DFB-Team

Fall Löw: Beckenbauer fordert Einigung

SID
Dienstag, 02.03.2010 | 10:25 Uhr
Joachim Löw (r.) ist seit 12. Juli 2006 deutscher Nationaltrainer
© Getty
Advertisement
Serie A
Corinthians -
Gremio
Ligue 1
Saint-Etienne -
Montpellier
Premier League
West Ham -
Brighton
J1 League
Kobe -
Tosu
A-League
Sydney FC -
Sydney Wanderers
Primera División
Levante -
Getafe
Premier League
Chelsea – Watford
Premier League
Huddersfield -
Man United
Primera División
Real Betis -
Alaves
Ligue 1
Monaco -
Caen
Serie A
Sampdoria -
Crotone
Premier League
Southampton -
West Brom
Primera División
Valencia -
Sevilla
1. HNL
Hajduk -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Amiens -
Bordeaux
Ligue 1
Angers -
Toulouse
Ligue 1
Metz -
Dijon
Ligue 1
Nantes -
Guingamp
Ligue 1
Rennes -
Lille
Premier League
Man City -
Burnley (DELAYED)
Primera División
Barcelona -
Malaga
Serie A
Neapel -
Inter
Primeira Liga
Porto -
Pacos de Ferreira
Premier League
Stoke -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Swansea -
Leicester (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
Crystal Palace (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Las Palmas
Eredivisie
PSV – Heracles
Serie A
Chievo Verona -
Hellas Verona
Championship
Ipswich -
Norwich
CSL
Evergrande -
Guizhou
Eredivisie
Feyenoord -
Ajax
Premier League
Everton -
Arsenal
Ligue 1
Nizza -
Strassburg
Serie A
Atalanta -
Bologna
Serie A
Benevento -
Fiorentina
Serie A
Milan -
Genua
Serie A
Ferrara -
Sassuolo
Serie A
FC Turin -
AS Rom
Premier League
ZSKA Moskau -
Zenit St Petersburg
Primera División
Celta Vigo -
Atletico Madrid
Ligue 1
Troyes -
Lyon
Premier League
Tottenham -
Liverpool
First Division A
Anderlecht -
Genk
Serie A
Udinese -
Juventus
Premier League
Dynamo Kiew -
Schachtjor Donezk
Primera División
Leganes -
Bilbao
Primera División
Real Madrid -
Eibar
Serie A
Lazio -
Cagliari
Ligue 1
Marseille -
PSG
Allsvenskan
Malmö -
AIK
Primera División
Real Sociedad -
Espanyol
Primera División
La Coruna -
Girona
Copa del Rey
Saragossa -
Valencia
Serie A
Inter -
Sampdoria
League Cup
Arsenal -
Norwich
League Cup
Leicester -
Leeds
League Cup
Swansea -
Man United
League Cup
Man City -
Wolves
Copa del Rey
Murcia -
Barcelona
Copa Libertadores
River Plate -
Lanus
Serie A
Atalanta -
Hellas Verona
First Division A
Genk -
Brügge
Serie A
Bologna -
Lazio
Serie A
Cagliari -
Benevento
Serie A
Chievo -
Milan
Serie A
Florenz -
FC Turin
Serie A
Genua -
Neapel
Serie A
Juventus -
SPAL
Serie A
AS Rom -
Crotone
Serie A
Sassuolo -
Udinese
Premiership
Aberdeen -
Celtic
League Cup
Chelsea -
Everton
League Cup
Tottenham -
West Ham
Coupe de la Ligue
Strasbourg -
Saint-Etienne
Copa del Rey
Elche -
Atletico Madrid
Copa Libertadores
Barcelona SC -
Gremio
Copa Sudamericana
Fluminense -
Flamengo
Copa del Rey
Fuenlabrada -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Nice
Championship
Leeds -
Sheff Utd
A-League
Adelaide Udt – Melbourne City
Primera División
Alaves -
Valencia
Premier League
Man Utd -
Tottenham
Premiership
Hearts -
Rangers
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Premier League
Arsenal v
Swansea
Premier League
Liverpool -
Huddersfield
Championship
Cardiff -
Millwall
Primera División
Sevilla -
Leganes
Ligue 1
Bordeaux -
Monaco
Premier League
Bournemouth -
Chelsea
Championship
Hull -
Nottingham
Ligue 1
Caen -
Troyes
Ligue 1
Dijon -
Nantes
Ligue 1
Guingamp -
Amiens
Ligue 1
Montpellier -
Rennes
Ligue 1
Strasbourg -
Angers
Premier League
Arsenal -
Swansea (DELAYED)
Primera División
Bilbao -
Barcelona
Primeira Liga
Boavista -
Porto
Premier League
Watford -
Stoke
Premier League
West Bromwich – Man City (DELAYED)
Premier League
Crystal Palace -
West Ham
CSL
Hebei -
Guangzhou Evergrande
J1 League
Kofu -
Kobe
Primera División
Getafe -
Real Sociedad
Eredivisie
Vitesse -
Eindhoven
Serie A
Benevento -
Lazio
Championship
Birmingham -
Aston Villa
Premier League
Zenit -
Lok Moskau
Premier League
Brighton -
Southampton
Ligue 1
Lyon -
Metz
Serie A
Crotone- Florenz
Serie A
Neapel -
Sassuolo
Serie A
Sampdoria -
Chievo
Serie A
SPAL -
Genua
Serie A
Udinese -
Atalanta
Primera División
Girona -
Real Madrid
Ligue 1
Toulouse -
Saint-Etienne
Premier League
Leicester -
Everton
Primera División
Eibar -
Levante
Primera División
Malaga -
Celta Vigo
Ligue 1
Lille -
Marseille
Superliga
Boca Juniors -
Belgrano
Serie A
Hellas Verona – Inter Mailand
Premier League
Burnley -
Newcastle
Primera División
Espanyol v
Real Betis
Primera División
Las Palmas -
Deportivo

DFB-Präsidiumsmitglied Franz Beckenbauer drängt auf eine schnelle Einigung über die Zukunft von Bundestrainer Joachim Löw: "Solche Nebenkriegsschauplätze stören bei einer WM".

Franz Beckenbauer hat im Streit um die Zukunft von Bundestrainer Joachim Löw noch vor der Weltmeisterschaft in Südafrika eine Lösung gefordert.

"Solche Nebenkriegsschauplätze stören bei einer WM. Es wäre gut, wenn das vorher gelöst würde", sagte das DFB-Präsidiumsmitglied bei einer Veranstaltung in München und forderte Löw sowie DFB-Präsident Theo Zwanziger auf, ihre "starren Haltungen" aufzugeben.

"Es wäre ideal, wenn vor der WM alles unter Dach und Fach wäre, um sich in Ruhe auf das Ziel vorzubereiten. Ansonsten wird es immer lästige Fragen geben", meinte der Kaiser.

Für Ex-Teamchef Beckenbauer ist Löw nach wie vor die Idealbesetzung im Amt des Bundestrainers: "Das Ziel muss es sein, mit Löw weiterzumachen. Je eher das passiert, umso besser." Löw hatte zuletzt jedoch immer wieder betont, dass es vor der WM definitiv keine Gespräche mehr geben werde. Wie es nach dem Turnier in Südafrika weitergeht, ließ der Bundestrainer ebenfalls offen.

"Löw ist der richtige Trainer"

Laut Zwanziger sei beim DFB aber "die Bereitschaft vorhanden, mit Löw auch über das Turnier hinaus weiterzumachen. Weil ich der festen Überzeugung bin, dass er für diese Mannschaft der richtige Trainer ist."

DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach deutete Gesprächsbereitschaft an, falls Löw vor der WM doch noch einmal auf den DFB zukommen sollte: "Es gibt kein Tabu-Thema." Zu den weiteren Themen, die den Deutschen Fußball-Bund (DFB) derzeit belasten, wie etwa dem "Fall Amerell", wollte sich Beckenbauer indes nicht äußern. "Das geht auch vorbei", sagte er nur lapidar.

In Bezug auf die WM in Südafrika hat Beckenbauer, Mitglied der FIFA-Exekutive, ein "gutes Gefühl". Er gehe davon aus, "dass es eine sehr gute WM wird, auch wenn die Sicherheit immer ein Thema sein wird". Er würde den Afrikanern die Daumen drücken, "dass diese WM für einen durch viele Bürgerkriege geschundenen Erdteil der "turning point" für bessere Zeiten wird", sagte Beckenbauer 100 Tage vor dem Turnierstart am 11. Juni.

Beckenbauer: "Vierter Stern ist möglich"

Der deutschen Nationalmannschaft traut der ehemalige Präsident von Bayern München bei der WM eine gute Rolle zu. "Ich glaube schon, dass der vierte Stern möglich ist. Die Spanier sind natürlich stark, und auch Brasilien ist immer ernst zu nehmen.

Aber ansonsten ist alles machbar", sagte der "Kaiser" bei der Präsentation einer Initiative des DFB gemeinsam mit DFB-Generalsponsor Mercedes ("Der 4. Stern für Deutschland").

Beim Länderspiel der DFB-Auswahl am Mittwoch in München gegen Argentinien freut sich Beckenbauer besonders auf Diego Maradona. "Normalerweise heißt es, dass die Mannschaft der Star ist. Bei den Argentiniern ist der Trainer der Star", meinte der Kaiser. Maradona nehme "den ganzen Druck von der Mannschaft und nimmt ihr den Glanz weg. Ich bin froh, dass er da ist." Es sei schon erstaunlich, "was dieser kleine Kerl weltweit für ein Interesse erweckt".

Beckenbauer zwischen Stellenwert hin- und hergerissen

Was den Stellenwert der Partie in München angeht, war Beckenbauer offensichtlich etwas hin- und hergerissen. Auf der einen Seite sei ein "bisschen Prestige dabei", und es sei eines der wenigen Spiele, "wo man sagen kann: Das ist ein Klassiker". Auf der anderen Seite sprach der 64-Jährige von einem "Geplänkel". Wichtig seien erst die Vorbereitungsspiele vor der WM.

Die Entscheidung von Löw, Rene Adler zur Nummer eins im deutschen Tor zu machen, bezeichnete Beckenbauer derweil als "richtig. Adler hat sich stabilisiert und gegen Russland überragend gehalten".

Zudem zollte der Kaiser DFB-Kapitän Michael Ballack ein Lob. Der 33-Jährige sei angesichts der vielen jungen Mitspieler "umso wichtiger. Er ist unser Bester. Wenn man sich in einer Weltauswahl wie Chelsea durchsetzt, dann ist man schon ein Großer."

Der WM-Spielplan im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung