ManCity ohne Angst vor Real Madrid

"Werden attackieren!"

SID
Montag, 25.04.2016 | 12:20 Uhr
Sergio Aguero und David Silva werden gegen Real Madrid alles geben müssen
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
CSL
Sa13:35
Tianjin Teda -
Guangzhou R&F
Segunda División
Sa21:00
Getafe -
Teneriffa (Finale Rückspiel)
Serie A
So00:00
Santos -
Recife
J1 League
So12:00
Tosu -
Urawa
CSL
So13:35
Guangzhou -
Hebei
Serie A
So21:00
Gremio -
Corinthians
Serie A
So21:00
Ponte Preta -
Palmeiras
Primera División
So21:15
Boca Juniors -
Unión Santa Fe
Serie A
So23:30
Bahia -
Flamengo
Serie A
Mo00:00
Chapecoense -
Atlético Mineiro
J1 League
Sa12:00
Kawasaki -
Kobe
CSL
Sa13:35
Jiangsu Suning -
Shanghai SIPG
Allsvenskan
Sa16:00
Malmö -
Eskilstuna
CSL
So13:35
Tianjin Quanjian -
Guangzhou Evergrande
Serie A
So21:00
Flamengo -
Sao Paulo
Serie A
Di01:00
Fluminense -
Chapecoense
J1 League
Mi12:00
Kawasaki -
Urawa

Nur zu gerne würde Manuel Pellegrini seinem Ex-Klub Real Madrid den Einzug ins Champions-League-Finale verderben. "Wir haben den Gegner, den wir haben wollten. Wir werden rausgehen, um zu attackieren", sagte der Trainer von Manchester City vor dem Halbfinale der beiden Schwergewichte in der Königsklasse am Dienstag (20.45 Uhr im LIVETICKER).

Während die Engländer erstmals überhaupt die Chance auf das Endspiel (28. Mai in Mailand) haben, geht es für Real um die 14. Teilnahme der Klubgeschichte. Und dabei dürfen die Spanier wohl auch wieder auf die Dienste von Cristiano Ronaldo hoffen. Nachdem der Superstar am Samstag gegen Rayo Vallecano (3:2) verletzt pausiert hatte, trainierte er am Sonntag ohne Probleme mit dem Team.

"Natürlich hätte ich ihn gerne in meiner Mannschaft, er ist ein großartiger Spieler", sagte Pellegrini derweil auf die Frage, welchen Akteur des Gegners er gerne in den eigenen Reihen hätte. Beide kennen sich aus der gemeinsamen Zeit in Madrid.

Der Chilene Pellegrini war von 2009 bis 2010 Trainer bei Real, wurde nach einer schwachen Saison mit dem bitteren Champions-League-Aus im Achtelfinale gegen Außenseiter Olympique Lyon aber rasch wieder entlassen.

Nun will Pellegrini mit Manchester ins Endspiel, nachdem sich der Tabellendritte der Premier League im Viertelfinale bereits gegen das favorisierte Paris St. Germain um Zlatan Ibrahimovic durchgesetzt hat. "Es treffen zwei Mannschaften mit großartigen Spielern aufeinander. Aber Madrid hat den Vorteil, dass sie das Rückspiel zu Hause haben", sagte Pellegrini.

Ronaldo machte den Unterschied

Und das wollen die Königlichen nutzen. "Der Schlüssel wird es sein, dass wir auswärts ein Tor schießen und keins kassieren. Zu Hause sind wir dann sehr stark", sagte der Waliser Gareth Bale.

Im Viertelfinale hatte dieser Plan nicht funktioniert und Real mit Trainer Zinédine Zidane unterlag zunächst überraschend mit 0:2 beim VfL Wolfsburg. Dank Ronaldos Dreierpack im Rückspiel im Estadio Santiago Bernabéu reichte es nach einem 3:0 trotzdem noch für das Weiterkommen.

Pfeifkonzert für Ronaldo?

"In solchen großen Spielen mit zwei Topteams gibt es keine Favoriten. Wir gehen aber sehr selbstbewusst in das Spiel", sagte Bale. Der 26-Jährige tritt erstmals seit seinem Rekordtransfer für geschätzte 100 Millionen Euro vor knapp drei Jahren von Tottenham nach Madrid wieder in England an. "Es wird großartig, zurückzukehren. Ich habe es immer geliebt, in der Premier League zu spielen, und schaue mir die Spiele auch jetzt noch an", sagte Bale.

Wesentlich unangenehmer dürfte die Rückkehr für Ronaldo werden. Der 31-Jährige gewann mit Citys verhasstem Stadtrivalen Manchester United einst dreimal die Premier und einmal die Champions League.

Der Portugiese dürfte mit einem Pfeifkonzert begrüßt werden. Fraglich ist unterdessen der Einsatz von Karim Benzema. Der Angreifer aus Frankreich hatte sich am Wochenende am Knie verletzt.

Alles zu Manchester City

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung