Löw: Vertrauensbasis nicht zerstört

SID
Montag, 17.11.2008 | 14:26 Uhr
Joachim Löw hat sich mit Michael Ballack und Torsten Frings versöhnt
© Getty
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Bundestrainer Joachim Löw sieht nach den Querelen um Kapitän Michael Ballack und Routinier Torsten Frings keine Gräben innerhalb der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. "Die Vertrauensbasis ist nicht zerstört", sagte Löw in Berlin.

Noch vor seiner abendlichen Ansprache an die Mannschaft betonte der 48-Jährige seinen Führungsanspruch: "Die Entscheidungen treffe ich als Trainer."

Dabei stehe das Leistungsprinzip an oberster Stelle, erklärte Löw: "Alles andere wäre Schwachsinn". Im letzten Länderspiel des Jahres am Mittwoch gegen England will Löw "einiges ausprobieren" und Erkenntnisse für die Zukunft Richtung WM 2010 gewinnen.

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