Mittwoch, 12.03.2014
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Pressestimmen zur Champions League

"Özil ist einen Scheißdreck wert"

Nach dem erneuten Ausscheiden aus der Champions League geht die englisches Presse mal wieder hart mit Mesut Özil ins Gericht. Trotz Verletzung muss der Nationalspieler Kritik einstecken.

Großer Einsatz: Arsenal wehrte sich in München vergeblich gegen das Ausscheiden
© getty
Großer Einsatz: Arsenal wehrte sich in München vergeblich gegen das Ausscheiden

The Sun: "Outzil."

Guardian: "Arsenal bewahrt mit Kampfgeist seine Würde, doch die Reise durch Europa geht zu Ende. Bayern München geriet nie in Gefahr. Özil war auf der rechten Seite gezwungen, Defensivaufgaben zu übernehmen - und verlor Alaba und Ribéry gleich mehrmals. Vielleicht hat ihn seine Verletzung ausgebremst. Letztlich war die Aufgabe für Arsenal eine Nummer zu groß."

Daily Mail: "Özil sah verloren, faul und desinteressiert aus. Er mag 42,5 Millionen Pfund gekostet haben - aber er ist einen Scheißdreck wert. Irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Es ist jetzt an Wenger, herauszufinden, was."

The Telegraph: "Bayern legt Arsenals Schwächen offen. Özil hat gezeigt, dass er keiner für die großen Momente ist. Seine Saison war wie eine Achterbahnfahrt. Am Dienstagabend erreichte er den Punkt, an dem der Wagen am Ende angelangt und die Zuschauer aussteigen, unbeeindruckt. Mann, war der schlecht. Dabei war dies ein Spiel, für das er gekauft wurde. Die personifizierte Gleichgültigkeit. Er ist dem Ball ausgewichen, hat sich versteckt."

The Mirror: "Um es kurz zu machen: Özil war mal wieder bitter enttäuschend. Verschwenderisch im Passspiel, schlampig bei der Ballkontrolle, fortdauernd ineffektiv. Es war wieder ein schwarzer Abend für ihn in der Champions League, der Bühne, auf der er glänzen sollte. Kein Zweifel, dass er es besser kann. Aber er wirkt im Moment verloren. Podolski dagegen hat geliefert - aber es war nicht genug für Arsenal."

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Independent: "Özil ist ein 42 Millionen Pfund teurer, verlorener Passagier - dabei war er gekauft worden, um Pilot zu sein. Es war nicht gerade die Wirkung, die man sich von einem so teuren Spieler erhofft, der sich im wichtigsten Saisonspiel beweisen will. Er war 45 Minuten lang anonym. Er gab dieselbe trostlose Figur ab wie im Hinspiel, taumelte wie benebelt herum. Als Angreifer bot er nichts, und als Verteidiger wurde er ja nicht gekauft. Auf der anderen Seite wirkte auch Podolski frustriert, aber er bot mehr an als Özil."

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