Eberl: "Sehen uns nicht als CL-Verein"

SID
Samstag, 17.09.2016 | 16:25 Uhr
Max Eberl begrüßte in Manchester jeden Borussia-Fan persönlich
Advertisement
Premier League Darts
Do22.02.
Berlin Calling! Wer rockt die Premiere in der Hauptstadt?
Ligue 1
Troyes -
Dijon
Primera División
Leganes -
Real Madrid
Championship
Derby County -
Leeds
World Freestyle Masters
DAZN World Freestyle Masters
Indian Super League
Mumbai CIty -
NorthEast Utd
J1 League
Tosu -
Kobe
Ligue 1
Straßburg -
Montpellier
Championship
Hull -
Sheffield Utd
Primera División
La Coruna -
Espanyol
Primera División
Celta Vigo -
Eibar
Premier League
Leicester -
Stoke
Premier League
Liverpool -
West Ham
Championship
Preston -
Ipswich
Primera División
Real Madrid -
Alaves
Ligue 1
Toulouse -
Monaco
Serie A
Bologna -
CFC Genua
Premier League
Watford -
Everton
Primera División
Leganes -
Las Palmas
Championship
Fulham -
Wolverhampton
Ligue 1
Dijon -
Caen
Ligue 1
Guingamp -
Metz
Ligue 1
Lille -
Angers
Ligue 1
Nantes -
Amiens
Ligue 1
Rennes -
Troyes
Premier League
West Bromwich -
Huddersfield (DELAYED)
Primera División
FC Barcelona -
Girona
Serie A
Inter Mailand -
Benevento
Primeira Liga
Pacos Ferreira -
Benfica
Premier League
Brighton -
Swansea (DELAYED)
Premier League
Bournemouth -
Newcastle (DELAYED)
Premier League
Burnley -
Southampton (DELAYED)
J2 League
Fukuoka -
Gifu
A-League
FC Sydney -
Sydney Wanderers
Primera División
Villarreal -
Getafe
Eredivisie
Ajax -
Den Haag
Serie A
Crotone -
SPAL
Premier League
Crystal Palace -
Tottenham
Eredivisie
Feyenoord -
PSV
Premiership
Aberdeen -
Celtic
Super Liga
Partizan -
Zemun
Ligue 1
Bordeaux -
Nizza
Serie A
Florenz -
Chievo Verona
Serie A
Sassuolo -
Lazio
Serie A
Hellas Verona -
FC Turin
Serie A
Sampdoria -
Udinese
Premier League
Man United -
Chelsea
Primera División
Bilbao -
Malaga
1. HNL
Rijeka -
Dinamo Zagreb
Ligue 1
Lyon -
St. Etienne
League Cup
Arsenal -
Man City
League Cup
Arsenal -
Man City (Rocket Beans)
First Division A
Lüttich -
Brügge
Serie A
Juventus -
Atalanta
Superliga
Kopenhagen -
Odense
Primera División
Valencia -
Real Sociedad
Primera División
FC Sevilla -
Atletico Madrid
Serie A
AS Rom -
AC Mailand
Ligue 1
PSG -
Marseille
Primeira Liga
Portimonense -
FC Porto
Serie A
Cagliari -
Neapel
Primera División
Levante -
Real Betis
Cup
Akhisar -
Galatasaray
Cup
Akhisar -
Galatasaray (Türkischer Kommentar)
Primera División
Espanyol -
Real Madrid
Coupe de France
Les Herbiers -
Lens
Primera División
Girona -
Celta Vigo
Copa Libertadores
Defensor -
Gremio
Coppa Italia
Juventus -
Atalanta
Coupe de France
Chambly -
Straßburg
Primera División
Getafe -
La Coruna
Primera División
Bilbao -
Valencia
Primera División
Malaga -
FC Sevilla
Coppa Italia
Lazio -
AC Mailand
Coupe de France
PSG -
Marseille
Primera División
Atletico Madrid -
Leganes
Primera División
Eibar -
Villarreal
Indian Super League
Bengaluru -
Kerala
Cup
Besiktas -
Fenerbahce
Cup
Besiktas -
Fenerbahce (Türkisch)
Primera División
Real Betis -
Real Sociedad
Premier League
Arsenal -
Man City
Primera División
Las Palmas -
FC Barcelona
Coupe de France
Caen -
Lyon
Primera División
Alaves -
Levante
A-League
Melbourne City -
Melbourne Victory
Ligue 1
Nizza -
Lille
Championship
Dundee United -
St. Mirren
Championship
Middlesbrough -
Leeds
Primeira Liga
FC Porto -
Sporting
J1 League
Kobe -
Shimizu
Primera División
Villarreal -
Girona
Serie A
SPAL -
Bologna
Championship
Nott´m Fortest -
Birmingham
Primera División
FC Sevilla -
Bilbao
Primera División
Leganes -
Malaga
Primera División
La Coruna -
Eibar
Championship
Wolverhampton -
Reading
Ligue 1
St. Etienne -
Dijon
Premier League
Southampton -
Stoke (Delayed)
Premier League
Watford -
West Brom (Delayed)
Primera División
Levante -
Espanyol
Serie A
CFC Genua -
Cagliari
League One
Blackburn -
Wigan
Premier League
Brighton -
Arsenal
Serie A
Benevento -
Hellas Verona
Primera División
Valencia -
Real Betis

Beim Champions-League-Auftakt gegen Manchester City musste Borussia Mönchengladbach unter der Woche eine herbe 0:4-Niederlage einstecken. BMG-Manager Max Eberl hat sich nun zu der Pleite im Etihad Stadium und den womöglich überhöhten Erwartungen an den Bundesligisten geäußert.

"Mönchengladbach ist einfach von den Spitzenklubs in der Champions League noch sehr weit entfernt", erklärte er dem Weser-Kurier.

"In Manchester konnte man sehen, was Top-Niveau in Europa bedeutet. Und in der Bundesliga, unserem Kerngeschäft, sind alle Duelle sehr intensiv und eng. Wir agieren mit vielen jungen Spielern, das ist unser Weg. Die Spieler sind oft erst 20. Die haben auch mal Schwankungen in ihren Leistungen, das wissen wir und das nehmen wir in Kauf. Es ist keine Mannschaft, die von 27-jährigen Top-Spielern getragen wird."

Der Ex-Profi ergänzte: "Unser Ziel ist ein einstelliger Tabellenplatz. Ich weiß: Die Leute schmunzeln und denken an Platz neun. Ich sage: Es kann auch Platz sechs bedeuten. Wir wollen uns in dieser Zone etablieren. Es bedeutet: Du bist immer über dem Schnitt und immer in Schlagweite, den Europapokal erreichen zu können. Wir sehen uns nicht als Champions-League-Verein."

Werder als Vorbild

Die Entwicklung von Borussia Mönchengladbach weist Parallelen zu Werder Bremen auf. Der Vorjahresdreizehnte hatte sich im letzten Jahrzehnt zum dauerhaften Champions-League-Teilnehmer entwickelt. Nach dem Verpassen der erneuten Qualifikation folgte jedoch der Absturz der Hanseaten, die in der vergangenen Saison lange gegen den Abstieg spielten.

"Auf einer Pressekonferenz 2008 - ich weiß gar nicht, ob's das Video noch gibt - habe ich Werder als mein Vorbild bezeichnet. Dieses Solide, Demütige, Fleißige, Realistische, das hat mir unglaublich imponiert. Und genauso, wie ich mit Argusaugen draufgeschaut habe, wie gut sie es in Bremen gemacht haben, genauso gucke ich mit Argusaugen drauf, was passieren kann, wenn man Fehler macht. Wenn man nicht mehr diese sportlichen Erfolge hat", sagte Eberl.

Er ist guter Dinge, dass es einen Absturz wie bei Werder, dem Gegner vom Samstag (18.30 Uhr im LIVETICKER), bei den Fohlen nicht geben wird. "Die Realität zu bewahren. Einen Kader zu haben, der auch ohne Europa bezahlbar ist. Wenn wir in dieser Saison Achter werden, hätte ich keine Sorge, dass ich Spieler verkaufen müsste. Zumindest aus rein finanzieller Sicht müsste ich niemanden abgeben. In dieser engen Bundesliga ist es kein negatives Weltwunder, wenn man mal Achter wird oder zwei, drei Jahre den Europacup verpasst. Man muss da gewappnet sein. Es muss trotzdem ein Fundament geben, dass man auch danach eine ruhige und gute Saison spielen kann und nicht in Abstiegsnot gerät."

Die Champions League im Überblick

Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung
Werbung