PSG-Strafe von UEFA aufgeweicht

SID
Samstag, 06.09.2014 | 10:20 Uhr
Krawallmacher von Paris haben körperlich behinderte Chelsea-Fans beleidigt und angegriffen
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Die UEFA hat einmal mehr ihren harten Kurs gegen Diskriminierungen im Fußball nicht durchgehalten. Paris St. Germain darf laut UEFA-Berufungskommission im ersten Champions-League-Heimspiel gegen den FC Barcelona (30. September) doch sämtliche Tribünenblöcke öffnen.

In erster Instanz war Paris Saint-Germain wegen Beleidigung behinderter Zuschauer durch seine Fans zu einer Teilschließung der Ränge im heimischen Prinzenparkstadion verurteilt worden war.

Die UEFA wandelte den Zuschauerausschluss in 50.000 Euro Geldstrafe sowie die Anordnung zum behindertengerechteren Ausbau der Arena um. PSG-Rowdies hatten im Frühjahr beim Viertelfinal-Hinspiel der Königsklasse gegen den FC Chelsea behinderte Anhänger der Briten attackiert. Die Krawallmacher beleidigten die Rollstuhlfahrer mit diskriminierenden Sprechgesängen, bespuckten die Chelsea-Fans und bewarfen sie mit Flaschen.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung