DFB-Team

Bierhoff: Signing Fee war kein Thema

SID
Sonntag, 07.02.2010 | 21:29 Uhr
Oliver Bierhoff (r.) ist seit 2004 Manager der deutschen Nationalmannschaft
© sid
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
SoLive
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa
J1 League
Sa12:00
Vissel Kobe -
Vegalta Sendai
CSL
Sa13:35
Beijing Guoan -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So00:00
Corinthians -
Ponte Preta

Oliver Bierhoff sich erneut zum Vertragspoker mit dem DFB erklärt. Die Forderung nach einer Signing Fee habe es nie gegeben, es ging nur um eine Einmalzahlung", so der Manager.

Der in die Kritik geratene Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff hat sich nach den gescheiterten Vertragsverhandlungen mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) erneut verteidigt.

In der Sendung "Sky90" sagte Bierhoff, dass er und Bundestrainer Joachim Löw nie eine Bonuszahlung für die Unterschrift unter einen neuen Vertrag gefordert hätten.

Unterschiedliche Höhe der Vorschläge

"Die Forderung einer Signing Fee hat es nie gegeben. Es ist von einer einmaligen Zahlung die Rede gewesen, die aber erst im Nachhinein während der Laufzeit gezahlt werden sollte", sagte Bierhoff und sprach von einer "Gehaltserhöhung in einer Einmalzahlung".

Ein solcher Vertragsbestandteil habe auch der DFB-Vorschlag enthalten, sagte Bierhoff. Er räumte ein, dass die Höhe der vorgeschlagenen Beträge unterschiedlich gewesen seien.

Bierhoff gab auch zu, dass er ein Veto-Recht gefordert habe, "dass ohne meine Zustimmung kein Bundestrainer ausgewählt werden kann, aber nur im Zeitraum von 2010 bis 2012."

"Verschwerene Einheit bei der WM"

Nach den Unstimmigkeiten der vergangenen Tage sei es nun "wichtig, die Nerven zu bewahren und wieder Ruhe hereinzubringen", sagte Bierhoff.

Er fügte hinzu: "Dieses Thema wird uns bis und während der WM verfolgen, aber wir werden da eine verschworene Einheit bilden."

Das DFB-Präsidium hatte nach einer erfolglos verlaufenen Sitzung am vergangenen Donnerstag die Vertragsverhandlungen mit Bierhoff und dem Trainerteam der Nationalelf auf den Zeitraum nach der WM in Südafrika (11. Juni bis 11. Juli) verschoben.

Bundestrainer Löw schließt Rückzug nicht aus

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung