DFB-Streit: Völler sieht WM gefährdet

SID
Dienstag, 09.02.2010 | 11:43 Uhr
Rudi Völler trainierte die Deutsche Nationalmannschaft von 2000 bis 2004
© Getty
Advertisement
Club Friendlies
Eibar -
Basaksehir
Club Friendlies
Leicester -
Akhisarspor
UEFA Champions League
Ajax -
Sturm Graz
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
Club Friendlies
Arminia Bielefeld -
SV Werder Bremen
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Tosu -
Iwata
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
FC St. Pauli -
Stoke
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City
International Champions Cup
FC Barcelona – Tottenham
CSL
Guangzhou Evergrande -
Chongqing
Club Friendlies
Groningen -
SV Werder Bremen
Allsvenskan
AIK -
Kalmar
International Champions Cup
PSG -
Atletico Madrid
International Champions Cup
Man United -
Real Madrid
International Champions Cup
Tottenham -
AC Mailand
International Champions Cup
FC Barcelona -
AS Rom
J1 League
Cerezo Osaka -
Kobe
UEFA Champions League
Sturm Graz -
Ajax
Club Friendlies
Southampton -
Celta Vigo
International Champions Cup
Arsenal -
Chelsea
International Champions Cup
Benfica -
Lyon
Copa Sudamericana
Sao Paulo -
Colon Santa Fe
Club Friendlies
West Ham -
Angers
Club Friendlies
Brighton -
Sporting
Championship
Reading -
Derby County
League One
Sunderland -
Charlton
Championship
Ipswich -
Blackburn
Club Friendlies
Everton -
Valencia
Club Friendlies
Wolverhampton -
Villarreal
Championship
Sheffield Utd -
Swansea
Club Friendlies
Liverpool -
Napoli
International Champions Cup
Inter Mailand -
Lyon
International Champions Cup
Real Madrid -
Juventus
International Champions Cup
AC Mailand -
FC Barcelona
J1 League
FC Tokyo -
Kobe
Championship
Leeds -
Stoke

Leverkusens Rudi Völler verlangt eine schnelle Schlichtung des Streits zwischen dem DFB und dem Trainerstab. "Es müssen alle Beteiligten an einen Tisch", so der Sportdirektor.

Rudi Völler fordert im Streit zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Bundestrainer Joachim Löw sowie Teammanager Oliver Bierhoff so schnell wie möglich einen runden Tisch.

"Reißt euch zusammen! Es müssen jetzt alle Beteiligten an einen Tisch, um die Angelegenheit zu beruhigen", sagte der Sportdirektor von Bayer Leverkusen dem "Express".

WM-Projekt 2010 gefährdet

Der frühere DFB-Teamchef (2000 bis 2004), der Deutschland bei der WM 2002 bis ins Finale führte, sieht das WM-Projekt 2010 ernsthaft gefährdet.

Völler glaubt dennoch, dass es trotz der Zerwürfnisse zwischen Löw und Bierhoff auf der einen und DFB-Präsident Theo Zwanziger auf der anderen Seite im Sinne des deutschen Fußballs eine Annäherung geben wird.

"Ich habe lange beim DFB gearbeitet und weiß, dass der Verband alles tun wird, um die Sache vor der WM noch zu bereinigen." Das sei nötig, da man in dieser Stimmungslage nicht zur WM fahren könne.

Rummenigge sieht "Maulwurfproblem"

Auch Karl-Heinz Rummenigge meldet sich im Rahmen der gescheiterten Vertragsverlängerung Joachim Löws zu Wort. "Der DFB hat gravierende Fehler gemacht - den größten, indem man Vertragsinhalte nach außen gebracht hat", sagte der Vorstands-Boss des deutschen Rekordmeisters Bayern München in der Sendung "Blickpunkt Sport" des "Bayrischen Fernsehens", und fügte hinzu: "Der DFB hat da offenbar ein Maulwurfproblem."

In Sachen Lösungsfindung schließt sich Rummenigge Rudi Völler an: "Beide Seiten sind gut beraten, sich schnell und fair an einen Tisch zu setzen. Das kann man nicht aussitzen, das muss gelöst werden", forderte der 54-Jährige eine Lösung noch vor der WM in Südafrika.

"Dieser Mann verdient Respekt, dass man ihm kein Ultimatum stellt und einen vernünftigen Vertrag vorlegt", unterstrich Karl-Heinz Rummenigge seine Wertschätzung für den Bundestrainer.

Joachim Löw lässt DFB zappeln

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung