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Champions League, 6. Spieltag

Joker Meyer schießt Schalke weiter

Mittwoch, 10.12.2014 | 22:00 Uhr
Er kam, sah und siegte! Joker Max Meyer erzielte das wichtige 1:0 gegen Maribor
© getty
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Der FC Schalke 04 steht im Achtelfinale der Champions League! Beim slowenischen Meister NK Maribor siegte die Truppe von Roberto di Matteo am abschließenden 6. Spieltag dank des eingewechselten Max Meyer mit 1:0 (0:0) und löste mit Hilfe des Sieges von Chelsea im Parallelspiel über Sporting Lissabon das Ticket für die nächste Runde.

Vor 12.000 Zuschauern im Ljudski vrt erzielte Max Meyer, der erst in der 56. Minute ins Spiel gekommen war, sechs Minuten nach seiner Einwechslung das Tor des Tages.

Durch 3:1-Erfolg des Gruppensiegers FC Chelsea (14 Zähler) über Sporting Lissabon ziehen die Königsblauen mit acht Punkten als Gruppenzweite ins Achtelfinale ein. Die Auslosung erfolgt am Montag in Nyon (12 Uhr im LIVE-TICKER). Die Portugiesen (7) dürfen in der Europa League ran, für Maribor ist die Saison auf internationalem Parkett vorbei.

Reaktionen:

Roberto Di Matteo (Trainer FC Schalke 04): "Es war ein hochverdienter Sieg und wichtig für die Entwicklung der Mannschaft. Wir hatten einen Plan, wir wussten, dass es bis zur letzten Minute gehen würde. Max hat das super gemacht. Wir haben wieder kein Gegentor bekommen, das gibt der Mannschaft Sicherheit. Aber wir haben noch viel Arbeit vor uns."

Benedikt Höwedes (Schalke 04) "Wir sind als Mannschaft aufgetreten und wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen. Wir haben gut verteidigt und waren vor dem Tor gefährlich."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Anpfiff: Maribors Coach Ante Simundza schonte beim ungefährdeten 4:1 in der Liga gegen Radomlje einen Teil des Stammpersonals und schickt gegen Königsblau wieder die erste Elf auf den Platz. Die Verteidiger Rajcevic und Stojanovic, Mittelfeldspieler Mertelj und die Stürmer Ibraimi und Tavares stehen von Beginn an auf dem Rasen. Suler, Mejac, Zahovic, Vrsic und Magno rotieren dafür raus.

Roberto di Matteo sieht nach dem 4:0-Sieg über Stuttgart dagegen wenig Grund zur Veränderung. Lediglich der am Wochenende gesperrte Höger rutscht zurück in Startelf, für ihn muss Meyer auf der Bank Platz nehmen.

15.: Da muss sich Fährmann strecken! Maribor darf den Ball etwas zu ungestört am Strafraum hin und her spielen. Tavares zieht schließlich aus 20 Metern halbrechter Position ab - doch der Schalker Schlussmann ist unten und hat die Kugel sicher.

17.: Auf der anderen Seite bekommt Höger die Kugel rechts am Sechzehnereck. Seine Flanke findet Barnetta, der am Elfmeterpunkt völlig frei ist, den Kopfball aber nicht gescheit drücken kann. Das Spielgerät verfehlt das Tor um einen halben Meter.

22.: Riesen-Ding für die Gastgeber! Filipovic bringt nach einer Ecke von links die Kugel aus wenigen Metern aufs Schalker Gehäuse. Uchida kratzt den Ball per Kniefall von der Linie, hält sein Bein auch noch bei Tavares Nachschuss rein und klärt so zur Ecke. Durchatmen bei S04!

44.: Das muss es doch sein! Huntelaar geht nach einer klasse Körpertäuschung an der Mittellinie Richtung Maribor-Tor, sieht aber nicht, dass sein Gegenspieler rechts von ihm wegrutscht. Völlig überhastet knüppelt der Hunter aus 20 Metern übers Tor, obwohl da noch ganz viel Weide vor ihm war...

55.: Unglaublich! Barnettas Abschluss nach einer Hereingabe von rechts wird geblockt, springt aber Huntelaar vor die Füße. Der Stürmer wirft sich sieben Meter vor dem Kasten in den Ball und bringt die Kugel aufs Tor. Vom Innenpfosten hoppelt die Kugel die Linie entlang - und wird von Filipovic in letzter Sekunde geklärt!

62., 0:1, Meyer: Höger treibt den Ball auf der rechten Außenbahn und flankt zur Mitte. Handanovic fliegt raus und faustet denn Ball unglücklich in den Rückraum, wo der eingewechselte Meyer vollkommen blank steht und aus 16 Metern ins leere Tor trifft. Erstes Tor in der laufenden CL-Saison!

71.: Rechts legt Uchida den Ball kurz auf Aogo ab, der nicht lange fackelt und aus 20 Metern den Hammer auspackt. Der Gewaltschuss kommt etwas zu zentral, Handanovic geht aber auf Nummer sicher und lenkt die Kugel über den Querbalken.

Fazit: Nach einer grausamen ersten Halbzeit verdienen sich die Schalker den knappen Sieg dank einer verbesserten zweiten Hälfte, in der Maribor den Königsblauen nichts mehr entgegenzusetzen hatte.

Der Star des Spiels: Max Meyer kam erst nach einer knappen Stunde, verlieh dem Schalker Spiel aber den dringend benötigten Schuss Kreativität. Erzielte zudem das goldene Tor und sorgte quasi im Alleingang für den Schalker Einzug in die nächste Runde.

Der Flop des Spiels: Jasmin Handanovic bekleckerte sich wie ein Großteil seiner Abwehrleute - bei denen mit Arghus, Rajcevic und Viler gleich drei Spieler Zweikampfwerte unter 35 Prozent hatten - nicht mit Ruhm, leistete sich aber den spielentscheidenden Patzer, als er Meyer sein Tor auflegte. Über die Hälfte seiner Abspiele landeten zudem beim Gegner.

Der Schiedsrichter: Szymon Marciniak (Polen) leistete sich keinen groben Patzer, lag bei den Zweikämpfen aber ein paar Mal daneben. Choupo-Moting in der 30. Minute keinen Elfmeter zu geben, war die richtige Entscheidung.

Das fiel auf:

  • Schalke im bewährten 3-5-2 mit der Doppelspitze Choupo-Moting und Huntelaar sowie Kirchhoff als zentralem Mann in der Dreierkette. Die Gastgeber setzten dem ebenfalls einen Zweiersturm entgegen, boten dahinter aber zwei Viererketten auf.
  • Königsblau agierte im Spiel nach vorne in Abschnitt eins unglaublich bieder. Ohne den verletzten Draxler und Meyer, der überraschenderweise nicht in der Startelf stand, fehlte S04 jegliche Spur von Kreativität. Die Angriffe wurden ohne das nötige Tempo vorgetragen, so dass sich Maribors Abwehr in den meisten Fällen in aller Ruhe sortieren und die Schalker Offensivbemühungen geordnet empfangen konnte.
  • Trotz defensiver Fünferkette bei Ballbesitz Maribor war die Schalker Verteidigung alles andere als sattelfest. Die Slowenen wurden in der Schalker Hälfte nicht bissig genug angegangen, bei schnellen Gegenstößen rissen trotz der fünf Verteidiger große Lücken im Abwehrverbund auf.
  • Ganz anderes Bild nach dem Seitenwechsel: Endlich schafften es die Knappen, Maribor konstant unter Druck zu setzen und energischer auf die Führung zu spielen. Vor allem die Einwechslung von Meyer wirkte Wunder, der die Dynamik mitbrachte, die den Schalkern in Hälfte eins fehlte.

NK Maribor - FC Schalke 04: Die Statistik zum Spiel

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