man ja, dass immer wieder junge, talentierte Spieler nachrücken. Mit Mario Gomez, Cacau und Stefan Kießling sind schon jetzt gute Stürmer dabei, auch Marco Reus wird seinen Weg machen", so Klose, der sich um die Zukunft im deutschen Angriff aber keine Sorge macht: "Deutschland wird immer Stürmer haben, die sich international nicht verstecken müssen."

Klose nicht egoistisch

Klose betonte, dass er vor dem Start der DFB-Auswahl in die EM-Qualifikation am Freitag in Brüssel gegen Belgien nicht auf seine eigene Quote schaut, obwohl er mit 52 Treffern in der ewigen Torjägerliste des DFB nur noch Joachim Streich (55) und Gerd Müller (68) vor sich hat.

"Solche Statistiken sind für mich nicht sonderlich wichtig. Wichtig ist für mich immer der Erfolg der Mannschaft. Klar ist es die Aufgabe eines Stürmers, Tore zu erzielen, aber über allem steht, dass das Team gewinnt. Wer wie viele Tore geschossen hat, ist eigentlich nebensächlich."

Die Entscheidung in der Kapitänsfrage zugunsten von Michael Ballack wollte Klose nicht sonderlich kommentieren. "Ich finde das nicht so wichtig. Für mich ist entscheidend, dass sich ein gewisser Kern von Spielern für das Team verantwortlich fühlt und insgesamt die Mechanismen funktionieren. Etwa, dass der Mannschaftsrat an einem Strang zieht und sich in aktuellen Fragen einheitlich positioniert. Alles andere lenkt nur von dem ab, was unsere Hauptaufgabe ist: gut und erfolgreich Fußball spielen", sagte der WM-Torschützenkönig von 2006.

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