Mittwoch, 22.04.2015
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PSG scheitert erneut

Alles umsonst

Paris Saint-Germain verpasst erneut das Halbfinale der Champions League. An Angstgegner Barcelona scheitern die Franzosen zum wiederholten Male und müssen nun auch ihre langfristigen Pläne hinterfragen.

Auch Rückkehrer Zlatan Ibrahimovic konnte PSG keinen Impuls geben
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Auch Rückkehrer Zlatan Ibrahimovic konnte PSG keinen Impuls geben

Zum dritten Mal in Folge muss PSG im Viertelfinale der Champions League die Segel streichen. Das ist bei weitem keine Schande, entscheiden in der Königsklasse doch Form und noch so kleine Details über Weiterkommen und Ausscheiden. Das mussten in dieser Saison schon verschiedene Vereine spüren, unter anderem der FC Chelsea eben gegen Paris.

Zweimal scheiterten die Franzosen am FC Barcelona, im letzten Jahr reichte ein 3:1-Sieg im Hinspiel gegen die Blues letztlich nicht aus für den Einzug ins Halbfinale. Es ist nicht die Tatsache des Ausscheidens, die in der französischen Hauptstadt Bauchschmerzen bereiten dürfte, sondern die Art und Weise.

Dabei, aber nicht mittendrin

Zum wiederholten Male war PSG gut dabei, aber nie war man mittendrin. Unbedingt mitspielen will der Klub im Konzert der Großen und scheute dabei in den letzten Jahren keine noch so große Investition. Rund 50 Millionen Euro sind an Ablösen vor der laufenden Saison geflossen, in den Jahren zuvor waren es jeweils fast 150 Millionen Euro.

Wer solche Summen für Spieler bezahlt und diese anschließend auch noch mit einem Spitzengehalt versieht, der steht unter Zugzwang. Beweisen konnte Paris bisher nicht, dass sich der Geldfluss in sportlichen Erfolgen niederschlägt. Selbst die Liga ist nicht so ein Selbstläufer, wie die Geldgeber das eigentlich gerne hätten.

Als "weit entfernt" betitelte L'Equipe das "Kunststück Halbfinale" direkt nach Abpfiff und stellte fest, dass PSG "noch immer keiner von den Großen" ist. Die Frage, die sich stellt ist die nach dem Warum. Warum scheidet eine so gute Truppe Jahr für Jahr mit blutleeren Auftritten aus der Champions League aus?

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Der Kader steht der angepeilten Konkurrenz in nichts nach, allein von den Namen her ist PSG nicht weit entfernt vom FC Bayern München, dem FC Barcelona oder Real Madrid. Letztlich entscheidet im Fußball aber das Gesamtbild und das enttäuschte an diesem Königsklassen-Abend nicht zum ersten Mal.

Die besten Bilder der Viertelfinal-Rückspiele
REAL - ATLETICO 1:0: In Madrid fieberte eine ganze Stadt dem zweiten Derby innerhalb von einer Woche entgegen
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REAL - ATLETICO 1:0: In Madrid fieberte eine ganze Stadt dem zweiten Derby innerhalb von einer Woche entgegen
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Im Santiago Bernabeu hatten sich die Fans dann auch etwas ganz besonderes einfallen lassen. Das ganze Stadion erleuchtete in den Vereinsfarben weiß und lila
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Im Santiago Bernabeu hatten sich die Fans dann auch etwas ganz besonderes einfallen lassen. Das ganze Stadion erleuchtete in den Vereinsfarben weiß und lila
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In der ersten Halbzeit passiert nicht viel. Einzig Ronaldo hatte eine große Chance. Atletico enttäuscht hingegen
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In der ersten Halbzeit passiert nicht viel. Einzig Ronaldo hatte eine große Chance. Atletico enttäuscht hingegen
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Dr. Felix Brych zeigte in der 76. Minute Arda Turan nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte. Das war der Anfang vom Ende
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Dr. Felix Brych zeigte in der 76. Minute Arda Turan nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte. Das war der Anfang vom Ende
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Denn in der 88. Minute schoss Chicharito, die kleine Erbse, sein Real Madrid ins Halbfinale. Ronaldo bereitete die Bude sehenswert vor
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Denn in der 88. Minute schoss Chicharito, die kleine Erbse, sein Real Madrid ins Halbfinale. Ronaldo bereitete die Bude sehenswert vor
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MONACO - JUVENTUS 0:0: In Monaco sind die Fans beider Lager bereit für eine gute Partie. Besonders die Anhänger der alten Dame gehen mit voller Vorfreude ins Rückspiel
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MONACO - JUVENTUS 0:0: In Monaco sind die Fans beider Lager bereit für eine gute Partie. Besonders die Anhänger der alten Dame gehen mit voller Vorfreude ins Rückspiel
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Natürlich ließ sich auch Prinz Albert II von Monaco dieses Spiel nicht entgehen. Ob sein Neffe und er sich gerade über mögliche Gewinner-Strategien unterhalten?
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Natürlich ließ sich auch Prinz Albert II von Monaco dieses Spiel nicht entgehen. Ob sein Neffe und er sich gerade über mögliche Gewinner-Strategien unterhalten?
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In Monaco gibt es in Halbzeit eins so gut wie nichts zu sehen. EInzig ein nicht geahndetes Foul an Monacos' Geoffrey Kondogbia im Strafraum der Gäste sorgte für Aufregung
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In Monaco gibt es in Halbzeit eins so gut wie nichts zu sehen. EInzig ein nicht geahndetes Foul an Monacos' Geoffrey Kondogbia im Strafraum der Gäste sorgte für Aufregung
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Es entwickelte sich eine ereignisarme Partie, in der Monaco aber klare Vorteile hatte. Auch Arturo Vidal konnte dem Spiel seiner alten Dame nicht wie gewohnt den Stempel aufdrücken. Er wurde ausgewechselt
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Es entwickelte sich eine ereignisarme Partie, in der Monaco aber klare Vorteile hatte. Auch Arturo Vidal konnte dem Spiel seiner alten Dame nicht wie gewohnt den Stempel aufdrücken. Er wurde ausgewechselt
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Auch Pirlo und Moutinho fiel nicht wirklich viel ein. Juve soll es recht sein. Das 0:0 reicht den Italienern, um ins Halbfinale einzuziehen
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Auch Pirlo und Moutinho fiel nicht wirklich viel ein. Juve soll es recht sein. Das 0:0 reicht den Italienern, um ins Halbfinale einzuziehen
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FC BAYERN - FC PORTO 6:1: Paukenschlag nach 14 Minuten! Dem FCB gelingt das frühe Tor - und da war Zunder in Thiagos Kopfball!
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Die Portugiesen gingen nicht zimperlich mit den Bayern um. Yacine Bahimi und Rafinha üben sich im Rasen-Catchen
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Die Portugiesen gingen nicht zimperlich mit den Bayern um. Yacine Bahimi und Rafinha üben sich im Rasen-Catchen
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Der Dank für Boatengs Tor zum 2:0 geht nicht an Vorbereiter Badstuber, sondern an den Mann im Mond
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Der Dank für Boatengs Tor zum 2:0 geht nicht an Vorbereiter Badstuber, sondern an den Mann im Mond
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Brust raus, Mia-san-Mia-Gesichtsausdruck aufgesetzt und gescheit gejubelt - Lewy und Rafinha nach dem 3:0
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Brust raus, Mia-san-Mia-Gesichtsausdruck aufgesetzt und gescheit gejubelt - Lewy und Rafinha nach dem 3:0
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Vor der Pause fand sich das Jubelknäuel satte fünf Mal zusammen, kein Team schoss in der K.o.-Phase mehr Tore in der ersten Hälfte
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Vor der Pause fand sich das Jubelknäuel satte fünf Mal zusammen, kein Team schoss in der K.o.-Phase mehr Tore in der ersten Hälfte
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Der Terrier hat wieder zugeschlagen! Müller trifft zum 4:0 und macht seinem Spielstil mit der Jubelpose alle Ehre
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Der Terrier hat wieder zugeschlagen! Müller trifft zum 4:0 und macht seinem Spielstil mit der Jubelpose alle Ehre
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Die elf Helden des Bayern-Wunders grüßten in Weiß auf Schwarz von der Anzeigetafel - und der Halbzeit-Spielstand brannte sich in die portugiesischen Seelen
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Die elf Helden des Bayern-Wunders grüßten in Weiß auf Schwarz von der Anzeigetafel - und der Halbzeit-Spielstand brannte sich in die portugiesischen Seelen
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Pep Guardiola mahnte sein Team zur Ordnung - seine Jubelarien hatten ihn schließlich schon einen Teil seiner Hose gekostet
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Pep Guardiola mahnte sein Team zur Ordnung - seine Jubelarien hatten ihn schließlich schon einen Teil seiner Hose gekostet
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Zum standesgemäßen "Humba" ließ es sich Müller nicht nehmen, auf den Zaun zu klettern - und sein Organ per Megafon zu verstärken
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Zum standesgemäßen "Humba" ließ es sich Müller nicht nehmen, auf den Zaun zu klettern - und sein Organ per Megafon zu verstärken
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FC BARCELONA - PSG 2:0: Vor dem Spiel in Barcelona wurden noch Nettigkeiten ausgetauscht...
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FC BARCELONA - PSG 2:0: Vor dem Spiel in Barcelona wurden noch Nettigkeiten ausgetauscht...
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... doch mit dem Anpfiff war jegliche Freundschaft vergessen. Ob Suarez hier zum Hüftbiss bei David Luiz ansetzt?
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... doch mit dem Anpfiff war jegliche Freundschaft vergessen. Ob Suarez hier zum Hüftbiss bei David Luiz ansetzt?
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Salvatore Sirigu ist langsamer unten als Luiz' Mähne schön ist - und Neymar vollendet zum 1:0 für die Katalanen
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Salvatore Sirigu ist langsamer unten als Luiz' Mähne schön ist - und Neymar vollendet zum 1:0 für die Katalanen
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Und der Brasilianer hatte noch nicht genug. An den Fingern lässt sich relativ leicht ablesen, welchen Treffer Neymar gerade bejubelt
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Und der Brasilianer hatte noch nicht genug. An den Fingern lässt sich relativ leicht ablesen, welchen Treffer Neymar gerade bejubelt
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Die Herren Murray und Hutchins benehmen sich auf der Tribüne wie japanische Groupies, als sie ihr Bild auf der Anzeigetafel erblicken
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Die Herren Murray und Hutchins benehmen sich auf der Tribüne wie japanische Groupies, als sie ihr Bild auf der Anzeigetafel erblicken
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Änderung zum Hinspiel

Dabei hatte Laurent Blanc seinen Plan entworfen. 4-4-2 mit Mittelfeldraute, Javier Pastore - von Eric Cantona kürzlich noch als kreativster Spieler der Welt bezeichnet - spielte hinter dem nominellen Weltklassesturm aus Edison Cavani und Zlatan Ibrahimovic. Sein Plan für dieses Viertelfinale war aber erneut ein neuer Plan, keiner, den Paris bereits durch die Saison getragen hat.

Er lässt seine Mannschaft von Woche zu Woche anders vorgehen, taktische Variabilität scheint der große Trumpf zu sein. Im Hinspiel hatte Blanc sein Team noch Realesque eingestellt, mit einer Mischung aus 4-3-3 und 4-4-2 versuchte er das zu imitieren, was den Königlichen im Clasico gegen Barcelona zum Sieg verholfen hatte.

Die Spielidee fehlt

Was der Coach dabei aber vergisst, ist, dass Carlo Ancelotti seine Spielweise mit seiner Mannschaft immer praktiziert. PSG dagegen passt sich von Gegner zu Gegner an, ohne dabei seine eigene Idee ausgearbeitet zu haben.

Im Fußball wird inzwischen gerne von der Identität einer Mannschaft gesprochen, in Paris sucht man diese vergeblich. "Ihr seid alle nur Söldner", hatte Co-Trainer Jean-Louis Gasset noch im Dezember gewütet, viel verändert hat seine Brandrede nichts.

Abhängig von Individuen ist das Team wie kaum ein anderes. Blanc versucht mit aller Macht, Spieler in eine Einheit zu verwandeln, was ihm bisher nicht gelungen ist. Pastore, Cavani und Ibrahimovic sind das Paradebeispiel für eine Fehlbesetzung.

Jeder für sich genommen ist ein herausragender Spieler, zusammen halten sie sich zu oft in den gleichen Räumen auf und haben die gleichen Ideen - die Debatte um Xabi Alonso und Bastian Schweinsteiger lässt grüßen.

Es fehlt die eine Idee, die hinter den Namen steckt. Eine Idee, die alle Einzelteile zusammenfügt und die Spieler nicht nur in ihren Rollen aufgehen lässt, sondern auch eine Besetzung aus der zweiten Reihe ohne große Qualitätsverluste möglich macht. Konstanz ist das Zauberwort für die Teilnahme im großen Geschäft. Paris ereilt in diesem Zusammenhang das gleiche Schicksal, wie es im blauen Teil von Manchester derzeit der Fall ist.

Keine Konstanz auf dem Trainerstuhl

Der Kader wird nach unterschiedlichen Vorstellungen zusammengestellt, Trainer bleiben nicht lange genug im Amt, um etwas aufzubauen. Antoine Kombouaré wurde Ende 2011 entlassen, Carlo Ancelotti gewann 2013 die Meisterschaft und bat anschließend um die Freigabe. Laurent Blanc sitzt seitdem auf der Bank und kennt die Umstände bestens: "Ich glaube nicht, dass ich mein Vertragsende 2016 erleben werde."

Ob Blanc noch mehr Zeit bekommen wird ist also fraglich. Seit Monaten wird der Coach öffentlich angezählt, bisher hielt er sich. Die Kataris hinter dem Projekt sind nicht sehr geduldig, es zählt nur der Erfolg.

Mit dem erneuten Aus in der Champions League hat das Trainerteam wenig Argumente, besonders angesichts der Harmlosigkeit über 180 Minuten. Selbst die zahlreichen Verletzten und Angeschlagenen dürfen in Anbetracht der Kadertiefe keine Ausrede sein.

Denn Stand jetzt ist alles umsonst. Egal ob es sich um die hohen Ablösesummen handelt, die noch viel höheren Gehaltszahlungen oder das Last-Minute-Weiterkommen gegen den FC Chelsea. Im Moment ist alles umsonst gewesen.

FC Barcelona - Paris St. Germain: Die Statistik zum Spiel

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