Restliche Bayern-Spieler in Südtirol eingetroffen

SID
Mittwoch, 26.05.2010 | 13:25 Uhr
Mittlerweile sind auch Bastian Schweinsteiger (l.) und Philipp Lahm in Südtirol eingetroffen
© Getty
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Der Kader der DFB-Elf ist komplett. Am Mittwochmittag sind mit den drei Bayern Jörg Butt, Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger auch die letzten Akteure in Südtirol eingetroffen.

Bundestrainer Joachim Löw steht erstmals in der WM-Vorbereitung der komplette vorläufige Kader für Südafrika zur Verfügung. Am Mittwochmittag trafen als letzte Akteure die drei Bayern-Profis Jörg Butt, Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger im Trainingsquartier der DFB-Auswahl in Südtirol ein. Die Profis von Champions-League-Finalist Bayern München reisten gemeinsam mit dem Auto in Girlan an und wurden von einigen Fans begeistert empfangen.

Zum vorläufigen deutschen Aufgebot zählen nach den Ausfällen von Kapitän Michael Ballack und Christian Träsch derzeit noch 25 Spieler. Löw muss bis zum FIFA-Meldeschluss am 1. Juni noch zwei Akteure streichen.

Am Dienstag waren die Münchner Holger Badstuber, Mario Gomez, Miroslav Klose und Thomas Müller in Südtirol eingetroffen. Die beiden Stürmer Gomez und Klose nahmen bereits am Mittwochvormittag am Mannschaftstraining teil, während Badstuber und Müller auf dem Mountainbike unterwegs waren.

Fahrrad-Fauxpas von Müller

Müller stürzte dabei vom Rad und zog sich dabei leichte Schürfwunden am Knie und eine Platzwunde am Kinn zu, die von Mannschaftsarzt Dr. Josef Schmitt genäht werden musste. Der DFB betonte ausdrücklich, dass der Offensivspieler des deutschen Doublegewinners keine Muskel- oder Knochenverletzung davongetragen habe.

Vermutlich am Donnerstag wird Löw seine Entscheidungen in der Kapitäns- und Torwart-Frage verkünden. Zuvor wollte er die betroffenen Spieler und dann die Mannschaft informieren.

Es gilt als ziemlich sicher, dass Lahm in Südafrika den verletzten Ballack als Spielführer ersetzt. Neue Nummer eins dürfte nach dem Ausfall von Rene Adler der Schalker Manuel Neuer werden.

Ballack warnt vor zu hohen Erwartungen

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