Fall Löw: Beckenbauer fordert Einigung

SID
Dienstag, 02.03.2010 | 10:25 Uhr
Joachim Löw (r.) ist seit 12. Juli 2006 deutscher Nationaltrainer
© Getty
Advertisement
Premier League Darts
Do22.02.
Berlin Calling! Wer rockt die Premiere in der Hauptstadt?
DAZN World Freestyle Masters
Do22.02.
DAZN lässt die besten Freestyler um die WM kämpfen
League One
Blackburn -
Bury
Serie A
Lazio -
Hellas Verona
Primera División
Getafe -
Celta Vigo
Ligue 1
Troyes -
Dijon
Primera División
Leganes -
Real Madrid
Championship
Derby County -
Leeds
World Freestyle Masters
DAZN World Freestyle Masters
Indian Super League
Mumbai CIty -
NorthEast Utd
J1 League
Tosu -
Kobe
Ligue 1
Straßburg -
Montpellier
Championship
Hull -
Sheffield Utd
Primera División
La Coruna -
Espanyol
Primera División
Celta Vigo -
Eibar
Premier League
Leicester -
Stoke
Premier League
Liverpool -
West Ham
Championship
Preston -
Ipswich
Primera División
Real Madrid -
Alaves
Ligue 1
Toulouse -
Monaco
Serie A
Bologna -
CFC Genua
Premier League
Watford -
Everton
Primera División
Leganes -
Las Palmas
Championship
Fulham -
Wolverhampton
Ligue 1
Dijon -
Caen
Ligue 1
Guingamp -
Metz
Ligue 1
Lille -
Angers
Ligue 1
Nantes -
Amiens
Ligue 1
Rennes -
Troyes
Premier League
West Bromwich -
Huddersfield (DELAYED)
Primera División
FC Barcelona -
Girona
Serie A
Inter Mailand -
Benevento
Primeira Liga
Pacos Ferreira -
Benfica
Premier League
Brighton -
Swansea (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Newcastle (DELAYED)
Premier League
Burnley -
Southampton (DELAYED)
J2 League
Fukuoka -
Gifu
A-League
FC Sydney -
Sydney Wanderers
Primera División
Villarreal -
Getafe
Eredivisie
Ajax -
Den Haag
Serie A
Crotone -
SPAL
Eredivisie
Feyenoord -
PSV
Premiership
Aberdeen -
Celtic
Super Liga
Partizan -
Zemun
Ligue 1
Bordeaux -
Nizza
Serie A
Florenz -
Chievo Verona
Serie A
Sassuolo -
Lazio
Serie A
Hellas Verona -
FC Turin
Serie A
Sampdoria -
Udinese
Premier League
Man United -
Chelsea
Primera División
Bilbao -
Malaga
1. HNL
Rijeka -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Lyon -
St. Etienne
League Cup
Arsenal -
Man City
League Cup
Arsenal -
Man City (Rocket Beans)
First Division A
Lüttich -
Brügge
Serie A
Juventus -
Atalanta
Superliga
Kopenhagen -
Odense
Primera División
Valencia -
Real Sociedad
Primera División
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Serie A
AS Rom -
AC Mailand
Ligue 1
PSG -
Marseille
Primeira Liga
Portimonense -
FC Porto
Serie A
Cagliari -
Neapel
Premier League
Crystal Palace -
Tottenham
Primera División
Levante -
Real Betis
Cup
Akhisar -
Galatasaray
Cup
Akhisar -
Galatasaray (Türkisch)
Primera División
Espanyol -
Real Madrid
Coupe de France
Les Herbiers -
Lens
Primera División
Girona -
Celta Vigo
Copa Libertadores
Defensor -
Gremio
Coppa Italia
Juventus -
Atalanta
Coupe de France
Chambly -
Straßburg
Primera División
Getafe -
La Coruna
Primera División
Bilbao -
Valencia
Primera División
Malaga -
FC Sevilla
Coppa Italia
Lazio -
AC Mailand
Coupe de France
PSG -
Marseille
Primera División
Atletico Madrid -
Leganes
Primera División
Eibar -
Villarreal
Indian Super League
Bengaluru -
Kerala
Cup
Besiktas -
Fenerbahce
Cup
Besiktas -
Fenerbahce (Türkisch)
Primera División
Real Betis -
Real Sociedad
Premier League
Arsenal -
Man City
Primera División
Las Palmas -
FC Barcelona
Coupe de France
Caen -
Lyon
Primera División
Alaves -
Levante
A-League
Melbourne City -
Melbourne Victory
Ligue 1
Nizza -
Lille
Championship
Dundee United -
St. Mirren
Championship
Middlesbrough -
Leeds
Primeira Liga
FC Porto -
Sporting
J1 League
Kobe -
Shimizu
Primera División
Villarreal -
Girona
Serie A
SPAL -
Bologna
Championship
Nott´m Fortest -
Birmingham
Primera División
FC Sevilla -
Bilbao
Primera División
Leganes -
Malaga
Primera División
La Coruna -
Eibar
Championship
Wolverhampton -
Reading
Ligue 1
St. Etienne -
Dijon
Premier League
Southampton -
Stoke (Delayed)
Premier League
Watford -
West Brom (Delayed)
Primera División
Levante -
Espanyol
Serie A
CFC Genua -
Cagliari
League One
Blackburn -
Wigan
Premier League
Brighton -
Arsenal
Serie A
Benevento -
Hellas Verona
Primera División
Valencia -
Real Betis

DFB-Präsidiumsmitglied Franz Beckenbauer drängt auf eine schnelle Einigung über die Zukunft von Bundestrainer Joachim Löw: "Solche Nebenkriegsschauplätze stören bei einer WM".

Franz Beckenbauer hat im Streit um die Zukunft von Bundestrainer Joachim Löw noch vor der Weltmeisterschaft in Südafrika eine Lösung gefordert.

"Solche Nebenkriegsschauplätze stören bei einer WM. Es wäre gut, wenn das vorher gelöst würde", sagte das DFB-Präsidiumsmitglied bei einer Veranstaltung in München und forderte Löw sowie DFB-Präsident Theo Zwanziger auf, ihre "starren Haltungen" aufzugeben.

"Es wäre ideal, wenn vor der WM alles unter Dach und Fach wäre, um sich in Ruhe auf das Ziel vorzubereiten. Ansonsten wird es immer lästige Fragen geben", meinte der Kaiser.

Für Ex-Teamchef Beckenbauer ist Löw nach wie vor die Idealbesetzung im Amt des Bundestrainers: "Das Ziel muss es sein, mit Löw weiterzumachen. Je eher das passiert, umso besser." Löw hatte zuletzt jedoch immer wieder betont, dass es vor der WM definitiv keine Gespräche mehr geben werde. Wie es nach dem Turnier in Südafrika weitergeht, ließ der Bundestrainer ebenfalls offen.

"Löw ist der richtige Trainer"

Laut Zwanziger sei beim DFB aber "die Bereitschaft vorhanden, mit Löw auch über das Turnier hinaus weiterzumachen. Weil ich der festen Überzeugung bin, dass er für diese Mannschaft der richtige Trainer ist."

DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach deutete Gesprächsbereitschaft an, falls Löw vor der WM doch noch einmal auf den DFB zukommen sollte: "Es gibt kein Tabu-Thema." Zu den weiteren Themen, die den Deutschen Fußball-Bund (DFB) derzeit belasten, wie etwa dem "Fall Amerell", wollte sich Beckenbauer indes nicht äußern. "Das geht auch vorbei", sagte er nur lapidar.

In Bezug auf die WM in Südafrika hat Beckenbauer, Mitglied der FIFA-Exekutive, ein "gutes Gefühl". Er gehe davon aus, "dass es eine sehr gute WM wird, auch wenn die Sicherheit immer ein Thema sein wird". Er würde den Afrikanern die Daumen drücken, "dass diese WM für einen durch viele Bürgerkriege geschundenen Erdteil der "turning point" für bessere Zeiten wird", sagte Beckenbauer 100 Tage vor dem Turnierstart am 11. Juni.

Beckenbauer: "Vierter Stern ist möglich"

Der deutschen Nationalmannschaft traut der ehemalige Präsident von Bayern München bei der WM eine gute Rolle zu. "Ich glaube schon, dass der vierte Stern möglich ist. Die Spanier sind natürlich stark, und auch Brasilien ist immer ernst zu nehmen.

Aber ansonsten ist alles machbar", sagte der "Kaiser" bei der Präsentation einer Initiative des DFB gemeinsam mit DFB-Generalsponsor Mercedes ("Der 4. Stern für Deutschland").

Beim Länderspiel der DFB-Auswahl am Mittwoch in München gegen Argentinien freut sich Beckenbauer besonders auf Diego Maradona. "Normalerweise heißt es, dass die Mannschaft der Star ist. Bei den Argentiniern ist der Trainer der Star", meinte der Kaiser. Maradona nehme "den ganzen Druck von der Mannschaft und nimmt ihr den Glanz weg. Ich bin froh, dass er da ist." Es sei schon erstaunlich, "was dieser kleine Kerl weltweit für ein Interesse erweckt".

Beckenbauer zwischen Stellenwert hin- und hergerissen

Was den Stellenwert der Partie in München angeht, war Beckenbauer offensichtlich etwas hin- und hergerissen. Auf der einen Seite sei ein "bisschen Prestige dabei", und es sei eines der wenigen Spiele, "wo man sagen kann: Das ist ein Klassiker". Auf der anderen Seite sprach der 64-Jährige von einem "Geplänkel". Wichtig seien erst die Vorbereitungsspiele vor der WM.

Die Entscheidung von Löw, Rene Adler zur Nummer eins im deutschen Tor zu machen, bezeichnete Beckenbauer derweil als "richtig. Adler hat sich stabilisiert und gegen Russland überragend gehalten".

Zudem zollte der Kaiser DFB-Kapitän Michael Ballack ein Lob. Der 33-Jährige sei angesichts der vielen jungen Mitspieler "umso wichtiger. Er ist unser Bester. Wenn man sich in einer Weltauswahl wie Chelsea durchsetzt, dann ist man schon ein Großer."

Der WM-Spielplan im Überblick

Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung
Werbung