DFB-Team

Lahm und Schweinsteiger fehlen beim Training

SID
Donnerstag, 27.05.2010 | 14:08 Uhr
Philipp Lahm (l.) und Bastian Schweinsteiger fehlten beim Mannschaftstraining
© sid
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Ohne Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger und Jörg Butt trainierte die Nationalelf am Donnerstag. Während Lahm und Schweinsteiger Rad fuhren, musste Butt krankheitsbedingt passen.

Der designierte Kapitän Philipp Lahm sowie Bastian Schweinsteiger und Jörg Butt fehlten am Donnerstag beim Training der deutschen Nationalmannschaft im Trainingslager in Südtirol. Lahm und Schweinsteiger waren am Vormittag mit dem Mountainbike unterwegs, Butt musste wegen eines Magen-Darm-Infekts im Teamhotel Weinegg bleiben.

Unklar ist weiterhin, ob Lahm und Schweinsteiger, die erst am Mittwoch nach Girlan angereist waren, beim Länderspiel am Samstag in Budapest gegen Ungarn zum Einsatz kommen. Bundestrainer Joachim Löw schont die beiden Profis von Bayern München möglicherweise für diese Partie.

Thomas Müller und Holger Badstuber absolvierten dagegen im Sportzentrum Rungg am Donnerstag erstmals eine Einheit mit der Mannschaft. Müller machten auch seine leichteren Blessuren, die er sich am Mittwoch bei einem Sturz vom Mountainbike zugezogen hatte, keine Probleme.

Bergsteiger Messner zu Besuch

Beim Training am Donnerstag stattete Bergsteiger-Legende Reinhold Messner der DFB-Auswahl einen Besuch ab. Der 65-Jährige sah sich zunächst die Übungen an und sprach dann im Mittelkreis einige Minuten zu Bundestrainer Joachim Löw und den Spielern.

"Er hat Parallelen aufgezeigt zwischen dem Fußball und dem Bergsteigen. Er hat uns gesagt, dass wir bei der WM wie beim Bergsteigen Ausdauer und mentale Stärke zeigen müssen", erzählte Neuling Holger Badstuber nach dem Treffen mit dem Südtiroler Extrem-Bergsteiger, der alle Achttausender-Gipfel dieser Welt bestiegen hat. Miroslav Klose überreichte Messner nach dessen Motivations-Vortrag ein Trikot des dreimaligen Welt- und Europameisters.

Schon am Wochenende hatte Messner betont, dass es heutzutage leichter sei, "einen Achttausender zu besteigen, als die WM zu gewinnen. Die zu gewinnen, ist sehr hart." Beim Turnier in Südafrika gehe es für die deutsche Elf darum, "Energie zum Fliegen zu bringen. Eine WM wird in der Psyche gewonnen, nicht in den Beinen."

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