DFB-Team

Bierhoff fordert mehr Anerkennung

SID
Freitag, 18.06.2010 | 16:04 Uhr
Oliver Bierhoff erzielte in seiner aktiven Karriere in 70 Länderspielen 37 Treffer
© Getty
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Oliver Bierhoff fordert für seinen Dienst Anerkennung vom DFB. "Ich hoffe, dass nach diesem Turnier alle sagen: Oliver Bierhoff hat einen guten Job gemacht", sagte der Teammanager.

Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff hat seitens des DFB mehr Anerkennung für seine Dienste gefordert. "Ich hoffe, dass alle, auch der DFB, nach diesem Turnier sagen: Oliver Bierhoff hat einen guten Job gemacht", sagte der 42-Jährige der Münchner "tz".

Zwar sehe Bierhoff sich nicht als "Opfer", monierte aber, dass nach der harten Kritik an der Wahl des Mannschaftsquartiers der deutschen Nationalmannschaft im Vorfeld der WM jetzt nicht gesagt werde, "dass alles perfekt läuft". Natürlich sei es nicht schön, dass kein Lob zu hören sei, "aber ganz ehrlich: Das interessiert mich jetzt gar nicht", sagte Bierhoff.

Rückendeckung vom Trainerstab

Die gescheiterten Vertragsverhandlungen des DFB mit dem Trainerstab der Nationalmannschaft im Februar bezeichnete Bierhoff als "vielleicht gar nicht so schlecht". Aus der Komfortzone sei man jetzt heraus gekommen: "Das ist noch einmal ein besonderer Anreiz".

Rückendeckung habe er außerdem stets von Bundestrainer Joachim Löw, Co-Trainer Hansi Flick und Torwart-Trainer Andreas Köpke erhalten: "Gerade in den schwierigen Momenten habe ich die Nähe, die Loyalität und die Verbundenheit der Trainer gespürt. Geschlossenheit ist und war unsere Stärke."

Zukunftsentscheidung nach der WM

Seine Zukunft ließ der 42-Jährige unterdessen weiter offen. "Ich kann nicht sagen, ob ich bleibe, ich habe kein Gefühl", sagte Bierhoff. Nach dem WM-Finale am 11.Juli wolle man sich intern besprechen.

Mit einer Zukunft abseits des Fußballplatzes hat sich Bierhoff aber offenbar schon beschäftigt. "Ich kann ausschließen, dass ich direkt nach der WM bei einem Klub anfange", erklärte Bierhoff. Vielleicht sei eine Pause nach sechs Jahren beim DFB gut, vielleicht werde er sich aber auch "weiterbilden, um den nächsten Schritt vorzubereiten".

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