Spanier freut sich über Rückkehrer

Alonso: "Schreckliche zwei Monate"

Von SPOX
Dienstag, 05.04.2016 | 10:47 Uhr
Xabi Alonso äußerte sich vor dem Duell mit Benfica Lissabon
© getty
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Buchstäblich in letzter Sekunde haben die Bayern mit dem Sieg in der Verlängerung gegen Juventus Turin die nächste Runde in der Champions League perfekt gemacht. Xabi Alonso will gegen Benfica (20.45 Uhr im LIVETICKER) daher nichts dem Zufall überlassen und freut sich über alle Rekonvaleszenten.

Auf den Zufall will der Spanier dieses Mal auf keinen Fall hoffen. "Hoffentlich brauchen wir kein Glück, sondern nur unsere Qualitäten, um Benfica zu bezwingen", so Alonso im Gespräch mit Goal.

Angesichts der schon geschehenen oder bevorstehenden Rückkehr zahlreicher Verletzter, etwa Javi Martinez oder Jerome Boateng, sieht der Routinier positiv in die Zukunft: "Solange der Großteil unseres Teams fit ist, wird es für uns ein großer Unterschied zur Vorsaison", gab sich Alonso selbstbewusst.

"Diesbezüglich waren die letzten zwei Monate schrecklich. Wir konnten nicht auf dem höchsten Level agieren. Hat der Trainer alle Optionen zur Wahl, wird das anders sein", merkte der 34-Jährige an.

CL geht über alles

Insofern ist das Ziel in der Champions League klar definiert: "Ohne Zweifel: Der Charme der Königsklasse ist unvergleichlich", sagte Alonso: "Wir kommen näher, aber es sind noch viele Hürden zu absolvieren."

Dass die Portugiesen für den Rekordmeister im Vorfeld bereits als Freilos bezeichet wurden, störte indes vor allem Franck Ribery: "Natürlich ist es kein so großer Klub wie Real Madrid, der FC Barcelona oder eben Bayern", sagte der Franzose.

Er gab aber zu Bedenken, dass Benfica "eine gute Mannschaft mit ein paar starken Spielern" habe. Zwar verwehrten sich die beiden Stars einem Blick über das Benfica-Duell hinaus, Alonso sagte aber über ein mögliches Duell mit den Königlichen von Real: "Madrid kann mit den Stars, die sie haben, in zwei Spielen jeden Gegner weltweit schlagen. Sie können viele Chancen kreieren, so guten Fußball zeigen, dass sie zu den Hauptaspiranten gehören."

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