Kießling und Adler vor Rückkehr ins DFB-Team

SID
Mittwoch, 26.08.2009 | 14:39 Uhr
Joachim Löw stehen mit Stefan Kießling fünf Stürmer zur Verfügung
© Getty
Advertisement
First Division A
Live
Genk -
Anderlecht
Serie A
Live
Cagliari -
AC Mailand
Primera División
Live
Real Sociedad -
Celta Vigo
Primera División
Real Betis -
FC Barcelona
Serie A
Inter Mailand -
AS Rom
Ligue 1
Lyon -
PSG
Serie A
Juventus -
CFC Genua
Premier League
Swansea -
Liverpool
Primera División
Eibar -
Malaga
Coupe de France
Nantes -
Auxerre
League Cup
Bristol City -
Man City
Premiership
Partick Thistle -
Celtic
Coupe de France
Epinal -
Marseille
Copa del Rey
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Coupe de France
PSG -
Guingamp
Serie A
Lazio -
Udinese
Copa del Rey
Alaves -
Valencia
Serie A
Sampdoria -
AS Rom
League Cup
Arsenal -
Chelsea
Coupe de France
Monaco -
Lyon
Copa del Rey
Real Madrid -
Leganes
Indian Super League
Kalkutta -
Chennai
First Division A
Brügge – Oostende
Coupe de France
Straßburg -
Lille
Copa del Rey
FC Barcelona -
Espanyol
A-League
Melbourne Victory -
FC Sydney
Ligue 1
Dijon -
Rennes
Primera División
Bilbao -
Eibar
Primera División
La Coruna -
Levante
Championship
Bristol City -
QPR
Primera División
Valencia -
Real Madrid
Ligue 1
PSG -
Montpellier
Serie A
Sassuolo -
Atalanta
Primera División
Malaga -
Girona
Ligue 1
Angers -
Amiens
Ligue 1
Guingamp -
Nantes
Ligue 1
Metz -
Nizza
Ligue 1
St. Etienne -
Caen
Ligue 1
Toulouse -
Troyes
Primera División
Villarreal -
Real Sociedad
Serie A
Chievo Verona -
Juventus
Primera División
Leganes -
Espanyol
Eredivisie
Utrecht -
Ajax
Eredivisie
Feyenoord -
Den Haag
Ligue 1
Lille -
Strassburg
Serie A
Turin – Benevento
Serie A
Neapel – Bologna
Serie A
Crotone -
Cagliari
Serie A
Florenz -
Hellas Verona
Serie A
CFC Genua -
Udinese
Premiership
Ross County -
Rangers
Primera División
Atletico Madrid -
Las Palmas
Ligue 1
Bordeaux – Lyon
First Division A
Lüttich – Anderlecht
Serie A
AC Mailand -
Lazio
Primera División
FC Sevilla -
Getafe
Primera División
FC Barcelona -
Alaves
Serie A
AS Rom -
Sampdoria
Ligue 1
Marseille -
Monaco
Primera División
Celta Vigo -
Real Betis
Primeira Liga
Belenenses -
Benfica
Coppa Italia
Atalanta -
Juventus
Premier League
Huddersfield -
Liverpool
Coupe de la Ligue
Rennes -
PSG
Premier League
West Ham -
Crystal Palace (Delayed)
Premier League
Swansea -
Arsenal (Delayed)
Coppa Italia
AC Mailand – Lazio
Premier League
Tottenham -
Man United
Coupe de la Ligue
Monaco -
Montpellier
Primeira Liga
Sporting -
Guimaraes
Premier League
Man City -
West Brom (Delayed)
Premier League
Everton -
Leicester (Delayed)
Premier League
Stoke -
Watford (Delayed)
Premier League
Southampton -
Brighton (Delayed)
Premier League
Chelsea -
Bournemouth (Delayed)
Premier League
Newcastle -
Burnley (Delayed)
Indian Super League
Mumbai City – Jamshedpur
Premier League
Burnley -
Man City
Premiership
Kilmarnock -
Celtic
Championship
Leeds -
Cardiff
Serie A
Sampdoria -
FC Turin
Premier League
Arsenal -
Everton
Premier League
Man United -
Huddersfield
Serie A
Inter Mailand -
Crotone
Premier League
West Brom -
Southampton (DELAYED)
Premier League
Bournemouth – Stoke (DELAYED)
Premier League
Brighton -
West Ham (DELAYED)
Premier League
Leicester – Swansea (Delayed)

Die Leverkusener Stefan Kießling und Rene Adler können auf eine Nominierung für die kommenden Länderspiele hoffen. Unterdessen geht der Konkurrenzkampf im Tor in eine neue Runde.

Bundestrainer Joachim Löw wird in den bevorstehenden Länderspielen der deutschen Nationalmannschaft personell aus dem Vollen schöpfen. "Geplant ist, dass wir 22 Feldspieler und drei Torleute nominieren", sagte Löw, der sich am Mittwoch mit seinem Trainerstab zurückzog und alle Personalien diskutierte, dem "SID". Am Donnerstag wird der Kader bekannt gegeben.

Auf Namen in seinem Aufgebot für das Länderspiel am 5. September in Leverkusen gegen WM-Gastgeber Südafrika und das WM-Qualifikationsspiel vier Tage später in Hannover gegen die von Berti Vogts gecoachte Auswahl von Aserbaidschan wollte er sich nicht festlegen.

Immerhin bestätigte der 49-Jährige, dass der in den bisherigen drei Bundesligaspielen bereits dreimal erfolgreiche Leverkusener Stefan Kießling aufgrund seiner zuletzt starken Leistungen "gute Chancen" hat.

Wiese würde Reservistenrolle bei der WM akzeptieren

Auch Kießlings Teamkollege und Torwart Rene Adler hat offenbar beste Aussichten, wieder in den deutschen Kader zu rücken. Ob allerdings Adler dann im Heimspiel auch im Tor der deutschen Elf stehen wird, erscheint eher fraglich.

Wahrscheinlicher ist, dass der Bremer Tim Wiese erstmals von Beginn an zum Einsatz kommt. Erstmals trug der 27-Jährige das Trikot der A-Nationalmannschaft im November vergangenen Jahres in Berlin gegen England (1:2), wurde aber erst zu Beginn der zweiten Halbzeit eingewechselt.

Der Bremer, als einziger deutscher Keeper mit seinem Klub in einem internationalen Wettbewerb vertreten, hat sich unterdessen gegen Vorhaltungen, er sei als möglicher Reservist im WM-Kader der deutschen Auswahl nur ein Unruhestifter, gewehrt.

"Es gehört als Sportler auch dazu, die Rolle der Nummer zwei oder Nummer drei zu akzeptieren, sollte ich mich nicht durchsetzen können. Das ist das Schicksal eines Torwarts - nur einer kann spielen", sagte der Keeper des deutschen Pokalsiegers Werder Bremen in einem Sport-Bild-Interview.

Neuer muss sich wohl gedulden

Löw, der erstmals in dieser Spielzeit seine WM-Kandidaten zehn Tage am Stück zusammen hat und die Vorbereitung auf die kommenden beiden Spiele in Köln absolviert, wird neben Adler oder dem Schalker Manuel Neuer in Robert Enke und Tim Wiese noch zwei weitere Torleute berufen.

Neuer, der sich in diesem Sommer bei der Asienreise und der anschließenden U21-EM in den Vordergrund gespielt hatte, muss sich aber aller Voraussicht nach weiter gedulden.

Dass Lokalmatador Adler aufgrund der Tatsache, dass das Spiel gegen Südafrika in der neuen Leverkusener Arena stattfindet, einen Vorteil gegenüber U21-Europameister Neuer hat, wollte der Bundestrainer indes nicht bestätigen.

Test gegen Südafrika

"Wir wissen, was Rene kann. Er hat sich diese Saison wieder gefestigt. Aber darüber werde ich erst noch mit Andreas Köpke sprechen", kündigte Löw an.

Wie das Aufgebot genau aussehen wird, hängt auch von der noch festzulegenden Zielsetzung vor dem vierten Vergleich gegen die "Bafana Bafana" ab.

"Wir müssen uns entscheiden, ob wir in diesem Freundschaftsspiel noch einige Spieler testen wollen, oder ob sich die Mannschaft schon für die WM-Qualifikationsspiele gegen Aserbaidschan und vor allem Russland einspielen soll", sagte Löw, der den Gruppenshowdown gegen die Russen am 10. Oktober in Moskau schon im Kopf hat.

Comeback von Frings fraglich, Metzelder vorerst kein Thema

Ob es ein Comeback von Torsten Frings, der nach seiner Nichtberücksichtigung für das erste Saisonspiel in Aserbaidschan öffentlich für Wirbel gesorgt hat, geben wird, ließ Löw ebenfalls offen.

"Natürlich reden wir auch über Torsten", sagte der Bundestrainer kurz und knapp, ohne eine Tendenz erkennen zu lassen.

Derzeit noch kein Thema ist eine Rückkehr von Christoph Metzelder, der angesichts der jüngsten Probleme in der deutschen Abwehr aber schon bald wieder zur DFB-Auswahl stoßen könnte.

Fünf Stürmer für Löw

"Seine jüngste Entwicklung bei Real Madrid freut mich. Für die nächsten beiden Länderspiele ist er noch kein Thema. Aber wenn er wieder regelmäßig in der Primera Divison spielt, dann ist er auch für uns wieder interessant", meinte Löw.

Erfreulich aus Sicht des Bundestrainers ist, dass der in Aserbaidschan fehlende Lukas Podolski wieder einsatzbereit ist.

In Mario Gomez, Miroslav Klose, dem Stuttgarter Cacau, Podolski und möglicherweise Kießling stehen damit wie vor dem Rauswurf von Kevin Kuranyi im vergangenen Oktober wieder fünf Stürmer zur Verfügung. Verzichten muss Löw auf den Hamburger Marcell Jansen, der wegen einer Innenbanddehnung im rechten Knie passen muss.

Tim Wiese akzeptiert Platz auf der Bank

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung