Kongress in Düsseldorf

Klopp: Löw ist der Trainer-Weltmeister

SID
Mittwoch, 04.08.2010 | 16:03 Uhr
Joachim Löw ist seit Sommer 2006 Bundestrainer
© Getty
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Bundestrainer Joachim Löw hat auf dem internationalen Trainer-Kongress in Düsseldorf großes Lob von seinen Kollegen geerntet. Jürgen Klopp: "Er ist der Trainer-Weltmeister."

Bundestrainer Joachim Löw hat durch den starken Auftritt der deutschen Nationalmannschaft bei der WM-Endrunde in Südafrika auch bei seinen Kollegen an Respekt gewonnen.

"Die deutsche Mannschaft war diejenige, der man am meisten die Handschrift ihres Trainers angemerkt hat - und das mit einem Stil, den man ihr vorher so überhaupt nicht zugetraut hat. Daher war Jogi Löw für mich der Trainer-Weltmeister", erklärte Chefcoach Jürgen Klopp von Borussia Dortmund auf einer Podiumsdiskussion zum Abschluss des internationalen Trainer-Kongresses in Düsseldorf.

Für Sportdirektor Matthias Sammer vom DFB stellt der Erfolg von Löws Mannschaft das Produkt gemeinsamer Anstrengungen von Verbänden und Vereinen dar. "Das Gesamtpaket Bundesliga ist das beste weltweit", sagte der frühere Meister-Coach vor rund 900 Fußball-Lehrern: "Die Nationalmannschaft ist ein Bestandteil einer wiedererstarkten Liga, die jetzt auch die Früchte der hervorragenden Nachwuchsarbeit in den vergangenen Jahren trägt", sagte Sammer.

In Afrika fehlen vergleichbare Strukturen

Den Mangel an vergleichbaren Strukturen in afrikanischen Ländern bezeichnete Kameruns, Ghanas und Togos deutscher Ex-Nationaltrainer Otto Pfister als Grund für das erneut ernüchternde WM-Abschneiden der Mannschaften vom Gastgeber-Kontinent.

"Ich habe auf diesem Kongress viel von Leistungszentren, Talentförderung und Stützpunkten gehört. In Afrika gibt es so etwas nicht. Wenn man die deutsche Infrastruktur eins zu eins auf Afrika übertragen könnte, dann käme der nächste Weltmeister aus Afrika. Aber die Nichtprofessionalität in der Organisation und Logistik hindert die afrikanischen Mannschaften daran, Erfolge einzufahren", sagte der gebürtige Kölner.

Löw-Team weckte am meisten Interesse

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